Story: Sperma und BDSM

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von cumonme am 14.9.2026, 13:15:40 in Extrem & Bizarr

Sperma und BDSM

Der Club hatte es mir angetan und es war klar dass ich nach ein paar Tagen wieder hin musste.

Ich musste immer an den schlanken Typen denken der ans Andreaskreuz gefesselt war und dort gequält wurde. Nachdem alle von ihm abgelassen hatten war ich hingegangen und hatte unsere beiden Schwänze gewichst, und er hatte mich so mega vollgespritzt dass mir klar war wie ihn das vorher erregt haben musste. Ich dachte mir dass ich da auch mal hängen wollte.

Ich konnte es kaum erwarten bis Abend wurde, denn der Club machte erst um 2100 auf. Ich war den Tag über am Strand gewesen und sah mir danach Filme an, und ich bekam immer mehr Ideen was ich tun wollte. Ich beschloss diesmal nicht mit dem Auto dahin zu fahren sondern zu laufen. Es war eine gute halbe Stunde auf der Strasse am belebten Strand entlang.

Ich zog eine kurze Jeans an, mit der ich gerne losging. Die hatte ich mal abgeschnitten aus einer alten hellen Jeans. Sie war jetzt auffällig kurz für einen Mann, dazu war sie alt, hatte Löcher, und saß sehr tief. Ich fand sie sah geil aus. Ich hatte bisher nicht geduscht und war völlig verschwitzt, aber aus der ersten Erfahrung in dem Club wusste ich dass die meisten dort durchaus darauf standen, und so zog ich einfach ein Shirt und Flipflops an, nahm Geld und lief los. Ich hatte mir außerdem eine Viagra eingesteckt, denn ich komme schnell und wollte länger durchhalten.

Es war immer noch super warm, und ich zog mein Shirt nach 10 Minuten aus. Ich musste an den Club denken und hatte mittlerweile einen gut sichtbaren feuchten Fleck auf der Hose, denn der Stoff war dünn geworden und ich hatte nichts weiter drunter. Aber es war dunkel, nur die Straßenbeleuchtung, und niemand schaut beim Vorbeigehen auf die Hose dachte ich. Aber ich merkte dass ich einfach nur geil war. Es wurde etwas einsamer und ich kam an einem Müllcontainer vorbei. So ein viereckiges Teil wo man oben in einen Schlitz den Müll reinwarf. Ich überlegte nicht lange und warf das Tshirt das ich in der Hand hatte einfach rein.

Dann nahm ich meine Flipflops und warf sie auch rein und stand barfuß nur mit der kurzen Jeans da. Ich wusste vom letzten Mal, dass der Club zwar grundsätzlich Wert auf Schuhe legte, aber jedem Fetisch aufgeschlossen war und barfuß dort auch ging. Was die wenigsten machten weil der Boden wirklich nicht sauber war, aber gerade das fand ich geil. Ich konnte es jetzt sowieso nicht mehr ändern und lief weiter.

Der Schweiß lief an mir herunter als ich vor der Tür stand und klingelte. Der Mann am Eingang schaute an mir herunter und meinte, du musst selbst aufpassen dass du nicht wo rein trittst. Ich nickte, bezahlte, tat meine Hose in eine Tüte und ging an die Bar und trank erst mal zwei Bier. Ich hatte die Viagra aus der Hose mitgenommen und schluckte sie dabei. Über der Bar lief einh Gangbang Video und ich schaute es mir fast eine halbe Stunde an, bis ich plötzlich merkte dass mein Schwanz bretthart abstand, offenbar wirkte die Viagra und mir wurde heiß.

Ich stand auf und ging weiter in den Keller wo das Andreaskreuz hing. Wie beim letzten Mal standen mehrere Männer dort herum, es roch nach Schweiß, Leder und Sperma in dem Raum. Meine Füße waren mittlerweile ziemlich schwarz. Und das Kreuz war frei! Ich ging hin und stellte mich davor. Ein Kerl in Leder drehte sich zu mir und meinte, ich habe dich doch vor ein paar Tagen hier gesehen, als du unserem Sklaven einen runtergeholt hast. Was jetzt, willst du es auch mal probieren?

Der Schweiß lief mir runter, von der Viagra oder weil es so warm dort war, oder von dem Gedanken, und ich nickte einfach. Der Ledertyp sah mich an und an meinem steifen Schwanz runter, grinste und meinte, was machst du denn, was sind deine Tabus? Keine Spuren? Ich war so geil von der Situation dass ich sagte, Spuren sind mir egal, solange sie in zwei Tagen wieder weg sind. Dabei dachte ich auch daran, dass ich kein Shirt mehr hatte und später eine halbe Stunde zurück laufen musste, der Gedanke dass dann "Spuren"" da waren erregte mich.

Der Ledertyp drückte mich ans Andreaskreuz und machte zuerst meine Fußgelenke mit dicken Lederfesseln fest, die dort hingen. Dann meinte er, bück dich nach vorne und auf die Hände. Ich tat was er sagte. Er nahm ein Gummipaddel und schlug mir damit auf denHintern. Ich stöhnte auf. Er wurde fester. Dann legte er es weg und nahm eine Gerte. Er fing an meinen Hintern damit zu bearbeiten und wurde fester, ich stöhnte und sagte Aua. Der Typ schaute mich an und sagte, wenn Aua hören wir auf, das heißt bitte Master schlag fester. Ich biss meine Zähne zusammen und sagte "Bitte Master schlag fester". Er ließ die Gerte auf meinen Hintern klatschen und mir war klar dass ich morgen ganz sicher nirgends sitzen würde.

Dann hörte er auf und mein Hintern brannte wie Feuer. Ich sah dass unter meinem Schwanz eine Pfütze von meinem Vorsaft war. Er sah das auch, grinste und zog mich hoch. Dann streckte er meine Arme aus und band meine Handgelenke oben ans Kreuz. Ich musste mich dafür strecken und stand auf den Zehenspitzen, was anstrengend war. Dann fing er an meine Brustwarzen zu zwirbeln und zu kneifen. Mittlerweile standen einige Typen um uns herum, die meisten nackt und wichsten. Er nahm die Gerte und ließ sie probehalber über meinen Bauch wandern. Dann schlug er unvermittelt zu, fest und quer, und ich schrie auf. Er schaute mich an und ich sagte "Bitte Master schlag fester". Ich hatte einen fetten roten Striemen quer über meinen Bauch und mir war klar dass man den ein paar Tage sehen würde. Und vor allem auch auf dem Rückweg.

Der Typ nickte und meinte, so ist es gut. Dann fing er an ein kreuzförmiges Muster von Striemen über meinen Bauch zu legen. Bei jedem Schlag zuckte ich und ich merkte auch dass mein Schwanz zuckte, und dass ich bald durch die wiederholte Anspannung im Bauch kommen würde, was neu für mich war aber irgendwie mega geil. Dann hörte er auf und zog einen Tisch vor mich, stellte sich darauf und machte seine Hose auf. Sein Schwanz war in Mundhöhe und ich fing an ihn zu blasen. Er steckte ihn mir weit rein und ich musste würgen, bevor er ihn wieder etwas herauszog. Ich roch seinen Schweiß und meine Zunge wanderte über seine Eichel. Ich fühlte dass er kurz davor war. Dann nahm er ein kleine Flasche aus der Tasche und machte sie auf und roch daran. Mir war klar was das war und was es für Auswirkungen hatte, und nach nicht mal zehn Sekunden stöhnte er auf, sein Schwanz zuckte und er spritzte alles in meinen Mund. Es lief über meine Brust, und er ging runter vom Tisch.

Der nächste kletterte drauf und streckte mir seinen Schwanz entgegen. Ich musste noch zwei Typen blasen und mittlerweile lief Sperma überall an mir herunter. Dann zog der Ledertyp den Tisch ein Stück weg und machte mich los. Er schob mich mit dem Rücken auf den schmutzigen Boden. Ich fing an zu wichsen. Rundherum standen Männer, manche nackt, manche angezogen und in Leder. Einer fing an voll auf mich zu pissen. Ein anderer hatte sich hinter meinen Kopf gekniet und massierte meine Brustwarzen. Das brachte mich über den Punkt, ich stöhnte auf und spritzte eine mega Ladung in die Luft. Dann noch eine und noch eine und alles fiel auf mich herunter. Ich sah wie noch andere auf mich abspritzten. Es hatte sich gefühlt ein halber Liter aufgestaut. Dann wurde es leer und ich lag da.

Ich war von oben bis unten nass und voll Sperma, dreckig, und roch auch entsprechend. Ich rappelte mich auf und ging zur Garderobe meine Jeans holen .

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