Story: Mutter und Tochter verwechselt 3

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von marathon am 6.8.2026, 18:00:25 in Sie+Er

Mutter und Tochter verwechselt 3

Es sind einige Jahre vergangen. Günther hat Britta schon vor Jahren verlassen und Melanie und ich haben immer noch wunderschönen Sex, fast täglich. Melanie ist mit Ihrer Mädelsbande über verlängertes Wochenende zu einem Wellnessurlaub gefahren. Britta kommt unangekündigt vorbei und sagt bei der Begrüßung: Hallo Andy, Melanie ist ja nicht da und da wollte ich Dir etwas Gesellschaft leisten. Ich wußte jetzt nicht, ob ich mich freuen sollte, oder nicht. Ich wollte nicht unhöflich sein und richtete Ihr das Besucherzimmer her. Dann tranken wir noch zusammen 2 Gläser Wein und gingen schlafen, zuvor duschte ich ausgiebig und legte mich in das vereinsamte Doppelbett.
Auch Britta duschte noch und ich erinnerte mich an die Geschichte die vor vielen Jahren geschehen war. Das ich ihrem Vater den Schwanz geleckt hatte, während er Britta gefickt hat, hat sie nie erfahren. Sie hatte mir erlaubt einmal Ihre Mutter zu ficken. Ich überlegte, das war ja nie passiert, nachdem sie mir die Erlaubnis erteilt hatte. Na ja, Günther hat sie ja dann gefickt und ich durfte Beiwerk sein. Die Erinnerungen geilten mich auf. Ich lag nackt auf dem Bett, denn Melanie und ich schlafen immer nackt, doch jetzt im Sommer, auch ohne Decke.

Ich schlief ein und ich bekam nur kurz mit, dass die Schlafzimmertür auf und sofort wieder zuging. Ich dachte so, "ach ja Melanie kommt nun auch endlich ins Bett.Mutter und Tochter verwechselt " Nur dass, das nicht Melanie sondern Britta war, die sich ins Schlafzimmer geschlichen hatte. Sie hatte Melanies Duschgel und Parfüm genutzt, so dass ich im Unterbewußtsein sicher gewesen bin, dass Melanie sich an mich kuschelte. Ich spürte den nassen Arsch gegen meinem Schoß drücken. Melanie und ich hatten jetzt bestimmt 4, oder 5 Tage nicht miteinander geschlafen.

Der Po wurde immer drängender an meinen Schoß gepresst und mittlerweile war mein Schwanz hart geworden. Das machte Melanie immer so, wenn Sie gefickt werden wollte. Eine Hand umnschloß kräftig meinen Schwwanz und führte ihn zur feuchten Fotze. Es ging dadurch schnell einzudringen. Eine Flüsterstimme sagte: "Genießen einfach nur genießen, ich mach das schon" In einem regelmäßigen Rhytmus drängte der Arsch gegen meine Lenden und der Schwanz drang tief ein. Es war erst ein langsamer dann ein schneller werdender Rhytmus. Ich hörte sie stöhne, wie es nur Melanie konnte. Ein Knurren und wie ein Summen drang an mich heran. Nur im Halbschlaf ficken hat etwas entspannendes. Plötzlich kontrahierten ihre Scheidenmuskeln und ich dachte sie saugt mich ein. Dann durchschüttelte sie ein Orgasmus und ich hörte leise. Spritz mich voll, mein starker Mann. Spritz mich voll. Ich drängte meinen Schwanz tief in ihre Fotze, die nun mittlerweile so nass war das es schmatzte. Ich schoß mein Sperma in 4-5 Schüben in ihre Fotze und genoß den stillen Orgasmus. Ich schlief ein.

Am nächsten Morgen wachte ich im Bett alleine auf. Meine Spermaflecken waren noch feucht zu erkennen und das Bett war zerwühlt. Dann begriff ich: Es war wieder passiert. Britta die Samenräuberin hatte mich wieder ausgetrickst. Die Schlafzimmertür ging auf und Britta kam nackt und mit einem Tablett in den Händen zu mir ans Bett. Ich sah die Spermaspuren auf ihren Oberschenkeln. "Guten Morgen, das Frühstück ist fertig, mit Roomservice", flötete Britta.

"Britta, Britta, du Biest". "Spar dir deine Worte Du wußtest doch das Melanie nicht da ist. Also mußtest Du doch wissen, das Du mich deine Dich liebende Schwiergermutter ficken würdest." Wir wußten beide dass sie mich ausgetrickst hatte. Doch was sollte ich zu dieser Argumentation sagen. Bei Melanie zumindest würde diese Ausrede nicht zählen. Ich sah meine nackte Schwiegermutter an und bekam einen steifen Schwwanz, was sie sofort ausnutzte und ihn in den Mund nahm. Ich war zu geil um mich zu wehren, ich ließ es zu. Jetzt mich noch dagegen zu wehren, wäre hinterhältig gewesen. Britta hatte mich in einem schwachen Moment erwischt und nutzte es schamlos aus. Im nu hatte sie sich auf meinen Schwanz gesetzt und fing an mich zu reiten. Ihre Brüste wackelten im Takt und ihre Nippel waren hart vor Erregung. Sie schrie ihren Orgasmus heraus und ich schoß ihr meine Sahne in die Fotze. Sie setzte sich auf meine Brust und mein Oberkörper war komplett nass von unseren Körpersäften. Der Geruch und die Situation ließen mich weiter hart bleiben. Jetzt setzte sie sich mit dem Rücken zu meinem Gesicht. "Schließ die Augen und denke einfach das es Melanie ist die Dich reitet. Meine Tochter und ich haben fast dasselbe Sexualverhalten, wie du weißt.

Nachdem wir beide noch einen Orgasmus hatten, stand ich auf und ging Duschen. Ich sagte: "Wenn ich fertig bin mit Duschen bist Du weg Britta!"

Sie nickte nur, lächelte wissend. Sie war dann wirklich nicht mehr im Haus. Auf dem Bett lag ein Zettel:

Danke, Danke, Danke, ich brauchte es wirklich. Du solltest darüber nachdenken, mit Mutter und Tochter eine Beziehung zu haben!"

Ich weiß nicht was ich tun soll. Der Sex mit der Mutter von Melanie macht wirklich Spaß und sie ist unbefriedigt, ohne Partner. Habt ihr eine Idee?

Vorgänger "Mutter und Tochter verwechselt 2" lesen

Stichworte

samenraub

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Kommentare

  • Sliplede
    Sliplede vor 10 Stunden
    Beide ficken und hier darüber schreiben.
  • muckel26
    muckel26 vor 12 Stunden
    Überzeug Melanie und benutz beide
  • liebermann2
    liebermann2 vor 12 Stunden
  • 7homer4
    7homer4 am 07.08.2026, 00:04:22
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