Das Erbe 9
Kapitel 18
Die letzten Tage vor dem großen Sonntag vergingen wie im Rausch. Mein Körper war ständig in einem Zustand leiser, brodelnder Erregung. Jede Berührung, jeder Blick von Thomas ließ meine Fotze feucht werden. Ich war bereit. Bereit, mich fallen zu lassen. Bereit, die letzte Grenze zu überschreiten.
Am Sonntagnachmittag war es dann so weit. Die Männer kamen nach und nach. Acht kräftige, geile Kerle, die alle schon auf den DVDs zu sehen waren. Einer nach dem anderen betrat unsere Terrasse. Wir machten uns bekannt, während wir auf den See hinausschauten.
Thomas hatte den Segelkatamaran vorbereitet. Wir segelten hinaus, nackt bis auf die Mieder und Strapse, die ich trug. Der Wind strich über meine nackten Brüste, kühlte meine steifen Nippel und ließ die Feuchtigkeit zwischen meinen dicken Schenkeln kühlen. Während das Boot sanft über das Wasser glitt, stellten sich die Männer vor – Namen, Berufe. Hände glitten über meinen Körper, Finger strichen über meine Fotze, ohne richtig einzudringen. Es war ein langsames, quälendes Vorspiel auf dem Wasser.
Ich kniete mich abwechselnd vor sie, lutschte ihre Schwänze kurz an, schmeckte unterschiedliche Aromen, während Thomas am Steuer saß und zusah. Mein Puls raste. Meine Fotze tropfte ununterbrochen.
Zurück im Haus führte Thomas mich direkt in den SM-Raum. Die Luft war schwer vor Erwartung.
„Zuerst der Pranger“, sagte er mit rauer Stimme.
Ich wurde mit gespreizten Beinen und nach vorne gebeugtem Oberkörper fixiert. Mein dicker, pummeliger Arsch ragte heraus, meine schweren Brüste hingen frei herunter, die Nippel berührten fast den Boden. Die Männer stellten sich hinter mir auf.
Der Erste trat vor – ein großer, bulliger Typ mit einem extrem dicken Schwanz. Ohne langes Vorspiel setzte er seine pralle Eichel an meine tropfende Fotze und schob sich mit einem einzigen, tiefen Stoß in mich hinein.
„Fuuuuck… so eine geile, enge Schlampe“, stöhnte er und begann sofort hart zuzustoßen. Jeder Stoß ließ meine schweren Brüste schwingen, klatschte laut gegen meinen fetten Arsch. Ich schrie vor Lust, meine Fotze krampfte um seinen dicken Schaft.
Der Nächste stellte sich vor mich und schob mir seinen langen Schwanz in den Mund. Ich wurde von beiden Enden gefickt, hilflos fixiert, nur noch ein Loch für ihre Lust. Einer nach dem anderen wechselte sich ab. Manche fickten meine Fotze, andere meinen Mund, wieder andere schlugen mir auf den Arsch oder zogen an meinen Nippeln.
Dirty Talk prasselte auf mich ein: „Sieh dir diese fette geile Sau an…“ „Ihre Fotze saugt richtig…“ „Nimm ihn tiefer, du Hure…“
Ich kam mehrmals, meine Säfte liefen mir die Schenkel herunter, während Thomas zusah und die Männer immer wieder ermahnte: „Nicht abspritzen… ich habe noch was vor mit ihr.“
Nach über einer Stunde wurde ich losgemacht. Meine Beine zitterten, mein Körper glänzte vor Schweiß. Thomas führte mich zur Sexschaukel. Ich wurde hineingelegt, die Beine weit gespreizt und hochgebunden. Die Männer umringten mich. Jetzt ging es richtig los.
Einer nach dem anderen fickte mich abwechselnd. Mal hart und schnell, mal tief und langsam. Meine Fotze war längst ein nasses, offenes Loch. Zwei Schwänze gleichzeitig – einer in der Fotze, einer im Mund. Dann wieder nur einer, der mich brutal durchfickte, während die anderen wichsten und zusahen.
Vier Männer spritzten aus Versehen ab – zwei in meine Fotze, einer über meine Titten, einer ins Gesicht. Das heiße Sperma lief mir über die Haut, tropfte von meinen Nippeln, rann in meinen Mund. Ich schluckte gierig, leckte mir die Lippen.
„Jetzt das Vakuum-Bett“, sagte Thomas mit dunkler Stimme.
Ich legte mich auf die glatte Latexunterlage. Die Männer umstanden mich, ihre Schwänze hart und tropfend. Einer nach dem anderen spritzten sie ab – auf meinen Bauch, meine Titten, mein Gesicht, direkt in meinen weit geöffneten Mund. Dicke, warme Ladungen landeten auf mir. Ich schmeckte unterschiedliche Männer, schluckte, was ich konnte.
Thomas legte das zweite Latextuch über mich. Die Vakuumpumpe sprang an.
Der Druck baute sich auf. Das Latex presste sich fest an meinen Körper, drückte das frische Sperma gegen meine Haut, in meine Spalte, in meinen Mund. Ich spürte und schmeckte es überall. Das Sperma wurde in meine Poren gedrückt, lief mir in die Nase, über die Lippen. Ich konnte kaum atmen, das Latex lag wie eine zweite Haut auf mir. Panik und Lust vermischten sich.
Das Latex drückte auf meinem Körper, das Sperma blieb jedoch überall haften – dicke, glänzende Schlieren auf meinen Titten, meinem Bauch, meinem Gesicht und zwischen meinen Beinen.
„Sie steht darauf, angepisst zu werden“, verkündete Thomas mit stolzer, tiefer Stimme. „Los, Jungs.“
Noch während ich benommen auf dem Boden lag, umhüllt vom klebrigen Latex, stellten sich die Männer um mich herum. Einer nach dem anderen zielten sie auf meinen eingehüllten Körper. Warme, kräftige Strahlen trafen mich – auf meine Titten, meinen Bauch, direkt auf meine Fotze und mein Gesicht. Der heiße Urin lief in Strömen über das Latex. Der intensive, salzige Geruch stieg mir in die Nase.
Ich stöhnte laut auf, öffnete den Mund und ließ einige Spritzer hineinlaufen. Der Geschmack war verboten, schmutzig und geil zugleich. Mein Körper zuckte unter den heißen Strahlen, meine Fotze pulsierte vor Erregung.
Als alle fertig waren, lag ich in einer großen, warmen Pfütze aus Sperma und Pisse, das Latex klebte nass und glitschig an mir.
Thomas zog mich hoch, bis ich wieder schwebend im Vakuum hing. Der Vibrator kam zum Einsatz – zuerst auf meinen harten Nippeln, dann quälend langsam tiefer. Als er meine geschwollene Klitoris erreichte und gleichzeitig die Luftzufuhr kurz unterbrochen wurde, explodierte ich. Der Orgasmus war noch heftiger als zuvor. Mein ganzer Körper krampfte wild in der engen Latex-Hülle, meine Fotze squirttete und pisste vor Lust, während das Vakuum mich unnachgiebig festhielt. Ich schrie in das Mundstück, Sterne tanzten vor meinen Augen, ein gewaltiger, alles verschlingender Höhepunkt schüttelte mich durch.
Als der Druck endlich nachließ und das Latex sich öffnete, war ich vollkommen fertig – besudelt, zitternd, tropfend und glücklich. Thomas fing mich auf, küsste mich tief und flüsterte: „Du bist meine perfekte Schlampe.“
Wir hatten alles gemeistert. Das Erbe gehörte uns. Und unser neues, tabuloses Leben hatte gerade erst begonnen.
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