Story: Erster Urlaub ohne die Eltern

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von PeeLover am 24.9.2026, 12:35:47 in Das erste Mal (Er+Er)

Erster Urlaub ohne die Eltern

Ich war gerade 18 geworden, da habe ich mit meinem Kumpel in Frankreich gemacht. Mit der Bahn an die Atlantikküste nahe von Bordeaux. Wir haben dort für 2 Wochen gecampt und ich habe dort auch meine allererste Frauentitte in der Hand gehabt. Sie hatte schöne rote Haare und sehr helle Haut. Eines Abends sind wir dann im dunkeln an den Strand gegangen, haben geknutscht und ein wenig gefummelt. Sie hatte schöne weiche, mittelgroße Brüste mit dunklen Nippeln und Vorhöfen. Leider kam es nicht zum Ficken. Sie wollte nicht am Strand und im Zelt hat mein Kumpel gepennt. Da ich auch nicht zum Abwichsen gekommen bin, mussten meine Eier also noch gefüllt abwarten.

Am Ende des Urlaubs sind wir dann noch für 2 Nächte zu einem Campingplatz bei Paris gefahren. Am letzten Tag ging es meinem Kumpel nicht so gut, also bin ich noch an die Seine gegangen. Da hat mich dann ein Franzose angesprochen. Er war so ca. Mitte/Ende 30 und konnte ganz gut Deutsch und so haben wir uns dann ein wenig über den Urlaub und so weiter unterhalten, bis er dann meinte, dass wir doch zu ihm gehen könnten. Er hätte da ein paar spezielle Videokassetten, die wir uns ansehen könnten. Was das sein könnte wusste ich sofort. Zuhause in Hamburg war ich schon oft auf der Reeperbahn in den Pornokinos gewesen und habe sehr viel Spaß dabei gehabt.

Bis zu ihm war es nur ein kurzer Weg zu Fuß und er hatte eine schöne Wohnung. Im Flur hingen ein paar Bilder, auch von seiner Frau, die aber schon in Südfrankreich im Urlaub war. Er wollte später nachkommen.

Im Wohnzimmer hatte er einen großen Fernseher und einen Videorekorder. Er hat gleich eine Kassette eingelegt und wir haben uns auf das Sofa gesetzt. Im Video hatte ein Pärchen aus Mann und Frau gleich losgelegt und ein bisschen später kam noch ein weiterer Mann dazu. Die Frau war gerade dabei dem Mann einen zu blasen, als der neue Mann auch gleich mit am Schwanz zu lutschen. Und dann ging es ab, jeder hat jeden geblasen und gefickt.

Ich hatte schon einen Ständer in der Hose, als der Typ neben mir seinen Schwanz aus der Hose geholt hat und zu wichsen anfing. Er hat mich dann gefragt, ob wir zusammen Duschen wollten. Ich habe nur kurz gezögert, aber weil ich seit 3 Wochen nicht mehr gewichst habe, bin aus lauter Geilheit dann mitgegangen. Die Dusche war schön groß und bot Platz auch für 4 Personen. Ich konnte mir gut vorstellen, war da schon abgegangen ist.

Wir haben uns dann gegenseitig eingeseift und unsere Schwänze standen in einer Vollerektion. Sein Schwanz war etwa wie meiner normal lang, aber etwas dünner. Dafür hatte er einen langen Sack mit großen Eiern darin. Er hat mich dann gefragt, ob ich es ihm mit dem Mund machen würde. Kurz habe ich überlegt, aber dann bin ich auf die Knie und habe seine Eichel in den Mund genommen und mit der Zunge verwöhnt. Er fing auch gleich an zu stöhnen. Seinen Sack habe ich sanft geknetet und die Eier abgetastet. Zuerst habe ich dann erst ein Ei und dann das andere Ei in den Mund genommen und dann habe ich beide gleichzeitig aufgenommen. Sein Sack war wirklich sehr lang und so war es auch kein Problem beide Eier zugleich zu im Mund zu haben. Aber dann habe ich wieder den Schwanz geblasen und den Sack geknetet. Es dauerte nicht lange und sein Stöhnen wurde intensiver. Als dann sein Schwanz und der Sack anfingen zu zucken, wusste ich dass er bald kommen würde. Im Pornokino fand ich es immer schade, wenn die Frauen dort kurz vor dem Abspritzen den Schwanz aus dem Mund genommen haben und sich die Sahne ins Gesicht oder auf die Titten spritzen ließen. Also habe ich seinen Schwanz einfach weiter gelutscht bis er in meinem Mund gekommen ist und dann alles brav runtergeschluckt. Er brauchte einige Zeit, bis er wieder zu Atem gekommen ist. Wir haben uns dann gegenseitig abgetrocknet und sind zurück ins Wohnzimmer, beide nackt und ich noch mit einer riesigen Erektion.

Er legte dann eine neue Kassette nach. Es war wieder ein Bi-MMF-Film. Als wir wieder so nebeneinander auf dem Sofa sagen, wurde sein Schwanz auch schon wieder größer. Er nahm sich dann ein Kissen und hat sich zwischen meine Beine gekniet. Dann fing er an, auch meinen Schwanz zu blasen. Er konnte das wirklich gut und er hat auch meinen Sack in den Mund genommen. Aber für das Finale hat er dann wieder meine Eichel gelutscht. In meiner Geilheit habe ich dann auch schon bald meine Sacksahne in ihn rein gespritzt. Aber er hat dann nicht aufgehört, sondern einfach weiter geblasen und da ich noch jung und sehr geil war, ist mein Schwanz gar nicht erst wieder abgeschwollen. Er hat sich meinen steifen Schwanz noch angesehen und dann gefragt, ob ich was trinken möchte. Er hat uns dann zwei Whiskey mit Eis gemacht und wir haben dann den Film noch weiter gesehen.

Nun saßen wir wieder nebeneinander auf der Couch, beide mit steifen Schwänzen und die Hand am jeweils anderen Schanz am leichten Wichsen.

Der Film und die ganze Situation wirkten sehr erregend und so habe ich ihn gefragt, ob er sich so auf das Sofa stellen möchte, dass er mit den Füßen links und rechts von mir steht und sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht steht. Na klar wollte er und schon hatte ich wieder einen langen und vollen Sack im Mund. Meine Zunge fuhr mit Druck über die Eier und ich konnte gut hören, wie er immer lauter gestöhnt hat. Dann bin ich mit der Zunge seinen Sack nach oben gefahren und ließ dann sie Eichel wieder in meinen Mund. Diesmal wollte ich den Schwanz tiefer aufnehmen, aber ganz rein habe ich es nicht geschafft. So habe ich ihn dann mit den Lippen gewichst und die Zunge an der Eichel spielen lassen. Es dauerte etwas länger als unter der Dusche, dass er gekommen ist und es war auch nicht so viel. Aber ich fand es trotzdem aufgeilend. Ich habe es wieder aufgenommen und dann vor seinen Augen mit offenem Mund alles geschluckt.

Wieder brauchte er etwas Zeit, aber dann hat er auch noch einmal meinen Schwanz geblasen. Wieder kniete er zwischen meinen Beinen. Es war sehr geil, den Schwanz gelutscht zu bekommen und dabei einen Porno zu sehen. Ich war noch immer sehr erregt und so dauerte es nicht lange und ich konnte wieder in ihn abspritzen. Auch er hatte alles aufgenommen und geschluckt.

Wir haben den Porno noch zu Ende geguckt und dann bin ich zurück zum Campingplatz gegangen. Meinem Kumpel ging es wieder besser und wir sind am nächsten Tag zurück mit der Bahn nach Hamburg gefahren. Erzählt hatte ich dem Kumpel nichts.

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