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Story: Der Barkeeper serviert uns mehr als Drinks

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von Galahad am 9.9.2026, 23:43:31 in Dreier

Der Barkeeper serviert uns mehr als Drinks

Das Hotel lag an der Autobahn, grau, zweckmäßig, die Art Haus, in der man nach einer Fortbildung eine Nacht verbringt und am nächsten Morgen um sieben wieder im Auto sitzt. Wir hätten nach dem Abendessen hochgehen können. Haben wir nicht.
Die Bar war fast leer. Zwei Handelsvertreter am Ende, eine Frau mit Laptop, und hinter der Theke ein Mann Mitte dreißig. Groß, schmale Hüften, schwarzes Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln. Unterarme, Adern, ein Tattoo, das unter dem Stoff verschwand. Namensschild: Jonas.
Sabine bestellte einen Dry Martini, ich einen Whisky. Jonas stellte die Gläser hin, lächelte professionell, der Blick blieb eine halbe Sekunde zu lang an Sabines Schlüsselbein hängen. Sie trug das dunkelgrüne Kleid, das am Ausschnitt tief genug war, um die Schwere ihrer Brüste zu zeigen, ohne billig zu wirken. Kein BH. Das wusste nur ich.
„Noch eine Runde“, sagte Sabine, als die Gläser leer waren. „Und setzen Sie sich zwei Minuten. Es ist nach elf. Ihre Theke läuft nicht davon.“
Jonas zögerte. Dann kam er um die Theke, blieb stehen. Sabine zog den leeren Barhocker neben sich an. „Setzen. Nicht stehen.“
Er setzte sich. Ich roch sein Aftershave und darunter den Geruch von Arbeit: Zitrus, Eis, ein Hauch Schweiß.
Sabine legte ihre Hand auf seinen Unterarm, ganz ruhig, als würde sie den Stoff prüfen. „Wie alt sind Sie, Jonas?“
„Vierunddreißig.“
„Gut. Dann sind Sie alt genug, um zuzuhören, ohne gleich zu denken, Sie führen hier etwas.“ Sie nahm seine Hand und legte sie flach auf ihren Oberschenkel, über dem Kleid, hoch genug, dass er die Wärme spürte, tief genug, dass es von der Seite noch wie Zufall aussehen konnte. „Sie dürfen das lassen. Sie dürfen auch aufstehen und den Geschirrspüler ausräumen. Beides ist in Ordnung.“
Er ließ die Hand liegen. Ich sah, wie sich sein Adamsapfel bewegte.
Ich beugte mich über die Theke, sprach leise. „Wir sind verheiratet. Seit vierundzwanzig Jahren. Wir suchen niemanden, der uns rettet oder meine Frau stiehlt. Wir suchen jemanden, der macht, was man ihm sagt, und danach wieder hinter seine Theke tritt. Verstanden?“
Jonas nickte. Zu schnell. Sabine lächelte das erste Mal richtig.
„Zimmer 412“, sagte sie. „In zwanzig Minuten. Dusche. Kein Aftershave mehr. Und Sie klopfen nicht. Sie warten, bis ich die Tür öffne.“

Wir gingen zuerst. Im Aufzug fasste Sabine mir zwischen die Beine, fest, prüfend. „Hart schon.“
„Seit er sich gesetzt hat.“
„Gut. Du bleibst angezogen, bis ich es will. Er zieht sich aus, wenn ich es sage. Du sagst ihm, wohin er die Hände legt. Ich sage ihm, wohin er den Mund.“
Zimmer 412: ein Doppelbett, eine Sitzecke, Vorhänge zu, das Badezimmer nach Minze. Sabine zog das Kleid aus. Darunter nur der Slip, dunkel, schon dunkler in der Mitte. Die Brüste schwer, die Warzen dunkel und steif vom Klima und von dem, was gleich kam. Sie setzte sich auf die Bettkante, die Beine geschlossen, die Hände neben sich auf der Matratze.
Es klopfte nicht. Es dauerte zweiundzwanzig Minuten. Dann stand er auf dem Flur. Haar noch feucht, Hemd gewechselt, dunkle Hose. Sabine öffnete. „Rein. Tür zu. Schlüssel auf den Schrank.“
Er tat es. Ich saß im Sessel, Whiskyglas in der Hand, noch vollständig angezogen.
„Ausziehen“, sagte Sabine. „Alles. Langsam. Wir wollen sehen, was wir uns nehmen.“
Jonas zog das Hemd aus. Schlanker Bauch, wenig Haar, das Tattoo zog sich über die Rippen. Gürtel. Hose. Boxer. Der Schwanz war schon halbsteif, dick genug, unbeschnitten, die Eichel noch unter der Vorhaut. Kein Porno-Schwanz. Ein echter. Sabine betrachtete ihn wie Ware.
„Härter“, sagte sie. „Mit der Hand. Nicht wichsen. Nur zeigen, dass er versteht, warum er hier ist.“
Er strich sich. Der Schwanz hob sich, die Eichel schob sich frei, glänzte. Ich blieb sitzen. Mein Schwanz drückte gegen den Stoff, aber ich rührte ihn nicht an. Das war die Abmachung.
Sabine öffnete die Knie. Der Slip war durch. Man sah die dunkle Linie der Scham darunter, die Feuchtigkeit. „Komm her. Auf die Knie. Slip zur Seite. Zunge flach. Du leckst, bis ich den Kopf hebe. Finger bleiben draußen, bis ich es erlaube.“
Jonas kniete zwischen ihren Schenkeln. Der Geruch war sofort im Raum – Sabine nach einem langen Tag, nach dem Martini, nach der Erregung, die sie seit der Theke mitgeschleppt hatte. Er leckte. Zuerst unsicher, dann fester, als sie eine Hand in sein feuchtes Haar legte und ihn tiefer drückte.
„Langsamer. Die ganze Spalte. Unten anfangen.“ Ihre Stimme blieb ruhig. „Martin sieht zu. Du leckst für uns beide.“
Ich stand auf, trat hinter ihn, fasste ihm ins Haar, nicht grob, aber bestimmt, und schob seinen Mund fester gegen sie. Sabine stöhnte das erste Mal, tief. Ich spürte, wie Jonas schluckte.
„Zwei Finger“, sagte sie. „Krumm. Den Punkt. Zunge bleibt am Kitzler.“
Er schob zwei Finger in sie. Es schmatzte. Sabine war so nass, dass es an seiner Handgelenksbeuge glänzte. Ich ließ sein Haar los, ging um das Bett, öffnete meine Hose, nahm ihren Hinterkopf und schob meinen Schwanz in ihren Mund. Sabine nahm ihn, wie sie ihn seit Jahren nahm: tief, speichelnd, die Augen offen, zu mir.
Jonas leckte und fickte sie mit den Fingern. Ich fickte ihren Mund langsam. Speichel lief ihr übers Kinn auf die Brust. Sie kam das erste Mal so – die Schenkel fest um seinen Kopf, ein gepresster Laut um meinen Schwanz, die Fotze zog sich hörbar um seine Finger.
„Raus“, sagte sie heiser. „Hinlegen. Auf den Rücken.“
Jonas legte sich hin. Der Schwanz stand steil, die Eichel dunkel, ein Tropfen an der Spitze. Sabine streifte den Slip ab, stieg über ihn, fasste ihn am Ansatz und senkte sich in einem Zug auf ihn. Bis zum Anschlag. Sie war eng und nass und setzte sich schwer. Jonas stöhnte zum ersten Mal unkontrolliert.
„Still“, sagte ich. „Du stößt nicht. Sie reitet. Du hältst dich am Bett fest.“
Sabine ritt ihn. Langsam zuerst, kreisend, die Brüste schwer bewegend. Ich stellte mich über sein Gesicht. „Mund auf. Du leckst, was von ihr runterläuft. Und wenn ich dir den Schwanz in den Mund lege, nimmst du ihn.“
Ich schob mich zwischen seine Lippen. Er würgte kurz, nahm dann. Sabine beugte sich vor, küsste mich über seinem Kopf, unsere Zungen, während sie ihn weiter fickte und ich seinen Mund benutzte. Der Junge unter uns zitterte. Die Hüften wollten hoch. Ich drückte sie mit einer Hand fest auf die Matratze.
„Du kommst nicht“, sagte Sabine, ohne den Rhythmus zu verlieren. „Nicht in mir. Nicht in seinem Mund. Du hältst durch, bis wir dich lassen.“
Sie ritt härter. Der nasse Schlag von Haut auf Haut. Ich zog aus seinem Mund, ging hinter Sabine, kniete aufs Bett, spuckte auf meinen Daumen und rieb ihn über ihr hinteres Loch, während sie voll mit ihm war. Sie drückte sich dagegen. Ich schob den Daumen ein. Sabine stöhnte dreckig.
„Ja. So. Beide Löcher. Der Junge darf zusehen, wie du mich von hinten aufmachst.“
Ich nahm den Daumen raus, setzte die Eichel an, langsam, weil es physikalisch nur langsam geht, wenn sie schon voll ist. Druck. Warten. Noch ein Stück. Sabine atmete durch die Zähne, presste sich zurück, bis ich zur Hälfte in ihrem Arsch war, während Jonas’ Schwanz ihre Fotze ausfüllte. Eng. Heiß. Dazwischen nur eine dünne Wand.
Wir bewegten uns gegenläufig. Ich stieß, sie kreiste, Jonas durfte endlich die Hüften heben, so weit ich es zuließ. Sabine kam ein zweites Mal, hart, die Muskeln zogen sich um uns beide. Jonas keuchte: „Ich kann nicht—“
„Raus aus ihr“, sagte ich. „Sofort.“
Sabine hob sich von ihm. Der Schwanz glänzte, nass von ihr, die Adern dick. Ich packte ihn am Schaft, fest, unter der Eichel, der Griff, der den Absprung stoppt.
„Auf die Knie. Vor uns. Mund auf.“
Er kniete am Bettrand. Sabine setzte sich davor, spreizte, hielt seinen Kopf und rieb ihre nasse Fotze über sein Gesicht, über Mund, Nase, Kinn. „Sauber lecken. Alles. Was von ihm und von mir runterläuft.“
Ich stellte mich daneben, wichste langsam, die Eichel an seiner Wange. Sabine zog ihn an den Haaren hoch. „Jetzt ihn. Tief. Bis ich zähle.“
Jonas nahm meinen Schwanz. Sabine zählte langsam bis zwanzig, die Hand im Nacken. Speichel. Würgen. Tränen in den Augenwinkeln. Bei zwanzig zog sie ihn runter auf ihren Schoß, die Fotze wieder gegen seinen Mund.
„Du darfst kommen“, sagte sie. „Auf die Titten. Nicht ins Gesicht, wenn ich den Kopf nicht halte. Wichs ihn, Martin.“
Ich wichste Jonas’ Schwanz, fest, schnell, der Schaft glitschig von Sabine. Er kam mit einem gepressten Laut gegen ihre Brust. Dicke, helle Spritzer auf die schwere linke Titte, in die Furche, auf den Bauch. Sabine sah zu, atmete durch die Nase, und als der letzte Stoß kam, drückte sie seinen Mund wieder zwischen die Beine und ließ sich ein drittes Mal kommen, während sein Sperma auf ihrer Haut trocknete.
Ich hielt nicht mehr. Sabine nahm mich in die Hand, zwei, drei Züge, und richtete mich auf seinen offenen Mund. Ich spritzte ihm auf die Zunge, auf die Lippen, ein Schub auf die Stirn. Sie hielt ihm das Kinn. „Schlucken. Was runterläuft, leckst du von meinen Titten.“
Er schluckte. Er leckte. Sabine strich ihm das Haar aus der Stirn, fast freundlich.
„Dusche. Allein. Dann Hose an. Dann raus. Kein Kuss. Keine Nummer. Wenn wir morgen früh frühstücken, existierst du wieder nur hinter der Theke.“
Jonas stand auf, die Beine unsicher, der Schwanz klebrig, das Gesicht verschmiert. Im Badezimmer lief Wasser. Sabine lehnte sich an mich, nackt, nass, das Sperma eines anderen auf der Brust.
„Hat er gehalten?“, fragte sie.
„Gerade so.“
Sie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Warm, offen, aufgeweicht von uns beiden. „Dann fick mich noch einmal. Nur du. Langsam. Ich will spüren, dass nach ihm wieder du bist.“
Ich legte sie auf den Rücken und schob mich in sie. Es ging leicht. Sie war weit und nass und nahm mich bis zum Ansatz. Ich fickte sie langsam, Stirn an Stirn, bis ich noch einmal kam, tief in ihr, und sie die Beine um mich schloss und mich festhielt, bis es aufgehört hatte zu zucken.
Draußen auf dem Flur ging eine Tür. Jonas war weg.
Sabine wischte mit zwei Fingern zwischen sich, führte sie mir in den Mund. Samen, ihre Feuchtigkeit, ein Hauch von ihm.
„Nächstes Mal“, flüsterte sie, „nehmen wir einen, der noch weniger redet.“

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