Heute wollen wir euch mal eine kleine Geschichte aus unserem Sommerurlaub an der Ostsee erzählen.
Einmal im Jahr gönnen wir (beide 36) uns eine Auszeit von Unseren Kindern und machen ein verlängertes Wochenende Camping an der Ostsee. Durch einen Zufall sind wir auf einen Campingplatz gestoßen, der am Lenster-Strand liegt und einen eigenen kleinen FKK-Strand zu bieten hat.
Der Strand ist echt geil, nicht so überlaufen und man sieht fast jedes Jahr die gleichen Gesichter. Außer dem Rettungsschwimmer auf seinem kleinen Türmchen gibt es dort auch keine aufdringlichen Typen, die offensichtlich nur zum Spannen her kommen.
Auch im Sommer 2007 haben wir uns diese Auszeit gegönnt. Wir lagen von Morgens bis Abends am Strand und haben die Ruhe genossen. Wenn sich zur Mittagszeit alle in ihre Zelte und Wohnwagen zurückgezogen haben, dann lagen wir manchmal sogar alleine an diesem Strand. Der Rettungsschwimmer hatte heute nicht besonders viel zu tun. Genau genommen musste er ja nur auf uns aufpassen, wenn wir dann mal ins Wasser gingen. Und er nahm seine Aufgabe offensichtlich sehr ernst, denn er lies uns eigentlich nie aus den Augen. Egal wann ich zu Ihm rüber sah, er war bereits genau auf uns fixiert.
Ich gehe mal davon aus, dass er nicht auf mich scharf war. Also sagte ich Maus, sie solle doch mal ein wenig die Position ändern. Sie lag auf dem Bauch, hatte hatte die Beine schön weit auseinander. Immerhin möchte ja auch das Fötzchen ein wenig friche Luft. Sie erhob sich auf alle Viere und streckte dem armen Kerl erst mal die volle Pracht ihres Arsches entgegen.
Der Schweis, der sich auf Ihrer Haut bildete lies auch ihren Arsch nicht aus, und in dieser Position hatte man einen herlichen Ausblick auf das enge Loch. Als ich meiner Frau sagte, dass sie ja ganz schön Nass im Schritt sei, griff sie zwischen ihre Beine und fuhr mit Ihren Fingern von Ihrer Rosette, in die sie kurz mit dem Finger eindrang, zu ihrem geilen Loch, in dem gleich drei Finger verschwanden. Dann legte Sie sich, die Hand immer noch tief in ihrer Fotze steckend, so auf die Decke, dass ER von seinen Turm aus direckt zwischen Ihre Beine schaut. Ihren Kopf legte sie auf meinen Oberschenkel und sie begann mit der anderen Hand meinen Schwanz und meine Eier zu kraulen. Dabei konnte man sehr deutlich an ihren Beckenbewegungen erkennen, dass sie die Finger in Ihrer Fotz auch nicht gerade still hielt.
Außer uns Drei war ja weit und breit niemand zu sehen, also war es mir ehrlich gesagt egal. Auch Er drehte seinen Stuhl etwas in unsere Richtung und ich konnte erkennen, dass auch er zumindest eine Hand bereits in seiner Boxer-Short hatte.
Als ich meiner Frau sagte, dass wir offensichtlich sein Interesse geweckt haben und er sich auch gerade selber befummelt, forderte sie mich auf ein stück näher zu rutschen. Gesagt getan, steckte mein Schwanz auch schon in ihrem Mund und sie lies es sich auch nicht nehmen ihm durch deutlich Kopfbewegungen klar zu machen, womit sie gerade beschäftigt war. Und Auch die Hand an Ihrer Fotze wurde dabei immer heftiger.
Plötzlich hörte meine Frau auf. Sie stand auf und warf einen Blick über die Strandmuschel hinweg. Offensichtlich war auch auf dieser Seite des Strandes noch tote Hose. Mit einer knappen, aber deutlich Anweisung gab sie mir zu verstehen "Leg dich hin!" Was ich natürlich sofort machte. Mein Frau stellte sich breitbeinig über meinen Kopf, hockte sich hin und positionierte Ihre kltsch nasse Fotze direkt über meinem Gesicht. Als ich ihr meine Zunge entgegen streckte lies sie sich auf meinem Gesicht nieder und dirigierte mit leichten Hüftbewegungen meine Zunge immer abwechselnd zwischen Fotze und ihrer geilen Rosette hin und her. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger und sie began dabei mit den Fingern an Ihren Nippeln zu zwirbeln. Als sie ihr Becken hob, um sich nach vorne zu beugen, konnte ich sehen, dass der Rettungsschwimmer mitlerweile auf seinem Turm stand, sich den Gummizug seiner Short unter die Eier gezogen hatte und nun auch völlig ungeniert seinen Schwanz wichste. In der 69 Position machte sich meine Frau nun ans Werk, mir meinen Schwanz zu blasen, während ich Ihre Arschbacken auseinender zog und ihr genüsslich beide Lösche leckte.
Ihr Saugen an meinem Schwanz und das Eierkraulen war irgendwie fordernder als sonst. Und jedes mal, wenn ich mit meinem Finger an Ihrer Rosette spielte, tat sie es mir gleich. Also steckte ich natürlich ert mal einen Finger in Ihren geilen Arsch und eh ich mich versah, spührte ich auch Ihren Finger in mir.
Ich merkte, wie langsam der Saft in mir hoch kochte und lies meine Frau wissen, dass ich mich bei dieser Behandlung nicht mehr lange zurückhalten könnte. Meine Frau richtete sich wieder auf rieb dabei immernoch ihre nasse Fotze über mein Gesicht und began meinen Schwanz, den sie wohl provokativ in seine Richtung drückte zu wichsen. Immer wieder feuerte sie mich an und sagte "Komm meine geile Sau, spritz ab. Gib mir deinen Saft!" Als sie das Zucken meiner Eier spührte, richtete sie den Schwanz auf ihre geile Titen und wichste den letzten Tropfen aus meinem Sack. In drei vieleicht vier großen Schüben schoss der Saft heraus und klatschte auf die Titen und den Bauch. Eine der Ladungen hat es, wie ich nachher unschwer erkennen konnte sogar bis in ihr Gesicht geschaft und zo sich über ihre Wangen bis in ihre Haare. Ich war nicht nur leer, ich war auch fertig. Sie hatte meinen Schwanz immer weiter gewichst, als würde sie darauf warten, dass noch so eine Ladung folgt.
Sie setzte sich neben mich und zog das Sperma, das an ihrem Bauch herunter lief mit fen Fingern hoch und schmierte es sich auf ihre Brust. Da ich kein Problem damit habe und der Auffassung bin, Was meine Frau in den Mund nimmt und Schluckt, das kann ich auch in den Mund nehmen und schlucken, beugte ich mich vor und leckte den Saft von ihren Titten und saugte dabei an ihren Nippeln, die steil nach vorne standen. Währen ich noch an ihr leckte und mit meiner Zunge an dem Saft auf ihren Nippeln spielte, verlies der Rettungsschwimmer seinen Turm und kam auf uns zu. Ein Paar Meter vor uns blieb er stehen und sagte nur "Ich wußte warum ich mir den FKK-Strand ausgesucht habe! So macht die Arbeit noch mehr Spaß!" Dann sagte er: "Ich mache jetzt Feierabend vielleicht sehen wir uns ja noch mal? Jetzt übernimmt aber erst mal sie die nächste Schicht!" Meine Frau und ich drehten uns um und sahen neben der Strandmuschel eine Rettungsschwimmerin. Keine Pamela Anderson, aber ganz nett anzusehen. Meine Frau saß da von oben bis unten vollgespritzt und ich hatte auch noch den eigenen Saft im Gesicht kleben. Mir fiel erst mal nichts anders ein wie "Ups! Stehst du schon länger hier?" Sie antwortete "Nö, nicht lange. Erst seit dem Finale! Obwohl ich auch gerne Mehr gesehen hätte!" Mit einem Lächel auf den Lippen und einem freundlichen "Viel Spaß noch!" ging sie in Richtung Turm. Er hingegen machte sich wortlos in die andere Richtung davon.
Meine Frau fing an zu lachen und sagte: "Uns kennt hier keiner. Wir fahren am Montag heim und uns kann egal sein was die denken!" Ich konnte ihr noch nicht ganz folgen und schaute sie Fragend an. Sie fuhr fort "Na wenn sie seit deinem Abgang da steht, dann hat sie nicht nur gesehen, wie du mich vollgespritzt hast. Was meinst du, warum ich deinen Schwanz immer weiter gewichst habe. Ich wollte sehen, wie unser Rettungsschwimmer kommt! Und die Ladung, die er von seinem Turm gespritzt hat, war nicht von schlechten Eltern! Und das hat sie mit Sicherheit auch gesehen."
Jetzt verstand ich Ihr gelächter. Wir sind am Montag weg, aber der arme Kerl muss noch einen ganzen Sommer mit der Kleinen zusammen arbeiten. Ich hoffe nur für ihn, dass es morgen nicht der ganze Verein weiß.
Das war unser erster Tag im Sommer 2007 am Lenster Strand. Und da wir von natur aus geil sind, gibt es von diesem langen Wochenende noch mehr zu erzählen. Aber für den zweiten Teil ist mein Frau zuständig
Wir hoffen das euch die Schilderung von unserem Staranderlebnis genau so geil gemacht hat, wie uns beim Verfassen dieser Geschichte. Schickt uns doch einfach eure Meinung per PM.
Küsschen
SHPaar36