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Story: Das erste mal im Pornokino Teil 4

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von Bi_Latte am 15.7.2026, 13:28:10 in Das erste Mal (Er+Er)

Das erste mal im Pornokino Teil 4

Tim und Alex knieten immer noch nebeneinander auf dem Boden, umgeben von den vier älteren Männern. Ihre Münder waren schon etwas müde, aber die neu entdeckte Lust in ihnen brannte stärker als je zuvor. Gerade hatten sie beide warmes Sperma geschluckt und spürten noch den Geschmack auf der Zunge – fremd, aber erregend.

Jetzt veränderte sich die Situation wieder. Klaus, der bullige Bärtige, und Markus, der schlanke Grauhaarige, knieten sich vor die Jungs. Die beiden Männer lächelten beruhigend, fast fürsorglich. „Ihr habt uns so gut verwöhnt“, murmelte Klaus mit tiefer Stimme. „Jetzt sind wir dran bei euch.“

Klaus beugte sich zu Tim hinunter und nahm dessen steinharten, jungen Schwanz langsam in den Mund. Tim keuchte laut auf. Die warme, feuchte Umhüllung war überwältigend. Er spürte, wie Klaus’ Zunge sanft kreiste, den Schaft entlang leckte und die empfindliche Eichel umspielte. Es fühlte sich ganz anders an als alles, was er bisher kannte – viel intensiver, viel hingebungsvoller. Tim legte eine Hand auf Klaus’ Schulter, nicht um ihn wegzudrücken, sondern um Halt zu finden. Ein tiefes, angenehmes Kribbeln breitete sich von seinem Unterleib aus, wanderte in Wellen durch seinen ganzen Körper. Er war überrascht, wie sehr er das genoss – die Aufmerksamkeit eines erfahrenen Mannes, der sich Zeit nahm, ihn richtig zu verwöhnen.

Neben ihm tat Markus dasselbe bei Alex. Alex’ Augen fielen halb zu, als der warme Mund seinen Schwanz umschloss. Er spürte sanfte Saugbewegungen, eine geschickte Zunge, die genau die richtigen Stellen fand. „Oh… das fühlt sich… so gut an“, flüsterte Alex heiser. Die Geilheit in ihm wuchs schnell. Er schaute zu Tim hinüber und sah, dass sein Freund die gleichen lustvollen Schauer erlebte. Beide Jungs wurden jetzt gleichzeitig von den Männern mit dem Mund verwöhnt, während Rolf und Bernd weiterhin neben ihnen standen und sich langsam streichelten, bereit für die nächste Runde.

Tim spürte, wie seine Hüften sich von allein leicht vor und zurück bewegten. Die Lust wurde immer stärker – dieses warme, ziehende Gefühl in den Eiern, das langsame Aufbauen von Druck. Er genoss es, wie Klaus ihn tief aufnahm, dann wieder sanfter saugte, wie er zwischendurch mit der Hand den Schaft massierte. Die Kombination aus dem, was er selbst gerade gegeben hatte (die Schwänze der Männer blasen, Sperma schlucken) und jetzt selbst so intensiv verwöhnt zu werden, machte ihn fast schwindelig vor Erregung. Er wollte mehr davon. Er wollte diesen Männern gefallen, wollte ihnen zeigen, wie geil er auf sie war.

Alex erging es ähnlich. Er hatte jetzt richtig Lust bekommen, nicht nur zu geben, sondern auch zu nehmen. Das Gefühl von Markus’ erfahrenem Mund ließ ihn leise stöhnen. Er fühlte sich begehrt, gewollt – und das heizte seine eigene Geilheit enorm an. Immer wieder dachte er daran, wie er vorhin die harten Schwänze der Männer in seinem Mund gehabt hatte, wie er ihren Geschmack geschluckt hatte. Das machte ihn noch härter. Die Vorstellung, dass sie sich jetzt abwechselnd umeinander kümmerten, erregte ihn zusätzlich.

Die beiden Männer kümmerten sich hingebungsvoll um die jungen Schwänze – mal langsam und zärtlich, mal etwas fester und schneller. Tim und Alex stöhnten leise, ihre Körper zitterten vor wachsender Lust. Sie waren vollkommen in dieser neuen, verbotenen Erfahrung gefangen und wollten, dass es noch lange nicht aufhörte.

Während Klaus und Markus weiterhin hingebungsvoll ihre jungen, harten Schwänze mit dem Mund verwöhnten, wanderten die ersten Hände der Männer langsam nach hinten. Klaus’ große, warme Hand glitt zuerst über Tims Rücken, dann tiefer, bis sie sanft auf seiner rechten Pobacke liegen blieb. Tim zuckte leicht zusammen, als er die Berührung spürte – fremd, aber aufregend. Die Hand war kräftig und gleichzeitig vorsichtig, streichelte erst nur die glatte Haut, dann etwas fester, knetete sanft seine Backe.

Tim atmete schneller. Das Kribbeln in seinem Unterleib verstärkte sich sofort. Während Klaus’ Mund weiter langsam und rhythmisch an seinem Schwanz saugte, spreizten die Finger der Hand seine Pobacken ein kleines Stück. Ein Finger strich ganz leicht über seine enge, unberührte Öffnung. Tim keuchte leise auf. Es fühlte sich verboten und gleichzeitig elektrisierend an. Ein warmes, tiefes Ziehen breitete sich von dort aus, vermischte sich mit der Lust, die Klaus’ Zunge ihm schenkte. Er war überrascht, wie sehr ihn diese Berührung anmachte. Seine Geilheit wuchs spürbar – er wollte mehr von dieser Aufmerksamkeit, mehr von diesen erfahrenen Händen.

Neben ihm erlebte Alex fast dasselbe. Markus’ Hand wanderte ebenfalls nach hinten, streichelte erst seine linke Backe, dann beide. Alex’ Körper reagierte sofort mit einem Schauer. Er fühlte sich begehrt, fast verwöhnt. Der Finger von Markus kreiste sanft um seine Öffnung, drückte nicht hinein, sondern massierte nur die empfindliche Stelle. Alex’ Schwanz zuckte stärker in Markus’ Mund. Die Kombination aus dem warmen, saugenden Mund vorne und der intimen Berührung hinten ließ seine Lust regelrecht explodieren. Er fühlte ein tiefes, angenehmes Kribbeln im ganzen Beckenbereich, ein Druck, der langsam aber stetig zunahm.

Beide Jungs schauten sich kurz an. Ihre Blicke waren glasig vor Erregung. Die anfängliche Scham war fast völlig verschwunden. Stattdessen spürten sie eine wachsende, heiße Neugier. Tim genoss es, wie Klaus’ Finger ihn vorsichtig erkundete, während der Mund ihn weiter verwöhnte. Jede kreisende Bewegung des Fingers schickte neue Wellen der Lust durch seinen Körper. Er merkte, wie er sich sogar ein kleines bisschen nach hinten drückte, als wollte er mehr von dieser Berührung.

Alex atmete schwer, seine Hüften bewegten sich leicht vor und zurück. Er fand es unglaublich erregend, dass die Männer sich nicht nur um ihre Schwänze kümmerten, sondern ihren ganzen Körper einbezogen. Die sanften, aber bestimmten Hände an ihren Hintern fühlten sich dominant und gleichzeitig zärtlich an – genau das, was ihre neu entdeckte Geilheit brauchte.

Die beiden anderen Männer (Rolf und Bernd) schauten zu und streichelten sich selbst, sichtlich erfreut über die willige Reaktion der Jungs.

Tim flüsterte leise, fast nur für sich: „Das… fühlt sich so gut an…“

Alex nickte nur, die Augen halb geschlossen, vollkommen gefangen in den neuen Empfindungen.

Tim und Alex knieten weiterhin nebeneinander, ihre Körper bebten vor Erregung. Klaus und Markus verwöhnten sie weiter mit dem Mund, während ihre großen, warmen Hände die Pobacken der Jungs sanft streichelten.

Dann wurde es noch intensiver.

Klaus’ Hände legten sich fester auf Tims Pobacken. Mit langsamen, behutsamen Bewegungen zog er sie sanft auseinander. Tim hielt den Atem an. Er spürte die kühle Luft an seiner intimsten Stelle und eine Welle aus Scham und Aufregung durchfuhr ihn. „Was… was macht er da?“, dachte er, doch er wehrte sich nicht. Im Gegenteil – seine Geilheit wuchs bei dieser neuen, verletzlichen Position.

Plötzlich spürte Tim etwas Warmes, Feuchtes und unglaublich Weiches an seiner Rosette. Eine Zunge. Klaus’ Zunge kreiste langsam und zärtlich um die enge Öffnung. Tim stöhnte laut auf, ein tiefer, überraschter Laut, den er nicht zurückhalten konnte. Das Gefühl war vollkommen neu – warm, nass, lebendig. Jede sanfte Berührung der Zunge schickte elektrische Schauer durch seinen ganzen Körper. Sein Schwanz zuckte heftig in Klaus’ Mund, und das Kribbeln in seinem Unterleib wurde fast überwältigend.

„Oh Gott… das ist…“, flüsterte Tim heiser. Die Zunge drückte sich jetzt etwas fester gegen seine Rosette, leckte in langsamen, kreisenden Bewegungen, erforschte die empfindliche Haut. Tim spürte, wie sich sein ganzer Unterleib zusammenzog und gleichzeitig öffnete. Ein tiefes, unbekanntes Lustgefühl breitete sich aus – warm, pulsierend, fast wie ein inneres Kribbeln, das bis in seine Eier und seinen Schwanz strahlte. Er drückte sich instinktiv ein kleines Stück nach hinten, wollte mehr von dieser intensiven, intimen Berührung.

Neben ihm erlebte Alex genau dasselbe. Markus hatte auch seine Pobacken sanft, aber bestimmt auseinandergezogen. Und dann war da plötzlich die warme, weiche Zunge an seiner Rosette. Alex’ Augen weiteten sich, ein langer, zittriger Seufzer entwich ihm. Die Überraschung war groß, doch schon nach wenigen Sekunden verwandelte sie sich in pure Lust. Die Zunge leckte ihn so zärtlich und gleichzeitig so gezielt, dass Alex’ Beine leicht zu zittern begannen. Jede Berührung fühlte sich wie eine warme Welle an, die durch seinen Körper rollte. Sein Schwanz wurde in Markus’ Mund noch härter, Lusttropfen liefen heraus.

Beide Jungs waren jetzt vollkommen gefangen in diesen neuen Empfindungen. Die Kombination aus den saugenden Mündern an ihren Schwänzen und den Zungen an ihren sensibelsten Stellen war fast zu viel. Tim spürte, wie seine Rosette unter der Zunge immer weicher und empfindlicher wurde. Jeder Kreis, jedes leichte Drücken der Zungenspitze ließ ihn leise stöhnen. Die Geilheit in ihm war jetzt anders – tiefer, voller, intensiver als alles, was er bisher gefühlt hatte. Er wollte, dass es weiterging. Er wollte diese Zunge spüren, wollte sich fallen lassen.

Alex ging es genauso. Er hatte die Augen geschlossen, den Kopf leicht nach hinten geneigt und genoss jede Bewegung von Markus’ Zunge. „Das fühlt sich… so unglaublich gut an“, murmelte er leise. Die anfängliche Scham war vollständig verschwunden. Stattdessen spürte er nur noch diese heiße, neugierige Lust – den Wunsch, sich den Männern ganz hinzugeben.

Rolf und Bernd standen daneben und schauten mit sichtlichem Vergnügen zu, streichelten sich langsam und warteten auf ihren Moment.

Die Zungen der Männer arbeiteten weiter geduldig und hingebungsvoll an den Rosetten der beiden Jungen, während ihre Münder die harten Schwänze nicht einen Moment vernachlässigten.





Klaus und Markus streichelten noch einmal beruhigend über ihre Pobacken, zogen sie sanft auseinander und dann kamen die Finger zurück. Zuerst nur die Spitzen – warm, glitschig vom Speichel der Zungen. Tim hielt den Atem an, als er spürte, wie Klaus’ Zeigefinger ganz sanft gegen seine enge Rosette drückte. Langsam, mit unendlicher Geduld, schob sich der Finger ein kleines Stück hinein.

In diesem Moment explodierten die Gefühle in Tim.

Ein heißes, intensives Kribbeln schoss durch seinen ganzen Unterleib, viel stärker als alles vorher. Es war ein Gemisch aus leichtem Druck, fremder Dehnung und einer tiefen, vollkommen neuen Lust, die er nie erwartet hatte. Der Finger glitt langsam tiefer, drehte sich vorsichtig, fand eine Stelle tief in ihm, die plötzlich wie ein Schalter wirkte. Tim stöhnte laut auf, sein Körper zuckte zusammen, und sein Schwanz pulsierte heftig in Klaus’ Mund.

„Oh mein Gott…“, keuchte er. Wellen aus purer Lust breiteten sich von dieser Stelle aus – heiß, elektrisierend, fast überwältigend. Jede sanfte Bewegung des Fingers ließ neue Explosionen in ihm entstehen. Sein Unterleib zog sich zusammen, entspannte sich wieder, nur um gleich noch intensiver zu kribbeln. Die Kombination aus dem saugenden Mund an seinem Schwanz und dem Finger in seinem Hintern war fast zu viel. Er fühlte sich ausgefüllt, verwöhnt, komplett hingegeben. Die Lust stieg so schnell, dass ihm schwindelig wurde. Jeder leichte Druck auf diese innere Stelle ließ seinen ganzen Körper beben.

Neben ihm erlebte Alex dasselbe. Markus’ Finger drückte sich ebenfalls vorsichtig in ihn hinein. Alex’ Augen weiteten sich, sein Mund öffnete sich zu einem stummen Schrei der Lust. Auch bei ihm explodierten die Empfindungen. Der Finger fand sofort diesen magischen Punkt tief in ihm und massierte ihn sanft. Alex spürte, wie eine Welle nach der anderen durch seinen Körper rollte – heiß, tief, fast wie ein inneres Feuerwerk. Seine Beine zitterten, sein Schwanz tropfte ununterbrochen in Markus’ Mund.

Die Gefühle waren so intensiv, dass beide Jungs kaum noch klar denken konnten. Die anfängliche Enge wich schnell einem warmen, angenehmen Gefühl des Gehaltenwerdens. Jede Bewegung der Finger schickte neue, stärkere Lustwellen durch sie hindurch. Tim drückte sich jetzt aktiv gegen Klaus’ Hand, wollte mehr von diesem unglaublichen Gefühl. Alex tat es ihm gleich, leise wimmernd vor Lust.

Die Explosion in ihrem Inneren war nicht nur körperlich – es fühlte sich auch emotional überwältigend an. Sie fühlten sich begehrt, entdeckten vollkommen neue Seiten an sich selbst. Die Lust war so groß, dass sie beide kurz davor waren, erneut zu kommen, nur durch die Finger und die Münder der Männer.

Rolf und Bernd schauten mit dunklen, zufriedenen Blicken zu und streichelten sich selbst schneller.

Tim und Alex waren vollkommen verloren in dieser neuen, intensiven Welt der Lust – ihre Körper reagierten von allein, stöhnten, zitterten und drückten sich den erfahrenen Händen entgegen.



Zwei neue Männer waren leise dazu gestoßen – beide mit langen, aber eher dünnen Schwänzen. Sie knieten sich direkt hinter die Jungs. Klaus und Markus, die vorne immer noch die jungen Schwänze im Mund hatten, griffen erneut nach hinten und zogen Tim und Alex’ Pobacken sanft, aber bestimmt auseinander.

Die Jungs dachten zuerst, es kämen wieder die warmen Zungen zurück. Eine riesige Vorfreude durchflutete sie. Tim lächelte sogar leicht, sein Herz schlug schneller vor Erwartung. Alex drückte sich ein kleines bisschen nach hinten – beide waren jetzt richtig gierig auf diese neue, intensive Stimulation.

Doch dann spürten sie etwas ganz anderes.

Etwas deutlich Dickeres, Heißeres, Festes drückte sich gegen ihre feuchten, entspannten Rosetten. Keine Zunge. Es waren die Eicheln der beiden neuen Männer.

Entsetzen und Geilheit kämpften in ihnen.

Tim erstarrte für einen Moment. „Das… das ist zu groß… das geht nicht…“, schoss es ihm durch den Kopf. Sein Puls raste, eine Welle aus Schreck und Panik durchfuhr ihn. Gleichzeitig war da diese verbotene, brennende Geilheit. Sein Körper war so erregt, so offen und vorbereitet von den Fingern und Zungen, dass sein Unterleib vor Vorfreude kribbelte. Er wollte es eigentlich nicht… oder doch? Die widersprüchlichen Gefühle machten ihn schwindelig.

Genau wie bei Alex. Er keuchte leise auf, als er die fremde, heiße Eichel an seiner Öffnung spürte. „Nein… warte…“, dachte er, doch sein Körper reagierte anders. Sein Schwanz zuckte hart in Markus’ Mund, Lusttropfen liefen heraus. Die Mischung aus Angst und purer Erregung war überwältigend.

Die Männer ließen ihnen keine Zeit, sich zu entscheiden.

Langsam, ganz langsam drückten die beiden langen Schwänze gegen die engen Eingänge. Die Eicheln schoben sich vorsichtig, aber bestimmt hinein. Tim spürte ein starkes Druckgefühl, ein leichtes Brennen, das sich mit einer tiefen, vollen Lust vermischte. Zentimeter für Zentimeter glitt der dünne, aber lange Schwanz in ihn. Das Gefühl war unglaublich intensiv – er fühlte sich ausgefüllt, gedehnt, genommen. Jeder weitere Millimeter ließ neue Wellen durch seinen Körper rollen. Das Entsetzen wich mehr und mehr einer tiefen, animalischen Geilheit.

Alex erging es ähnlich. Er biss sich auf die Lippe, stöhnte leise, als der Schwanz langsam in ihn eindrang. Das Brennen war da, aber darunter lag ein überwältigendes Gefühl der Fülle, das seine Prostata direkt traf. Seine Augen rollten leicht nach hinten, ein langes, zittriges Stöhnen entwich ihm. Die Angst war noch da, aber die Lust war stärker. Sein Körper nahm den Schwanz auf, entspannte sich nach und nach.

Die Männer hinter ihnen stöhnten leise vor Genuss, bewegten sich ganz langsam und vorsichtig, gaben den Jungs Zeit, sich an das neue Gefühl zu gewöhnen. Die langen Schwänze drangen immer tiefer ein, bis sie schließlich ganz in ihnen steckten.

Tim und Alex atmeten schwer, zitterten am ganzen Körper. Die Mischung aus Überforderung, leichter Schmerz und purer, tiefer Lust war fast zu viel. Ihre eigenen Schwänze waren steinhart und tropften ununterbrochen.

Die beiden langen, dünnen Schwänze steckten tief in ihnen und begannen langsam, aber stetig ihr Tempo zu steigern. Erst waren es sanfte, kreisende Bewegungen, dann wurden die Stöße länger und kräftiger. Jeder Stoß traf genau diese empfindliche Stelle tief in ihrem Inneren – ihre Prostata.

Tim stöhnte laut auf. Das Gefühl war unglaublich intensiv. Mit jedem tieferen Stoß wurde der Druck auf diesen Punkt stärker, und heiße Wellen der Lust jagten durch seinen ganzen Unterleib. „Das… das ist zu viel…“, dachte er, doch sein Körper wollte mehr. Die langen Schwänze glitten jetzt schneller in ihn hinein und wieder heraus, das leise Klatschen von Haut auf Haut wurde hörbar.

Neben ihm erging es Alex genauso. Er hatte den Kopf nach vorne fallen lassen, keuchte und stöhnte bei jedem Stoß. Die Dehnung, die Reibung und vor allem dieses konstante Reizen seiner Prostata ließen seinen ganzen Körper zittern.

Nach etwa zwei Minuten wurden die Stöße der Männer hinter ihnen hektischer, unkontrollierter. Die beiden neuen Männer stöhnten tief und laut.

„Ich komme…“, keuchte der eine.

„Ich auch… fuck…“, stöhnte der andere.

Und dann passierte es.

Beide Männer drückten sich tief in die Jungs hinein und spritzten ab. Tim spürte plötzlich heiße, kräftige Strahlen tief in sich. Das warme Sperma füllte ihn aus, Schub um Schub, während der Schwanz in ihm zuckte. Das Gefühl war überwältigend – die Hitze, der Druck, das Wissen, dass gerade ein fremder Mann in ihm kam. Gleichzeitig saugte Klaus weiterhin gierig an seinem Schwanz.

Das war zu viel für Tim.

Die Kombination aus dem ständigen Reizen seiner Prostata, dem heißen Sperma, das in ihn schoss, dem Gedanken an die komplette, geile Situation (zwei 18-Jährige, die in einem Pornokino von mehreren Männern benutzt wurden) und dem saugenden, warmen Mund um seinen Schwanz ließ alles in ihm explodieren.

Mit einem langen, tiefen Stöhnen kam Tim heftig. Sein ganzer Körper spannte sich an, seine Rosette zog sich rhythmisch um den Schwanz in ihm zusammen, und sein eigener Schwanz begann in Klaus’ Mund zu pumpen. Dicke, kräftige Schübe seines Spermas fluteten den Mund des älteren Mannes. Es hörte gar nicht mehr auf – Welle um Welle schoss aus ihm heraus, während die Prostata-Massage und das heiße Sperma in seinem Inneren seinen Orgasmus endlos verlängerten. Seine Beine zitterten unkontrolliert, Sterne tanzten vor seinen Augen.

Gleichzeitig erlebte Alex seinen eigenen Höhepunkt. Auch bei ihm schoss das heiße Sperma tief in ihn hinein, und die Reizung seiner Prostata katapultierte ihn über die Kante. Er spritzte hart und lang in Markus’ Mund, stöhnte laut und wimmernd, während sein Körper von heftigen Lustkrämpfen geschüttelt wurde. Auch sein Sperma flutete den Mund des Bläsers in langen, kräftigen Stößen.

Beide Jungs kamen so intensiv wie noch nie in ihrem Leben. Die Münder der Männer waren voll mit ihrem frischen, jungen Sperma, das sie gierig schluckten.

Tim und Alex sackten nach vorne, schwer atmend, zitternd und vollkommen leer gefickt. Die Schwänze in ihnen zogen sich langsam zurück, und sie spürten, wie etwas von dem warmen Sperma aus ihnen herauslief. Ihre eigenen Schwänze zuckten noch immer leicht, überempfindlich und glänzend.

Die Männer um sie herum stöhnten zufrieden und streichelten die Jungs sanft über Rücken und Schultern.

Vorgänger "Das erste mal im Pornokino Teil3" lesen

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Kommentare

  • pss
    pss am 17.07.2026, 18:00:50
  • MasseurBi_H
    MasseurBi_H am 17.07.2026, 07:45:30
  • ooebiried
    ooebiried am 16.07.2026, 23:58:34
  • 7homer4
    7homer4 am 16.07.2026, 17:31:32
  • kenner
    kenner am 16.07.2026, 17:25:23
  • Travelgooner
    Travelgooner am 16.07.2026, 14:34:23
    Unglaublich wie ich mich selbst darin wiedererkenne, einfach nur geil da musste ich direkt wichsen
  • neufan
    neufan am 16.07.2026, 12:13:37
  • Sliplede
    Sliplede am 16.07.2026, 10:15:41
    Das ist eine der geilsten Geschichten, die ich je gelesen habe. Geht es weiter? Mein Schwanz wartet schon.
  • Maik29
    Maik29 am 16.07.2026, 07:42:57
  • der_hase_ma
    der_hase_ma am 16.07.2026, 06:56:27
  • Mr. Jones
    Mr. Jones am 16.07.2026, 06:18:19
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    liebermann2 am 16.07.2026, 00:18:13
  • dorko90
    dorko90 am 15.07.2026, 22:29:58
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