erster Blowjob (mm)
Irgendwann in den frühen Achzigern, es ist Sommer und ich fahre nach Südfrankreich zum Schüleraustausch. Ich bin aufgeregt, denn ich hatte die Lust auf Erotik, Sex, nackte Körper, erregende Fantasien, bereits vor einiger Zeit entdeckt. Heiße Gedanken, vor allem als Anregung beim heimlichen Onanieren, die Höhepunkte am Anfang noch trocken, jetzt ergiebig nass und klebrig. Ob sich wohl beim Urlaub fern der Eltern etwas Prickelndes ergeben würde? Meine Fantasien nährten sich hauptsächlich aus Zeitschriften, wie der Praline oder der Bravo. Petting, Brüste, nackte Frauenkörper, Abhandlungen zum Geschlechtsverkehr, kannte ich aus den Beschreibungen von Dr. Sommer, hatte es aber noch nie, ausser Knutschen, real erleben dürfen.
In meinen Träumen und Gedanken waren nackte Mädchenkörper allgegenwärtig, ohne dass ich je einen berührt hätte, aber die Gedanken animierten mich zu häufigen und heftigen Erektionen und zum mehrmals täglichen Onanieren. An Sex mit anderen Jungs dachte ich dabei nicht, obwohl wir schon mit Freunden heimlich gemeinsam gewichst und in der Runde gespritzt hatten.
Im vergangenen Sommer hatte ich gewagt, mich vor den Augen meiner Cousine selbst zu befriedigen. Dass sie sich dabei interessiert gezeigt hat, war für mich damals der Gipfel der Erregung. Allerdings war sie komplett angezogen geblieben und der erhoffte Blick auf ihre spitzen Brüste blieb mir verwehrt. Der Samenerguss, mit heruntergelassenen Hosen, schnell und heftig wichsend, vor ihren Augen, war prompt und kraftvoll, aber mehr als einen staunend amüsierten Blick hat es für meine Wichserei und Spermaladung nicht gegeben.
Bei der Gastfamilie in Frankreich angekommen, war ich von der mediterranen Freundlichkeit überwältigt und ganz besonders von der sprießend weiblichen Attraktivität der Schwester meines Schüleraustauschpartners. Sie war etwas pummelig, aber schon recht fraulich, in meinen Augen wahnsinnig sexy und attraktiv schön anzusehen. Laurent, der Austauschpartner, war gleichaltrig, etwas schmächtiger als ich und ein total netter Kerl. Eng aneinandergedrückt auf der Rückbank eines kleinen Renault, die Schwester in der Mitte, fuhren wir ins Ferienhaus der Familie in den Bergen.
Ich drückte ganz "unabsichtlich" meinen Oberschenkel an ihren und mein Blick wanderte immer wieder in Richtung der entzückend runden Erhebungen unter ihrem knappen Tshirt mit großzügigem Dekolleté. Mein Schwanz war während der Fahrt ununterbrochen so steif, dass mir am Ende die Eier schmerzten. Ich kann mich daran erinnern, dass ich während einer Pause auf einer Raststätte kurz und heftig gewichst habe und mit einem erleichternden Riesenschwall die Toilettenwand verzierte.
Laurent und ich schliefen etwas abseits des Hauses in einer ausgebauten Scheune. Unser Schlafzimmer war klein, gemütlich, mit zwei separaten Betten.
Wir schlupften nach dem Abendessen unter unsere Decken und erzählten uns schlüpfrige Geschichten über sexuelle Dinge, die wir, bis auf die Selbstbefriedigung, bisher nur in unseren Gedanken erlebt hatten. Ich hatte eine Hand unter der Decke auf meinen hart geschwollenen Schwanz gelegt und musste plötzlich einen erregten Gedanken in Richtung Laurents Bett schicken. Ob er wohl auch gerade seinen Schwanz berühren würde? Ob er wohl einen Großen und Steifen hatte? Ganz diskret und leise wichste ich unter der Decke und stellte mir vor, er würde es jetzt auch tun.
Laurent hatte bei seinem Vater eine Zigarette gemopst und schlug vor diese gemeinsam aus dem Fenster zu rauchen. Ich sah wie er aus dem Bett stieg und in Richtung des kleinen Hinterfensters ging. Im Dunkeln zu erkennen, ganz deutlich komplett nackt und mit einem steil abstehenden Ständer. Ich ging zu ihm, meinen harten und inzwischen feucht, vor Lust tropfenden Schwanz, noch in der Boxershorts schamhaft versteckt. Die heimliche Zigarette ging hin her und ich habe, so Seite an Seite, erregt und aufgeregt geschauert, als ich Laurents nackten Schenkel an meinem spürte. Als er dann plötzlich seine Hand auf meine brennend harte Beule in den Shorts legte, war es mit den Bedenken und der Zurückhaltung vorbei. Ich wollte Laurents Finger an meinem Schwanz spüren und einfach nur einen erleichternden Orgasmus und Erguss erleben. Die Gedanken, dass meine Unterhose vorne inzwischen nass und klebrig vom Vorsaftfluss war, waren schnell vergessen, als Laurents Hand unter das Gummiband glitt und nach meinem Steifen griff.
Als er mir dann, immer noch im Stehen, die Boxershorts nach unten gezogen hat, schnappte mein steifer, pulsierende Schwanz steil nach oben. Im Dunkeln haben sich dann unsere zwei Ständer berührt. Zuerst ganz zögerlich Eichel an Eichel, beide feucht vom Vorsaft, dann etwas mutiger leicht aneinander gerieben. Plötzlich seine Hand an meinem und dann auch meine Hand an seinem. Sein bestes Stück ist dem Alter entsprechend spärlich und lockig behaart. Er ist hart, etwas dünner als mein eigener Schwanz, aber dafür eine Grösse länger und mit einer langen Vorhaut ausgestattet. Selbst im Kindesalter beschnitten, fand ich es faszinierend die weiche warme Schrumpelhaut über seine kleine und harte Eichel vor und zurück zu ziehen. Ich schauerte vor Aufregung, einen anderen Schwanz als meinen eigenen in der Hand zu haben. Als Laurent seine Finger mit Spucke flutschig gemacht hat und mit festem Griff meine geschwollene Eichel umfasste, gab es kein Halten mehr. Die Knie zitterten vor Erregung, mein Steifer zuckte unkontrollierbar, meine Eier zogen sich warm und eng zusammen. Der Höhepunkt stand unmittelbar bevor.
Laurent flüstert mir ins Ohr, dass wir auf keinen Fall irgendwelche Spuren hinterlassen dürfen. Er ging auf die Knie, umfasst meinen Schwanz mit einer Hand und nimmt das vordere Ende dann ganz natürlich und entschlossen in den Mund. Seine Lippen schliessen sich hinter der Eichel und er bewegt seinen Kopf langsam auf und ab.
Wie oft hatte ich schon den Mädels auf den Mund geschaut und mich gefragt, wie sich weiche Lippen wohl um meinen Schwanz anfühlen würden.
Warm, nass, flutschig, eng und anschmiegsam, einfach nur oberhammergeil. Dass es ein männlicher Mund war, der meinen pulsierenden Steifen ein- und aussaugte, war mir in diesem Moment komplett egal. Es hat wohl keine 10 Sekunden gedauert und ich habe in Laurents Mund mit vielen kraftvollen Schüben eine Riesenladung Sperma abgespritzt. Er hat dabei ohne Scheu und Zögern ganz fest an meiner pumpenden Eichel gesaugt und noch bis lange nach dem Erguss genuckelt. Ich konnte sehen, dass er dabei seinen eigenen Schwanz kräftig gewichst hat. Noch komplett überwältigt, völlig vom Höhepunkt durchgeschüttelt, hatte ich den aufregend brennenden Gedanken: "ich sollte, müsste, dürfte mich jetzt bei ihm revanchieren".
Falls Interesse an dieser Revanche besteht, bitte per Kommentar posten.
Geile Grüße Lui
VG
PS: Würde mich echt mal interessieren, wieviele Männer hier den ersten Blowjob mit einem anderen Jungen/Mann erleben durften bevor es eine Frau war.