Das verfallene Haus - Monica Teil 2
Am nächsten Morgen durfte ich duschen, und nach dem Frühstück hatte Monica beschlossen dass ich ein Sportprogramm machen sollte. Es begann mit einer halben Stunde joggen, sie schickte mich zweimal um einen kleinen See in der Nähe und saß dabei am Ufer und schaute mir zu. Dazu kam dass die Cialis von gestern eher noch stärker wirkte und ich fast immer einen Ständer hatte, den man unter der dünnen Baumwollshorts nicht verbergen konnte. Mein Schwanz rieb immer an der Shorts und noch eine Runde und ich wäre gekommen.
Dann musste ich Liegestütze machen. Ihr Ziel war klar, sie wusste dass es mich anmachte wenn sie mir beim Sport zusah, und dazu wollte sie dass ich wieder reichlich schwitzte, was sie auch schnell erreichte. Als ich endlich aufhören durfte, musterte sie mich und meinte, leg dich auf den Rücken. Ich ließ mich ins Gras fallen. Sie setzte sich auf mich.
Mein Schwanz war bretthart. Sie ritt mich und wurde schneller, ich merkte dass ich mich langsam dem Punkt näherte, aber bevor ich abspritzen konnte stand sie plötzlich auf. Sie grinste, und kniete sich von hinten über meinen Kopf, und meinte leck mich. Ich stöhnte, ich war so geil, aber ich ließ meine Zunge in ihrer Muschi kreisen und nach einer Minute zuckte sie und ich bekam ihr volle squirting Ladung über mich. Ich lag da, völlig verschwitzt und ihr Saft lief über meine Brust und meinen Bauch, bis zu den Oberschenkeln hatte sie gespritzt, das duschen hätte ich mir definitiv sparen können. Sie bückte sich und küsste mich und meinte, jetzt wo du richtig geil bist lass uns zu diesem Haus fahren. Eher darfst du nicht kommen.
Wir hatten gestern im Internet auf Joyclub gestöbert und eine halbe Mopedstunde entfernt gab es eine Gegend in der gecruist wurde. Da sollte ein halb verfallenes Haus stehen welches ein schattiger Treffpunkt tagsüber für alle Orientierungen sein sollte, im letzten Eintrag stand dass tagsüber eher schwul war, aber da Monica einfach Zuschauer haben wollte war das egal. Sie drückte mir meine dünne Baumwollshorts in die Hand, die seit unserem letzten "Ausritt" nicht mehr weiß sondern fleckig und schmutzig war, und meinte die hier, nichts sonst. Sie zog einen Minirock an, der so kurz war dass man sehen konnte dass sie nichts drunter hatte, ihr rückenfreies Top, und Sandalen mit dünnen langen Absätzen, da stand sie drauf. Wir gingen zum Moped und fuhren mit Hilfe von Google da hin. Es war doch weiter und fast eine Stunde Weg, und als wir ankamen mussten wir erst mal das mitgenommene Bier trinken.
Wir parkten an einem Feldweg wo bereits ein knappes Dutzend Mopeds standen. Von dort sah man einen verfallenen gepflasterten Weg der durch einen großen verwilderten Garten zu einem Haus dahinter führte. Das Haus hatte wohl mal gebrannt, zumindest der Dachstuhl, und war sicher seit Jahren unbewohnt. Ich sah Monica an und meinte, du lässt dich aber nicht ohne Gummi ficken, ok? Mir war klar dass sie mehr wollte als nur Zuschauer. Sie nickte und meinte, blasen aber so, und ich möchte dass du auch einen Mann bläst. Eher darfst du nicht kommen.
Ich schaute sie an und sah dass ihre Oberschenkel von der Fahrt schon feucht waren, klar sie hatte nichts drunter gehabt und war eigentlich immer dauergeil. Sie drückte sich an mich und kniff mir in die Nippel. Ich stöhnte, ich musste einfach kommen, egal was es kostete. Die Cialis wirkte, und Monica hatte mich vorher fast kommen lassen, ich war unendlich geil und nickte. Sie nahm meine Hand und gemeinsam gingen wir den Pfad zum Haus. Meine nackten Füße fühlten die Hitze in den Steinen, es war nach Mittag und bestimmt 30 Grad. Ein Mann kam uns entgegen. Er grinste und nickte und ging an uns vorbei. Wir gingen weiter und standen vor einer offenen Haustür und gingen rein.
Im Haus war es stickig und von einem Flur zweigten Türen ab. Der Boden hatte noch Ruß von dem Brand mitbekommen und meine Füße waren schnell schwarz. Wir hörten sehr eindeutige Geräusche vor uns, gemischt mit lautem Klatschen. In den Nebenräumen standen ein paar Männer und schauten uns im Vorbeigehen an, in der Tat schienen hier mittags keine Paare zu sein. Am Ende des Flurs war ein großer Raum, wohl das ehemalige Wohnzimmer. Von dort kamen die Geräusche. Mitten im Raum stand eine alte Ledercouch. Ob sie schwarz war oder dreckig konnten wir nicht sehen. Davor stand ein Typ der gebeugt von einem anderen von hinten gefickt wurde. Jedesmal wenn der zustieß gab es das klatschende Geräusch. Um die beiden herum stand eine Gruppe Männer und wichste. Fünf oder sechs Typen, die meisten nackt oder halbnackt, und sahen uns an. Einer rauchte dabei, wie es roch wohl Gras. Das passte mir gut denn es überdeckte meinen Schweißgeruch.
Monica lächelte und sagte laut, hallo zusammen, damit das klar ist, ich lasse mich nur von meinem Freund ficken. Aber ich blase und mein Freund auch. Ich schluckte. Wir gingen näher und sahen den beiden zu die langsam schneller wurden. Der Typ mit dem Joint nebelte mich völlig ein und ich merkte wie mein Schwanz noch härter wurde. Der Mann der den anderen fickte hörte kurz auf und sah mich an und meinte, beweise es. Blas meinen Freund hier, der spritzt gleich sowieso von alleine ab da musst du nicht viel tun. Monica sah mich an.
Ich zog meine Hose herunter, ließ sie fallen und mein Schwanz sprang heraus. Ich machte zwei Schritte und Monica hob meine Hose auf. Sie grinste mich an, und bündelte die Hose zu einem kleinen Ball. Dann ging sie zu einem der offenen Fenster, holte aus und warf meine Hose in hohem Bogen irgendwo in den verwilderten Garten und sagte, ich glaube nicht dass du die später wiederfindest. Wahrscheinlich musst du nackt zurück fahren. Sie wusste wie sie mich anmachen konnte. Allein die Situation komplett nackt hier zu sein machte mich immer geiler, und ich hätte abgespritzt wenn sie jetzt meinen Schwanz auch nur berührt hätte.
Alle grinsten. Ich kniete mich vor den Typen der gefickt wurde auf den schmutzigen Boden und nahm seinen vom Vorsaft tropfenden Schwanz in den Mund. Dann fing der hinter ihm an wieder heftig zu stoßen. Der Typ stöhnte laut und ich fühlte wie es in ihm mit jedem Stoß weiter aufstieg. Monica hatte sich hinter den anderen Typ gestellt und bearbeitete von hinten seine Brustwarzen. Es dauerte keine Minute bis mein Typ noch einmal laut aufstöhnte und dann mega abspritzte. Das ging so schnell dass ich den ersten Schuß voll in den Mund bekam, danach wichste ich ihn und er schoß Ladung auf Ladung auf meine Brust. Der Typ der fickte fing auch an zu stöhnen und Monica meinte, komm spritz mich an. Der Typ zog seinen Schwanz raus, Monica kniete sich vor ihn, und dann spritzte er auf ihre Brüste und es lief an ihr herunter.
Monica zog mich auf die Couch, die eher dreckig als schwarz war und wo sicher mehr als einmal jemand heute seinen Saft abgespritzt hatte, den nassen Flecken nach. Ich legte mich auf dem Rücken und Monica setzte sich auf mich. Die Umstehenden schauten zu und wichsten, und Monica rief ihnen zu dass sie alles machen konnten was sie wollten. Sie fing an mich ganz langsam zu reiten. Ein Typ hatte seinen Schwanz in der Hand, stellte sich vor uns, und dann fing er an mega zu pissen. Auf Monicas Bauch und über mich. Ich merkte wie sie das anmachte und sie fing an schneller zu reiten. Wir stöhnten beide immer lauter. Die Typen kamen näher und einer spritzte voll auf uns ab. Das war zuviel für mich, und auch für Monica. Sie schrie auf und als ihre Muskeln zuckten spritzte ich mit einem Aufschrei alles was sich aufgestaut hatte in sie rein.
Sie massierte meine Eier und ritt dabei auf mir weiter. Ich schrie und stöhnte und Monicas Muskeln wollten mich nicht loslassen, dazu spritzte noch einer auf uns ab. Dann war es vorbei und sie stand langsam auf.
Ich hatte so eine Ladung in sie hineingespritzt und sie war sowieso so nass dass es aus ihr herauslief und über mich. Es war egal denn ich war sowieso voll Schweiß und Schmutz und Sperma und rappelte mich auf. Ein paar Männer waren noch da und klatschten und meinten supergeil, kommt bald wieder. Wir gingen langsam zum Moped zurück und mir wurde bewusst dass ich nackt war und erst einmal meine Hose suchen musste, und danach so wie ich war zurück fahren musste.
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