Story: die Revanche (Teil 2 der Story des ersten Blowjobs)

Textdarstellung normal invers Retro | Textgröße A A A
von elle&lui am 7.1.2026, 12:47:26 in Das erste Mal (Er+Er)

die Revanche (Teil 2 der Story des ersten Blowjobs)

Wow! Das war also mein erster Blowjob gewesen. Ich hatte meinem Schüleraustausch Partner Laurent in totaler Erregung meine Spermaladung und mit voller Lust in den Mund entladen. Die Lust hatte mich übermannt, nachdem wir uns zuvor gegenseitig die steifen Schwänze mit der Hand gewichst und aneinander gerieben hatten. Ein völlig neues und unglaublich geiles Gefühl, das der bisherigen Selbstbefriedigung eine deutliche Nummer draufsetzte.

Wie oft hatten mich die Abhandlungen zum Thema Oralverkehr in der Bravo zum Wichsen animiert. Der Sexguru der Epoche, Dr Sommer, beschrieb das etwas so: "Gerade wenn sie sich zum ersten Mal mit ihren Lippen deinem Schwanz nähert, weiß sie noch nicht, was dir gefällt. Jeder Mann hat schließlich andere Vorlieben. Der eine präferiert es, wenn sie ihn ausschließlich mit Zunge und Lippen zum Orgasmus bringt, der andere steht darauf, wenn sie zusätzlich seine Hand einsetzt, um ihm auch noch einen runterzuholen. Ein mancher mag es schnell und fest, ein andere genießt langsame und bedächtige Bewegungen. Egal ob sie gerade an deiner Eichel saugt, deine Hoden leckt oder deinen Penisschaft bearbeitet: Zeige ihr, wenn dir etwas besonders gut gefällt."

Beim Anblick von halbnackten Schönheiten in der Praline, stellte ich mir vor, es wäre eine dieser Pinups, die meinen Schwanz zwischen die Lippen nimmt. Mit ganz viel Spucke in der Hand und mit ganz sachten Streichelbewegungen entlang der Eichel versuchte ich bei der Selbstbefriedigung einen Blasemund zu imitieren. Herrlich kräftige Wichsorgasmen.

Jetzt hatte ich es mit Laurent erleben dürfen. Ein warmer umschmeichelnder Mund, feuchte Lippen, eine nasse Zunge, aber eben nicht von einer Frau, sondern von ihm. War das nun schlimm? Ein etwas befremdliches Gefühl, das von der erlebten Lust verdrängt wird.
Letztendlich ist ein Mund ein Mund und wenn er sich warm und anschmiegsam um den Schwanz legt ist es allemal ein unglaublich geiles Gefühl und eigentlich egal.

Laurent war wieder aufgestanden, drückte mir sachte seinen Steifen an die Hüfte und flüstert mir ins Ohr: „Und? Hat es dir gefallen?“ Oh ja, und wie ich geil abgegangen war! Meine Knie zitternd und ganz weich und der Atem schnell und schwer. Mein Schwanz ist immer noch steif, wie wenn er für die nächste Runde bereit wäre und gleich noch mal geleckt und eingesaugt werden möchte.

Bevor ich wirklich lange darüber nachdenken kann, wie ich mich bei Laurent für die orale Entjungferung und diesen gigantischen Samenerguss revanchieren konnte, hatte er mir eine Hand auf die Schulter gelegt und ganz sanft angedeutet, ich solle doch jetzt meinerseits auf die Knie gehen. Nach einer Sekunde des Zögerns, knie ich vor ihn, die Hände auf seinen Hüften und seinen Schwanz direkt auf Gesichtshöhe. Die Augen hatten sich an die Dunkelheit gewöhnt und ich konnte jetzt sehen, was ich vorher mit der Hand ertastet hatte.

Sein Schwanz ist recht dünn, aber dafür sehr lang, mit einem schönen Vorhautzipfel. Man kann die feste Eichel unter der Vorhaut erahnen. Er ist schön gerade und steht ihm majestätisch hart, fast waagerecht ab. Mein eigener Schwanz ist deutlich kürzer, dafür aber eine ganze Nummer dicker. Meine beschnittene Eichel ist unbedeckt, rund und groß und, wohl dem aktuellen jugendlichen Drang geschuldet, fast in Dauererregung, wenn sie sich an der Unterhose oder Badehose reibt.

Laurents Sack ist ganz rund, straff und scheint direkt am Schwanz angewachsen. Ein faszinierend strammes Bällchen. Man kann die zwei Eier durch die dunkelrunzelige Haut erkennen. Ein feiner, dunkler Lockenkranz umrahmt das Ganze. Mein Hodensack ist auch schon in jungen Jahren eher schwer und die Eier hängen nach unten. Vielleicht nicht ganz so ästhetisch, aber perfekt zum Eierschaukeln. Seit einigen Monaten wächst auch bei mir eine krause, sprießende Schambehaarung.

Ich kann nicht anders und fasse mit der rechten Hand ganz sachte an seinen strammen Sack. Die Finger tasten sich vorsichtig am Oberschenkel hoch, bis sie an die warmen, prallen Hoden stoßen. Meine Knie zittern vor Aufregung, denn eine große Lust seinen Steifen zu berühren überkommt mich. Soll ich das jetzt wirklich mit Lippen und Zunge tun? Theoretisch hatte ich das schon in der Bravo studiert, also eigentlich in der Optik Frau zu Mann. Jetzt so auf den Knien, gänzlich ungeplant mit Laurent, unmittelbar nah dran am Objekt der oralen Begierden, ist es mit der Lust in der Theorie vorbei. Laurent hilft mit seiner Hand ganz sachte an meinem Hinterkopf ein wenig nach. Ich bin jetzt mit der Nase und dem Mund auf Berührungsdistanz. Zögerlich und mit ganz spitzer Zunge fahre ich an seinem Schwanz nach oben, bis über die Eichel und halte kurz an seiner Vorhaut inne. An Laurents Keuchen glaube ich zu merken, dass es ihm gefällt.

Ich wiederhole das Lecken von der Schwanzwurzel bis zur -spitze ein paar Mal und werde mutiger, die Zunge jetzt bereitwilligerer und breiter und mit Spucke glitschiger gemacht, die Lippen berühren zaghaft seine samtig zarte, ganz leicht runzelige Penishaut. Ich wage es und sauge an seiner Vorhautspitze. Ich habe jetzt diesen weichen, zarten Hautzipfel zwischen den Lippen und fange an mit der Zunge zu spielen. Ich traue mich noch ein wenig nach vorne und spüre wie seine harte Eichel in den Mund gleitet. Sie ist durch die gespannte Vorhaut hindurch deutlich spürbar. Laurent zieht sie, seinen Schwanz in meinem Mund,ganz langsam und sachte zurück. Ich ertaste mit der Zunge, wie sich die Haut über die Eichel zurückrollt und plötzlich spüre und schmecke ich seine blanke Schwanzspitze. Sie ist fest und klein, die Haut ganz weich und gerade von üppigem Lusttropfen überzogen. Ganz leicht salzig schmeckt der Vorsaft, aber sonst sehr neutral, unglaublich flutschig in Kombination mit Spucke. Ich fange an zu saugen und Laurents Schwanz rutscht noch etwas tiefer zwischen meine Lippen.

Laurents Hand am Hinterkopf wird etwas fordernder und er bewegt dazu ganz sanft seine Hüften. Seine Eichel und so ungefähr zwei Finger breit seiner Schwanzspitze flutschen im Mund vor und zurück, hin und her. Meine Zunge sucht an der Unterseite seiner Eichel nach dem Bändchen um es zu umkreisen. Sein Atem wird immer schneller und hörbarer. Ich habe meine Hand fest um seinen Schwanz gelegt, um die Tiefe seiner sanften Stöße zu kontrollieren, denn Laurents Bewegungen werden heftiger, bleiben aber sehr gefühlvoll. Ich empfinde gerade ohne Scham eine große Lust daran, wie die harte Schwanzspitze zwischen meinen Lippen vor und zurück gleitet und gebe noch ein wenig Länge an Lutschstange zu. Ich spüre, dass Laurent dem Höhepunkt ganz nahe ist und sauge fest an seiner Eichel, die mir jetzt noch praller und härter erscheint. Seine Knie zittern, ich kann mit der Hand spüren wie sein Schwanz beginnt zu pumpen und pulsieren. Die Zunge spürt, wie Tropfen reichlich aus dem Lustlöchlein fließen, immer mehr und ergiebiger. Der Geschmack ist jetzt ein anderer - immer noch ein wenig salzig, aber leicht bitter und milchig. Dann plötzlich und kraftvoll ergießt sich eine Ladung seines warmen Spermas in meinen Mund. Ich spüre, wie es in Schüben spritzt und schlucke hastig, denn es soll ja nichts aus dem Mundwinkel laufen und verräterische Flecken hinterlassen. Ich hatte beim Wichsen schon oft mein eigenes Sperma probiert, deswegen sind der Geschmack und die Konsistenz nicht unbekannt, ja eher erregend. Ich gebe zu, es macht mich unendlich geil seinen Saft zu schmecken und sauge tief und fest, dass mir ja keiner der langsam versiegenden Tropfen entgeht.

Langsam zieht Laurent seinen Harten aus dem Mund, nachdem er noch ein paar Mal fest zwischen den Lippen hin und her gleitet und die Zunge über die Eichelspitze fahren kann. Mein eigener Schwanz ist schon seit langem hart und steif und wippt zwischen meinen Knien. Ich hatte gänzlich ungeplant und unverhofft einen Penis geblasen und war selbst dabei mega geil geworden. Der Nachgeschmack von Laurents Sperma, den ich noch im Mund habe, erregt mich ungemein.

Ich stehe mit weichen Knien auf und wir fassen uns wortlos noch einmal komplizenhaft an die Schwänze. Meiner ist jetzt hart und wäre nur zu gerne bereit noch eine Runde abzusahnen, Laurents Schwanz hat etwas an Spannkraft nachgelassen, die Vorhaut bedeckt wieder die Spitze. Ich habe das Gefühl er pulsiert noch ein wenig vom gerade erlebten Blaseorgasmus. Jeder klettert jetzt wieder ins eigene Bett. Keiner von uns sagt etwas. Ich liege unter der Decke, die Hand auf den harten Schwanz gelegt und versuchte den Gedankensturm etwas zu ordnen.

Mein erster Oralverkehr und dazu nicht nur genossen, sondern sich mit dem Mund revanchiert. Das hätte ich mir vor einem Tag auch nicht im Entferntesten vorstellen können und erträumt. Und überhaupt, was hatte das Erlebte mit Laurent für eine Bedeutung. War ich jetzt schwul geworden? Das war je zu der Zeit eher ein Schimpfwort, zumindest auf dem Schulhof. Und tatsächlich denke ich an Laurents Schwanz, seine prallen Eier und den Spermaschwall in meinem Mund. Gleichzeitig mischen sich in meine aktuelle Geilheit aber auch Gedanken an Laurents Schwester mit ihren rund sprießenden Brüsten, die so gerne einmal nackt sehen wollte, darunter. Ganz aufs andere Ufer war ich wohl nicht gewechselt. Ich bin etwas beruhigt und meine Hand liegt auf meinem Steifen, der so gerne nochmal abspritzen möchte.

Ich frage mich auch, wie oft Laurent das schon so getrieben hatte. So ohne Zögern und Scham er meinen Schwanz in den Mund genommen hatte und mich mit seinem sanften Griff und gefühlvollen Bewegungen dazu gebracht hat, mich von ihm in den Mund ficken und spitzen zu lassen, legt den Gedanken näher, dass er schon öfter Oralverkehr unter Gleichgesinnten hatte. Für mich war es ja eine echte Entjungferung in jeder Beziehung gewesen. Ist Laurent etwa schwul, aber dann würde er nicht so viel und gerne über nackte Mädchen reden.

Ich kann hören, wie Laurents Decke verräterisch und rhythmisch raschelt? Hat er auch gerade seine Hand am Schwanz? Ich bin jedenfalls inzwischen wieder so spitz, dass es kaum auszuhalten ist.
Laurent fragt mich leise, ob er zu mir rüberkommen darf und ich bejahe freudig erregt. Vielleicht kann ich ihm dann ein paar Fragen stellen und wir wichsen dabei unsere Schwänze. In meinen Gedanken jeder den seinen. Ich sehe, wie Laurent nackt und mit hartem Ständer aus dem Bett krabbelt. Er kommt rüber und setzt sich auf den Bettrand. Mir leicht zugewendet und mit angewinkeltem Bein, kann ich seinen langen, dünnen Vorhautschwanz sehen und das runde, pralle Säckchen darunter. Ich ziehe die Bettdecke nach unten und präsentiere ihm ebenfalls meinen Steifen.
Wir sitzen einen kleinen Moment wortlos so da, jeder den Blick auf den Ständer des anderen. Ganz augenscheinlich hatte uns beide die Lust und Erregung nochmal gepackt.

Damit könnte man noch einen dritten Teil der Story füllen

Vorgänger "erster Blowjob (mm)" lesen

Mehr Stories von elle&lui

Kommentare

  • max4joy
    max4joy am 12.01.2026, 18:26:21
    Klasse geschrieben, tolle Geschichte. Freue mich auf die Fortsetzung
  • pss
    pss am 11.01.2026, 17:46:40
    na der Teil schreit doch geradezu nach einer Fortsetzung, bitte spann uns nicht zu lange damit auf die Folter ;-)
  • fulleee
    fulleee am 11.01.2026, 12:17:24
    Sehr geil geschrieben. Das weckt sofort Jugenderinnerungen und macht Lust auf einen Schwanz.
    Hattet ihr auch noch Analverkehr im Laufe des Urlaubs?
  • fulleee
    fulleee am 11.01.2026, 12:16:32
    Sehr geil geschrieben. Das weckt sofort Jugenderinnerungen und macht Lust auf einen Schwanz.
  • Freddeluxe
    Freddeluxe am 10.01.2026, 15:26:06
    sehr geil... ich habe Kopfkino...
  • Analfreund69
    Analfreund69 am 10.01.2026, 14:48:02
    Gute Geschichte.
  • Brigitte
    Brigitte am 10.01.2026, 12:23:06
  • amano
    amano am 09.01.2026, 20:07:39
    wenn man(n) einmal in den genuss von fremden sperma gekommen ist will man(n) immer mehr davon. wird aber auch immer neugieriger auf neue, geile erfahrungen.
  • ooebiried
    ooebiried am 09.01.2026, 19:02:03
    ja, hoffe es kommt noch ein weiterer Teil dieser scharfen Story
  • flexmetz1966
    flexmetz1966 am 08.01.2026, 09:14:26
    Schöne Fortsetzung deiner Geschichte.
    VG
  • mario45cam
    mario45cam am 08.01.2026, 06:58:04
    Sehr schön erzählt, mit viel Hingabe, beim lesen konnte ich mir die ganze Szene verdammt gut vorstellen, und es lief ein geiler Film in meinem Kopf dazu ab.
  • WankyTravel123
    WankyTravel123 am 07.01.2026, 19:15:45
    Tolle Geschichte, sehr schön geschrieben. Gerne mehr davon!
  • keller_bi
    keller_bi am 07.01.2026, 19:08:52
  • kreuzas
    kreuzas am 07.01.2026, 18:03:43
    Diese geile Story erinnert mich an meine erste Fremdspermaaufnahme. Es war so geil den warmen Samen meines Gegenüber empfangen zu dürfen.
    Ich freue mich auf die Fortsetzung.
  • melkstubentom
    melkstubentom am 07.01.2026, 17:34:01
    super geile geschicht. bitte noch eine fortsetzung.
  • Skorpi49
    Skorpi49 am 07.01.2026, 17:28:34
    Zwei tolle Folgen von deinem ersten Blowjob. Sehr geil, wie du erst beschreibst wie Laurent dich verwöhnt und wie du dann seinen Schwanz lutscht. Erregend zu lesen!!
    Ich bin gespannt, was noch so bei diesem Schüleraustausch passiert. Erstmal gleich mit Laurent im Bett und dann vielleicht auch etwas mit seiner Schwester!?
    Eins ist klar, in Französisch warst du danach sicher perfekt.
  • olympionike
    olympionike am 07.01.2026, 16:30:52
    Geil beschrieben, wie du deinen ersten Schwanz bläst. Ist doch vielen unter uns so gegangen. Habe jedenfalls bei der Lektüre sehr erregt mitgewichst.
    Erzähl uns gerne wie mit den geilen Sommerferien weitergegangen ist.
Du darfst diesen Beitrag leider nicht kommentieren!