Dem Stroker ausgeliefert
David stand auf Toys, das war mir klar. Und ich wollte diese natürlich auch testen. Als ich zum ersten Mal den kleinen Anal Vibrator in mir hatte, den David bei unserem ersten Treffen trug, war mir klar wie er damit hands free kommen konnte, wenn er nur geil genug war. Und dann hatte er noch Nippelklemmen aus Plastik, aus Metall, mit Gewichten, und auch mit estim. Ich muss gestehen dass mich diese Impule an den Nippeln mega kommen liessen. Aber dann präsentierte er mir sein neues Spielzeug, den Stroker.
Es war ein Masturbator, den man mit Riemen so befestigen konnte, dass er fest auf einem saß. Er hatte einen oben offenen Sleeve, der rund 10 cm lang war, und sich auf und ab bewegte. Er strich dann von der Peniswurzel langsam bis über die Eichel und wieder zurück, dazu hatte er eine zuschaltbare Vibration und man konnte die Geschwindigkeit von 0.5 bis 3 Strokes pro Sekunde erhöhen. Als wir ihn zum ersten Mal ausprobierten kam ich nach einer Minute so heftig dass ich zwei Meter weit spritzte.
Als wir uns ein paar Tage später wieder trafen und eine Weile an uns herumspielten und immer geiler wurden, meinte David, er hätte sich für heute ein neues Spiel ausgedacht. Ich sollte mich mal aufs Bett legen. Ich tat es. Das Bett hatte ein Gitter oben und unten. David nahm eine Rolle mit Ducttape und ich musste meine Beine spreizen und er fesselte meine Füße an das untere Gitter. Dann musste ich meine Arme ausstrecken und diese wurden oben angebunden. Ich hatte keine Chance mich zu befreien und ich fand das geil, weil wir schon öfter cum control Spiele gemacht hatten. David fing auch an mich zu massieren und hörte immer kurz davor auf, ich stöhnte und wand mich. Dann meinte er, heute machen wir es anders.
Er holte den Stroker aus dem Schrank, tat reichlich Gleitgel rein, steckte meinen Schwanz hindurch und machte ihn sorgfältig an mir fest. Er schaltete ihn probehalber einmal ein und er strich von unten bis über meine Eichel und wieder zurück, der Sleeve hatte Noppen und das Gefühl war unglaublich. Er schaltete ihn wieder aus. Dann nahm er zwei estim Nippelklemmen und klemmte sie mir an. Er schaltete mit der Fernbedienung auf Stufe 2 und ich fühlte die Impulse die mich noch geiler werden ließen. Er meinte, du weißt wenn du gekommen bist wirst du super empfindlich, übertreibe es nicht. Damit drückte er mit die Fernbedienung in meine gefesselte linke Hand.
Dann schaltete er den Stroker ein auf der langsamsten Stufe und gab mir die Fernbedienung in die gefesselte rechte Hand. Er meinte, ich habe beide Fernbedienungen abgeklebt. Du kannst sie stärker stellen aber nicht mehr schwächer. Er stand auf und zog eine Boardshort und ein Shirt an, schlüpfte in Sandalen und meinte, ich gehe jetzt eine halbe Stunde spazieren und denke an dich. Dann schaltete er die Vibration noch dazu, grinste und ging raus. Ich hörte wie die Tür ins Schloss fiel.
Ich lag da und mein Schwanz wurde langsam massiert und vibriert, mir war klar dass ich das sicher keine fünf Minunten durchhalten konnte, und ganz sicher keine halbe Stunde, trotz unseres cum control Trainings. Ich wurde immer geiler wenn das überhaupt noch ging und drückte die Taste am estim. Die Impulse wurden härter. Ich drückte noch einmal. Das war ein Fehler, denn jetzt zuckten meine Nippel und ich wusste dass ich das kaum aushalten konnte wenn ich gekommen war, weil ich dann super empfindlich wurde.
Mir war mittlerweile egal was kam, ich musste nur jetzt kommen. Ich stellte den Stroker auf 1 pro Sekunde, dann auf 2. Ich fühlte wie ich mich unaufhaltsam einem mega Orgasmus näherte. Die Situation so ausgeliefert zu sein machte mich weiter an und ich drückte beide Tasten nochmal, meine Nippel explodierten und der Stroker lief jetzt auf Maximum. Ich stöhnte, dann fühlte ich wie es unaufhaltsam aufstieg, ich schrie und spritzte, und spritzte, und spritzte. Ich lag da und wurde weiter massiert, meine Nippel machten mich fast ohnmächtig, und es hörte nicht auf.
Nach fünf Minuten ließ die Erregung immerhin etwas nach aber ich merkte dass ich mich schon wieder dem Punkt näherte und nichts dagegen tun konnte. Ich fühlte wie sich erneut alles in mir verkrampfte, und dann stöhnte und schrie ich meinen Orgasmus hinaus. Ich spritzte noch einmal eine satte Ladung über mich. Und es lief alles weiter. Dann hörte ich wie die Tür zum Nebenraum aufging. David stand da und meinte, natürlich habe ich dich nicht allein gelassen, ich habe alles auf Kamera gesehen, das war so geil. Er war nackt und sein Schwanz tropfte. Es wichste langsam und als ich nach zehn Minuten noch einmal kam spritzte er seinen Saft auch über mich. Dann stellte er alles ab und machte mich los.
So fertig war ich selten gewesen. David drückte mir meine Sachen in die Hand, meinte duschen ist heute nicht, und schob mich zur Tür.
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