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Story: Die Zofe

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von Rubberduck67 am 21.10.2026, 10:04:07 in Extrem & Bizarr

Die Zofe

1.

Wir sitzen im geliehenen Kanu, paddeln langsam die kroatische Küste entlang. Das Wasser ist still, die Sonne steht schon hoch, Felsen und kleine Buchten gleiten vorbei. Der Urlaub neigt sich dem Ende zu. Ich spüre noch ganz deutlich, was gestern Abend passiert ist. Zwischen den Beinen pulst es, wund und gleichzeitig hungrig. Jede Bewegung des Kanus reibt ein bisschen an mir. Thomas sitzt hinter mir, paddelt gleichmäßig. Manchmal legt er die Hand auf meinen Nacken oder streicht über meinen Rücken, als wüsste er genau, woran ich gerade denke.

An Gestern Abend.

Ich hatte zum Essen das enge Kleid angezogen. Darunter nichts außer Strapse und Nylons. Kein Höschen. Die kühle Luft unter dem Stoff erinnerte mich bei jedem Schritt daran. Schon bei der Vorspeise lehnte ich mich vor und flüsterte Thomas zu, was ich wirklich anhatte. Seine Augen wurden dunkler. Er wurde sichtbar unruhig, die Hose spannte. Unter dem Tisch schob sich seine Hand unter den Saum, langsam nach oben, über die Strapse, bis zu dem nackten, weichen Fleisch darüber. Am Rand der Nylons blieb er hängen, drückte fest zu.

„Du machst mich so geil“, knurrte er leise. „Komm, wir gehen rauf. Ich will dich von hinten ficken.“

Ich wollte ihn aber noch schärfer machen. Beim Fummeln war das Kleid ein Stück hochgerutscht. Über dem Strumpfsaum blitzte nackte Haut. Ich beugte mich zu ihm.

„Schau mal, was du angerichtet hast. Stell dir vor, der Kellner sieht das.“

„Der wird genauso geil wie ich“, antwortete er.

Genau in dem Moment kam der junge Kellner, um nachzuschenken. Sein Blick blieb an meinem Bein hängen, genau an der Stelle, wo der Stoff zu weit oben saß. Er goss fast daneben. Mit jedem Zentimeter, den das Glas voller wurde, wurde meine Möse nasser. Ich spürte, wie es zwischen den Schenkeln zusammenlief, warm und dickflüssig. Ich hatte Angst, dass gleich ein dunkler Fleck auf dem Kleid erscheint.

Als der Junge weg war, lag Thomas’ Hand sofort wieder unter dem Stoff. Seine Finger wurden mutiger, glitten weiter, fanden meine Fotze offen und tropfnass.

„Mein Gott, bist du nass. Hat der dich so heiß gemacht? Rutsch ein Stück vor. Zeig deine geile, nasse Fotze.“

„Du spinnst. Wir sitzen in einem Restaurant.“

Leicht enttäuscht zog er die Hand zurück. Ich nahm mein Handy, hielt es unter dem Tisch, machte ein Foto. Das Blitzlicht fingen die geschwollenen, glänzenden Schamlippen ein, die Nässe, wie sie auf den Innenseiten der Schenkel stand. Ich legte das entsperrte Handy auf den Tisch. Thomas grinste, als er das Bild sah. Dann rief ich den Kellner.

Sein Blick fiel sofort auf den Bildschirm.

„Oh, ein wunderschöner Sonnenaufgang.“

„Ja“, sagte ich ruhig. „Mein Mann meinte, ich soll ihn mal fotografieren.“

„Ihr Mann hat einen sehr guten Geschmack.“

„Ja, das hat er. Er genießt es, wenn die Sonne aufgeht.“

Mit einer deutlichen Erektion in der Hose verließ er nach meiner Bestellung den Tisch.

„Gaby, meine Hose platzt gleich. Du bist so scharf“, flüsterte Thomas.

Kurz vor dem Nachtisch schob ich mir zwei Finger tief in mein nasses Loch, zog sie glänzend wieder raus und hielt sie Thomas vor den Mund.

„Ein besonderer Nachtisch für dich.“

In diesem Moment stand der Kellner hinter uns, zwei Teller in der Hand.

„Ich tausche meinen Nachtisch gegen deinen.“

Thomas nahm meine Hand und führte sie nicht zu seinem Mund, sondern in Richtung des Kellners. Ich wurde schlagartig rot. Die nass glänzenden Finger zeigten direkt auf den Jungen. Er kam näher, nahm sie tatsächlich in den Mund und lutschte langsam, genüsslich daran, die Zunge zwischen meinen Fingern. Ich lief regelrecht aus. Es tropfte auf den Stuhl.

„Sie schmecken vorzüglich. Ich würde sehr gerne mehr probieren.“

Mehr als ein „Ähm“ brachte ich nicht raus. Er stellte das Dessert ab, lächelte und ging.

Thomas sah mich an.

„Ich laufe aus. Möchtest du ihn mehr probieren lassen?“

„Ich weiß nicht. Was sagst du?“

„Ich wäre dabei.“

Wow. Mein Mann gönnt mir einen zweiten, fremden Schwanz. Für ihn ist es bestimmt leichter, weil es ein Fremder ist. Und ich muss zugeben: Der Reiz ist verdammt groß. Aber bin ich schon so weit?

„Lass uns zur Bar gehen“, sagte ich. „Aber geh direkt hinter mir, damit niemand den nassen Fleck sieht. Die Leute würden denken, ich hätte in die Hose gemacht.“

„Oder sie glauben, du bist eine saugeile Schlampe.“

Wir gingen zur Bar. Mein Blick suchte den Kellner. Enttäuschung: Er war nicht zu sehen.

An der Bar setzte ich mich auf den Hocker. Das Kleid rutschte hoch, der Spitzenrand der Strümpfe und ein Stück nackter Oberschenkel wurden frei. Ich wollte es zurechtrücken. Thomas hielt mich fest.

„Wenn das so ist, sollen die Männer hier ruhig mehr sehen.“

Ich spreizte die Beine ein Stück. Das Kleid gab ein wenig meine Fotze frei, feucht und offen.

„So liebe ich meine neue Urlaubsschlampe.“

Ein Mann neben Thomas blickte direkt zwischen meine Schenkel und prostete mir strahlend zu.

„Was ist?“, fragte Thomas leise. „Soll ich den Ober fragen, ob er mit aufs Zimmer kommt?“

Plötzlich wurde es konkret. Ich hatte mich schon lange gefragt, wie es wäre, einen zweiten Mann im Bett zu haben. Ich küsste Thomas, hauchte ihm ins Ohr: „Ich liebe dich. Und ja… ich will.“

Seine Augen leuchteten. Er stand auf und ging Richtung Speisesaal.

Mein ganzer Körper schrie nach Sex. Ich zitterte, kochte innerlich, die Schenkel zusammengepresst und trotzdem tropfte es weiter.

Thomas kam allein zurück, schüttelte den Kopf.

„Seine Kollegen sagen, er hat schon Feierabend. Tut mir leid.“

„Oh schade. Dann lass uns aufs Zimmer. Wenigstens bekomme ich deinen Schwanz.“

Ich glitt vom Hocker, das Kleid blieb oben, der nasse Fleck war nicht mehr zu übersehen. Mir war es scheißegal. Die Leute konnten sehen, wie geil ich war. Ich ging zum Aufzug, Thomas dicht hinter mir, seine Hand schon wieder unter dem Stoff, fest auf meinem fetten Arsch.

„Los“, knurrte er mir in den Nacken. „Oben ficke ich dich so, wie du es brauchst.“

2

Wir stiegen in den Aufzug. Mit uns ein älteres Paar, graue Haare, höfliche Blicke, die sofort merkten, dass hier etwas nicht stimmte. Thomas stellte sich dicht hinter mich, drückte seine harte Erektion gegen meinen Arsch, rieb sich einmal, zweimal fest an mir, als würde er nur Platz machen. Ich spürte ihn durch den Stoff, heiß und ungeduldig. Die Drei leuchtete auf. Die Tür fuhr auf. Wir stolperten in den Gang, während das Paar hinter uns tuschelte.

Mit zitternder Hand hielt Thomas die Zimmerkarte ans Schloss. Drinnen knallte die Tür zu. Wir knutschten uns den Weg zum Bett, Zähne, Zungen, seine Hände schon unter meinem Kleid an meinem fetten Arsch. Ich stieß ihn rückwärts auf die Matratze.

Langsam zog ich das Kleid über den Kopf. Nur noch Strapse, Nylons, Highheels. Meine schweren Titten fielen nach unten, warm und voll. Seine Leinenhose hatte eine beachtliche Beule.

Ich beugte mich vor, fing die Titten mit den Händen ab, ließ sie baumeln.

„Stell dir vor, der Kellner wäre jetzt hier. Er würde genau das Gleiche sehen wie du. Er stünde hinter mir und würde seinen Schwanz in meine Fotze schieben und mich vor deinen Augen ficken. Oh ja. Los. Fick mich.“

Thomas wichste sich durch die Hose.

„Hör auf zu wichsen, sonst muss ich das unterbinden. Schau lieber zu, wie er mich fickt.“

Er rieb weiter. Auf dem Sessel lagen die Bademäntel. Ich nahm die Gürtel, band unter seinem gekünstelten Gezeter seine Handgelenke ans Bettgestell. Dann zog ich ihm Hose und Unterhose runter. Sein Schwanz stand hart nach oben, Adern, glänzende Eichel.

Ich stellte mich über sein Gesicht, ging in die Hocke, ließ ihn die nasse, offene Fotze riechen.

„Jetzt würdest du von ganz nah sehen, wie sein Schwanz in mein nasses Loch gleitet.“

Ein dicker Lusttropfen quoll aus ihm. Ich verteilte ihn auf der Eichel. Dann setzte ich mich ihm aufs Gesicht. Seine Zunge war sofort da, breit, gierig, zwischen den Lippen, am Kitzler. Ich hatte mich mit der Show selbst so heiß gemacht, dass es nur noch Sekunden waren.

„Er fickt mich und du leckst meine Fotze. Ooooh. Mmmh. Ja. Jetzt komm ich——“

Es riss mich durch. Ich kam gewaltig, zuckte, presste mich auf seinen Mund, brauchte eine Weile, bis die Wellen nachließen.

Dann drehte ich mich, nahm seinen Schwanz und setzte mich darauf. Nass glitt er bis zum Anschlag rein. Je härter ich ihn ritt, desto lauter stöhnte er.

„Stell dir vor, sein Schwanz ist in deinem Arsch und ich ficke deine Fo—— Scheiße, ich komm.“

Zwei harte Stöße, dann pumpte er sich in mich. Warm, stoßweise. Ich rieb wie wild über den Kitzler und kam erneut, sackte keuchend auf ihn.

Und jetzt sitze ich hier mit ihm im Boot.

Wir haben über gestern gesprochen. Sind übereingekommen: Wir fragen den Kellner, ob er mit aufs Zimmer kommt.

Ich laufe schon wieder aus.

„Schatz, lass uns die nächste ruhige Bucht anlaufen. Ich hab erneut Lust auf den Schwanz.“

„Auja. Meiner steht auch schon wieder. Bläst du ihn mir, bis ich spritze?“

„Du weißt doch. Dann würg ich. Nein.“

„Schade.“

Er schaute kurz traurig. Ich hasse das Gibbelige im Mund. Als Trost ziehe ich mich schon aus, Kleid, alles, nackt im Kanu bis auf die Sonne auf Haut und Titten. Hinter mir hält er den Schwanz in der Faust und wichst.

„So kommen wir niemals an.“

Er paddelt wieder. Wir fahren um eine Klippe und reißen die Augen auf.

Auf einer flachen Felsplatte fickt ein Paar. Sie Mitte fünfzig, schlank, dunkle Haare, auf allen vieren. Er höchstens Ende zwanzig, hinter ihr, rammt in jugendlichem Eifer in sie, während sie laut stöhnt.

Sie sieht uns kommen. Macht keine Anstalten aufzuhören. Im Gegenteil. Ich sehe regelrecht, wie sie es genießt, beobachtet zu werden.

Thomas merkt das auch und steuert so, dass wir die beste Sicht haben.

„Los. Leg die Beine rechts und links aufs Boot und zeig den beiden, dass du auch eine Schlampe bist.“

Ich spreize die Beine über die Reling, schiebe zwei Finger in die schon auslaufende Fotze, rubbele mit der anderen Hand über den Kitzler. Sonne auf nasser Haut, Salz in der Luft, fremde Blicke auf meiner offenen Möse.

Der Typ sagt etwas auf Englisch zu ihr. Sie antwortet. Er zieht raus und spritzt ihr auf Arsch und Rücken, dicke Stränge, die in der Sonne glänzen.

Ich reibe fester und komme ebenfalls, hart, ungeschickt, sacke im Boot zusammen. Thomas paddelt langsam weiter. Die Frau wirft mir noch einen Handkuss zu.

Hinter dem nächsten Felsen liegt eine kleine Bucht. Wir steuern an.

Kein Steg, nur Kiesel, helles Wasser, Schatten unter der Felswand. Thomas zieht das Kanu hoch. Ich steige nackt ins knietiefe Wasser, es ist kühl um die Waden, warm an den Schenkeln. Er kommt hinterher, schon wieder steinhart.

„Auf die Knie. Hier. Halb im Wasser.“

Ich knie mich in den nassen Kies, das Wasser plätschert gegen Bauch und Titten. Er fasst mir in die Haare, führt den Schwanz an meinen Mund, reibt die Eichel über die Lippen, ohne dass ich ihn nehmen muss. Dann dreht er mich, drückt mich nach vorn, bis die Hände im flachen Wasser stehen, der fette Arsch oben, die Fotze offen gegen die Sonne.

„Los. Ich will dich von hinten ficken.“

Er schiebt sich mit einem Stoß rein. Das Wasser schlägt bei jedem Ruck gegen uns, Tropfen auf meinem Rücken, seine Hände fest an meinen Hüften, dann an den schweren Titten, die unter mir baumeln und ins Wasser tauchen. Ich hoffe, dass irgendwer hinter dem Felsen steht. Dass das andere Paar uns folgt. Dass jemand sieht, wie meine füllige Figur hier im Seichten genommen wird, nass, laut, ohne Scham.

Niemand kommt.

Nur Möwen und das Klatschen seiner Haut auf meiner. Er fickt tiefer, immer wenn eine kleine Welle kommt, und murmelt mir zu, wie geil mein Arsch aussieht, wie geil meine Titten sind, dass er genau deshalb nicht aufhören kann. Ich komme noch einmal, weniger heftig, mehr warm und lang, während er nachzieht und sich in mir entleert.

Wir bleiben einen Moment so, halb im Wasser, halb am Strand, sein Schwanz noch in mir, bis die Knie schmerzen.

Auf der Rücktour paddeln wir wieder an der flachen Klippe vorbei.

Das Paar ist noch da. Sie steht jetzt über ihm. Er liegt auf dem Rücken auf dem heißen Stein. Sie spreizt die Beine, hält sich die Schamlippen auf und pinkelt ihn an. Der Strahl trifft Brust und Bauch, läuft ihm zwischen die Beine. Sie lacht leise. Er lacht mit. Als sie uns sieht, hebt sie nur die Hand, als wäre das die natürlichste Sache der Welt.

Thomas paddelt langsamer.

„Heute fragen wir den Kellner“, sage ich.

Er nickt, die Hand schon wieder an meinem nassen Oberschenkel.

„Und bis dahin fick ich dich, wo ich will.“

3

Wir machten uns fertig fürs Abendessen, als Thomas mich von hinten in den Arm nahm, die Hände fest unter meinen Brüsten.

„Ich freu mich schon. Wird bestimmt geil zu dritt. Im Übrigen siehst du wieder rattenscharf aus.“

„Danke. Ich glaub auch, dass es toll wird. Bin schon ganz hibbelig.“

Ich zog ein Kleid mit weitem Ausschnitt an. Darunter wieder nur Strapse und Nylons. Kein Slip. Die Luft unter dem Stoff erinnerte mich bei jedem Schritt daran, wie nackt ich eigentlich war.

Arm in Arm kamen wir am Speisesaal an und setzten uns an unseren üblichen Tisch. Als der Kellner kam, war die Enttäuschung bei mir so groß, dass ich fast den Atem anhielt. Ein älterer Ersatzober. Nicht er. Ich ärgerte mich, dass mir gestern der Mut gefehlt hatte. Morgen fliegen wir heim. Auch an der Bar ergab sich nichts. Nur langweilig Männer, Smalltalk, und in mir dieser unerledigte Hunger.

Am nächsten Tag checken wir aus. Wir sitzen im Wartebereich und harren der Dinge, bis unser Flug aufgerufen wird. Plötzlich stupst mich Thomas und deutet mit dem Kinn.

Ja. Es ist dieselbe Frau. Die von der Klippe. Die, die sich ficken ließ, während wir zusahen.

Sie schaut hoch, sieht uns, lächelt und nickt kurz.

Unser Flug wird aufgerufen. Weil wir in den vorderen Reihen sitzen, steigen wir zuerst ein. Der Flieger ist alles andere als voll. Kein Wunder, Anfang Herbst. Ich sehe, wie sie einsteigt. Sie sucht mit den Augen, findet mich, lächelt. Auf unserer Höhe bleibt sie einen Herzschlag stehen, legt mir einen Zettel in die Hand und geht weiter.

Ich falte ihn auf.

Hallo schöne Frau mit der noch schöneren Fotze. Ich habe mitbekommen, wie dein Partner dir befahl, deine wunderschöne Klitoris zu zeigen. Diesen Befehl bist du brav und geil nachgekommen. Deshalb schließe ich mich dem Ton an. Du wirst gleich nach dem Start zu mir kommen.

Kein Herumreden. Keine Bitte. Alles direkt und bestimmend.

Was will sie von mir?

Ich stand noch nie auf Frauen. Aber ihre Art macht mich irgendwie an.

Ich reiche Thomas den Zettel. Er grinst über beide Ohren.

„Ganz klar. Da musst du gleich hingehen.“

„Meinst du das ernst?“

„Aber ja. Und nicht einfach hingehen. Du schenkst ihr was.“

Ich schaue ihn überrascht an.

„Du gehst vorher aufs Klo, ziehst den Slip aus und schenkst ihn ihr. Und wie ich dich kenne, ist er jetzt schon nass.“

Er hat recht. Die ganze Situation macht mich scharf. Vor meinem inneren Auge sehe ich wieder den jungen Kerl, wie er sie von hinten nimmt und auf ihren Arsch spritzt. Dazu kommt, dass ich immer devoter werde – und Thomas das genau weiß und nutzt.

Ihr Gesicht hat etwas Strenges. Die Haare zum Dutt. Das macht den Blick noch schärfer.

Beim Start kreisen die Gedanken. Was will sie? Ist sie bi? Bin ich bi? Eigentlich nicht. Klar habe ich mir schon mal vorgestellt, wie es mit einer Frau wäre. Aber ich bin doch eher hetero.

Dann dieser Befehlston. Der verändert alles. Eine Frau. Und sie sagt, wo es langgeht.

Die Anschnallzeichen erlöschen. Ein leises Ping. Thomas legt die Hand auf meinen Oberschenkel, fest, genau dort, wo der Straps endet.

„Los. Geh.“

Wie in Trance stehe ich auf. Die Beine sind weich. Unter dem Kleid klebt der Slip schon feucht an mir. Ich drehe mich um, suche sie. Meine Blicke huschen über Köpfe, Zeitschriften, geschlossene Augen. Ganz hinten sitzt sie. Dutt. Strenges Gesicht. Und dieses Lächeln, das gar keins ist, eher eine Aufforderung.

Ich gehe.

Jeder Schritt den Gang hinunter fühlt sich an, als hätte ich gar nichts an. Ihre Augen bleiben an mir hängen. Am Ausschnitt. An den Hüften. An dem Stoff, der sich zwischen den Schenkeln spannt. Ich denke: Die sieht genau, dass ich nass bin. Die riecht das fast.

Zwei Reihen vor ihr sind leer. Dahinter nur vereinzelt Leute mit Kopfhörern. Niemand schaut wirklich. Nur sie.

Sie sitzt am Fenster. Die Handtasche liegt auf dem Mittelsitz. Als ich näher komme, nimmt sie die Tasche und legt sie auf den Gangplatz. Der Weg ist frei. Der Platz neben ihr wartet.

Eine Gänsehaut läuft mir vom Nacken bis in die Kniekehlen.

Keine Distanz mehr.

Ich will mich setzen. Will es hinter mich bringen. Stattdessen gehe ich an ihr vorbei, zur Toilette, als hätte ich nur pinkeln müssen. Im Augenwinkel sehe ich, wie sich ihr Mund verzieht. Enttäuschung. Kurz. Scharf.

Die Kabinentür fällt ins Schloss. Das Licht ist grell. Ich stütze mich am Waschbecken ab und schaue mich im Spiegel an.

Was machst du hier, Gaby?

Du bist fünfundfünfzig. Verheiratet. Hetero. Du hast gestern einem fremden Paar deine Fotze gezeigt und kommst jetzt einer Frau nach, die dir auf einem Zettel befiehlt, zu ihr zu kommen.

Dreh um. Geh zu Thomas. Sag, es war ein Missverständnis.

Er wird enttäuscht sein. Da muss er durch.

Aber ich kenne mich. In drei Stunden im Flieger, in drei Tagen zu Hause werde ich mich fragen, was gewesen wäre. Was sie gewollt hat. Wie sich dieser Ton angefühlt hätte, ganz nah.

Vielleicht will sie nur reden. Über die Klippe. Über den Jungen, der auf ihrem Rücken gekommen ist. Ja. Nur reden.

Während ich mir das einrede, schiebe ich die Hände unter das Kleid, hakte den Slip aus den Strapsen und ziehe ihn runter. Die Seide ist dunkel vor Nässe, warm, schwer. Ich knülle ihn in der Faust.

Du ziehst den Slip aus, obwohl du nur reden willst. Lüg dich wenigstens nicht an.

Die Toilettentür öffnet sich. Der enge Schutz ist weg. Kühle Ganglust. Ihr Kopf dreht sich sofort zu mir. Erwartungsvoll. Kein Lächeln mehr. Nur Blick.

Links die freie Dreierreihe. Ich könnte mich dorthin setzen. Abstand halten. So tun.

Sie klopft einmal mit zwei Fingern fest auf den Sitz neben sich.

Nicht laut. Aber so, dass ich es im ganzen Körper höre.

Setz dich. Hier. Nicht da rüber.

Ich bleibe einen Herzschlag stehen, der nasse Slip in der Hand, versteckt im Stoff des Kleides, und höre Thomas’ Stimme in mir: Nicht einfach hingehen. Du schenkst ihr was.

Ihre Augen wandern kurz zu meiner Faust, als wüsste sie genau, was darin liegt.

Fortsetzung "Die Zofe II" lesen

Stichworte

bdsm, latex, lesben

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Kommentare

  • bertmann87
    bertmann87 am 26.10.2026, 13:14:09
    Sehr geil, mein Lieber! Bitte mehr!
  • 7homer4
    7homer4 am 22.10.2026, 23:28:53
  • devunder
    devunder am 22.10.2026, 10:53:17
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