Gefesselt zum Orgasmus
Ab und zu mag ich es, mich alleine richtig fertig zu machen. Heute war wieder so ein Tag. Es war mitten im Sommer und ich war nach dem Aufstehen schon geil. Ich wollte den heutigen Tag damit verbringen mich immer geiler zu machen, bis ich mich am Abend mit meinem Masturbator vergnügen durfte, den ich lange nicht mehr benutzt hatte. Aber bis dahin sollte noch ein langer Weg sein.
Ich begann direkt nach dem Frühstück mit einer ersten Session in der Dusche. Ich musste erst um 10.00 zur Arbeit und hatte noch eine gute Stunde Zeit. Ich nahm mir ein Eisschloss aus der Truhe, welches ca. 30 Minuten hielt. Ich hatte am oberen und am unteren Rand meiner Dusche links und rechts kleine Löcher in den Alurahmen gebohrt, die mit Gummistopfen verschlossen waren, so dass sie aussahen als gehörten sie dahin. Ich machte die Stopfen ab und schraubte 4 Metallringe mit einem Haken dahinter fest. Dann stellte ich mich in die Dusche. Ich legte mir einen Seitenschneider erreichbar auf eine Ablage. Ich hatte eine mittlere Brause und zwei seitliche Düsen. Zuerst nahm ich 2 breite Kabelbinder und machte meine Fußgelenke fest, so dass ich breitbeinig innen vor der geschlossenen Tür stand. Ich machte das Eisschloss schon mal mit einem Kabelbinder rechts oben fest. Es hatte einen kleinen Schnappkarabiner am anderen Ende, die Öse auf der linken Seite hatte auch einen.
Dann stellte ich die Dusche an, auf körperwarme Temperatur, und die seitlichen Düsen und die Brause auf einen dünnen harten Strahl. Die seitlichen Düsen richtete ich auf meine Pobacken, die Brause schoss ihren breiten Strahl etwas von unten zwischen meine Beine, so dass mein Damm, mein Sack und mein Schwanz von unten massiert wurden. Dazu hatte sie einen an- und abschwellenden Strahl. Das ganze Setup erregte mich total, und bevor ich lange überlegen konnte machte ich um meine Handgelenke je einen Kabelbinder, und ließ links und rechts in die Karabiner einschnappen. Bevor das Eisschloß aufging war es unmöglich die Kabelbinder aus den Karabinern herauszuziehen.
Ich stand da und die prickelnden und festen Strahlen machten mich halb verrückt. Ich versuchte durch die Strahlen unter meinem Sack die auch meinen Schwanz trafen zu kommen aber es fehlte immer etwas. Als das Eisschloß aufging musste ich meine ganze Willenskraft aufwenden um nicht an meinen Schwanz zu greifen und in zwei Sekunden zu kommen . aber ich wollte mir den Tag und was ich mir ausgedacht hatte nicht verderben. Meinen Unterkörper war nun mehr als reichlich geduscht, oben rum nicht aber das wollte ich auch nicht, denn das war eins der Dinge dich ich mir für den Tag ausgedacht hatte, einfach mal verschwitzt und dreckig. Ich zog schnell ein frisches Shirt drüber und fuhr zur Arbeit.
Ich wusste ich war alleine und musste eine Abstellkammer mit technischem Gerät, das sich angesammelt hatte, ausräumen und zur Deponie bringen. Ich musste drei mal fahren und war am späten Nachmittag fertig. Ich fuhr nach Hause und warf mein Shirt das nun mehr als durchgeschwitzt war in die Tonne, danach zog ich den Rest auch aus und setzte mich nackt vor den PC. Ich nahm einen Cockring aus breitem Silikon, an den ich unten einen starken Vib geklebt hatte, und legte ihn mir um Schwanz und Sack. Dann schaltete ich ihn ein und browste durch einige Pornoseiten. Als ich ihn zum vierten Mal auschalten musste weil ich sonst gekommen wäre merkte ich dass es genug war, noch einmal würde ich ihn nicht rechtzeitig abschalten können.
Mein Sack war den ganzen Tag von der Duschbehandlung schon prall bis zum Rand, und mir war klar ich konnte das nicht länger durchhalten. Ich ging schnell in den Keller. Ich befestigte den Masturbator mit zwei Zwingen auf meiner Werkbank, mit reichlich Gleitgel. Dann stellte ich mich nackt davor, steckte meinen Schwanz bis zum Anschlag rein, und fixierte mich mit vier Spannriemen um die Werkbank herum, beide Oberschenkel, Hintern über Kreuz, und fest so dass es unmöglich war meinen Schwanz herauszuziehen.
Ich hatte mir ein paar Handschellen mit einem Eisschloss bereit gelegt, gerade aus der Kühltruhe genommen, das eine gute halbe Stunde hielt. Der Masturbator hatte ein Netzteil und ging somit nicht aus. Ich schaltete ihn ein und probierte langsam einige Modi durch. Ich schaltete ihn wieder aus weil ich sonst direkt gekommen wäre und wartete etwas. Ich hatte mir noch eine Besonderheit ausgedacht.
Ich hatte mir vor einiger Zeit ein kleines Estim in Eiform gekauft mit elektrischen Nippelklammern. Ich stand nicht auf Estim am Schwanz, aber meine Nippel waren super empfindlich darauf, und ich wusste dass ich damit meinen Orgasmus so richtig maximieren würde. Ich legte es mir an und stellte die Impulse so ein, dass sie pro Sekunde dreimal durch meine Nippel zuckten und ich das noch aushalten konnte und als supergeil empfand. Ich wusste auch dass meine Nippel empfindlicher wurden wenn ich gekommen war . ich roch deutlich meinen Schweiß was mich noch weiter anmachte. Ich schalte den Masturbator wieder ein. Vorne auf eine Vibration mit langen Pulsen, dann den Saugmodus dazu. Ich nahm schnell die Handschellen mit dem Eisschloß und ließ sie hinter meinem Rücken einschnappen.
Ich merkte dass ich in spätestens einer Minute kommen würde, aber alles für eine halbe Stunde unerbittlich weiter lief. Ich fühlte wie sich alles in mir langsam anspannte, dazu kamen die Impulse an den Nippeln, und dann fühlte ich wie ich über den Punkt hinaus war, weit drüber, und mein ganzer Körper verkrampfte sich. Dann stieg es in mir auf und mit einem lauten Stöhnen spritzte und zuckte ich und spritzte immer wieder. Und alles lief weiter. Ich wand mich und stöhnte, und war fast ohnmächtig geworden als es langsam nachließ. Ich schaute auf die Uhr, gerade mal 5 Minuten um.
Nach einer Viertelstunde merkte ich wie ich wieder auf einen Orgasmus zusteuerte. Mir war klar dass meine Eichel nun noch empfindlicher war, und meine Nippel zuckten weiter, und ich stöhnte auf, nein bitte nicht, aber ich konnte nichts machen und dann kam ich wieder. Als endlich das Eisschloß aufging riß ich mir die Nippelklammern ab und machte den Masturbator aus. Ich wäre fast ein drittes Mal gekommen und war immer noch mächtig geil. Ich machte mich los und sah in den Spiegel. Meine Oberschenkel und mein Bauch hatten deutliche Kratzspuren von der Werkbank, und die Abdrücke der Ketten würden sicher auch ein paar Stunden zu sehen sein.
Ich machte den Masturbator los und sah wie nass er innen war. Das war eine Mischung aus dem Gleitgel und meinem mehr als reichlichen Saft von zwei Abgängen. Ich hielt den Masturbator über mich und ließ den Inhalt langsam über meine Brust laufen. Es war so viel dass es im Spiegel aussah als hätten mich 10 Männer angespritzt. Ich wischte mit meinen Händen drüber und verteilte es auch auf meine Oberarme und runter bis zu den Knien. Ich musste jetzt einfach noch ein letztes Mal kommen, aber nicht hier. Ich zog schnell eine kurze Jogginghose an und ging barfuss und mit nacktem Oberkörper, der komplett verschmiert war, in meine Garage, ich setzte mich ins Auto und fuhr los. Es dämmerte und ich fuhr zu einem kleinen Parkplatz an der Autobahn .