Story: Bull Peter - wie alles begann - Teil 05

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von me-fist-o am 2.7.2026, 09:29:38 in Dreier

Bull Peter - wie alles begann - Teil 05

Renate kniete zwischen den beiden Bullen, während Peter und Tom ihre Mobiltelefone direkt auf sie richteten und jede Bewegung filmten. Die Kameras fingen ihre verschwitzten, dicken Nippel ein, das klaffende, spermaüberquellende Loch und Karls demütigendes Lecken. Peter sprach mit harter, befehlender Stimme: „Film alles, Tom. Die Schlampe soll sehen, wie sie benutzt wird.“

Nach der ersten Runde wollten die Bullen ihre Schwänze wieder hart machen. Peter griff nach einer Flasche Prosecco, schenkte ein und reichte Renate das Glas. „Trink, Stute. Dann lutschst du uns nacheinander hart. Zeig Karl, wie du die fetten Nudeln in deine Maulfotze nimmst.“

Renate nahm einen Schluck, stellte das Glas ab und öffnete den Mund. Peter schob zuerst seinen dicken, noch halbsteifen Schaft vor. Es dauerte gute zwei Minuten intensiven Lecken und Saugens, bis die pralle Eichel endlich zwischen ihren Lippen verschwand und sie ihn tief in den Mund zog. Tom wartete geduldig, drückte seinen ebenso massiven Schwanz gegen ihre Wange und forderte Einlass, sobald Peter zurückzog. Weitere drei Minuten brauchte Renate, bis auch seine fette Eichel in ihrer Maulfotze steckte – sie würgte leicht, spuckte Speichel, während beide Bullen abwechselnd ihren Kopf hielten und die Schwänze tief in ihren Rachen stießen. Die Telefone hielten jedes Detail fest: wie die dicken Schäfte ihre Lippen dehnten, wie Speichelfäden herunterliefen und wie sie gierig schluckte.

Peter hatte inzwischen das gesamte Filmmaterial vom Vorabend und vom heutigen Abend auf die große Leinwand übertragen. Auf dem Bildschirm liefen Szenen ab: Renate im Bistro mit vibrierendem Ei, das Ausziehen des Slips, die Taxifahrt, die Ankunft in der Wohnung und die ersten Ficks. Karl sah alles, während er weiter leckte. Die Bullen diskutierten laut und dominant: „Was machen wir als Nächstes mit Karls Schlampe und Ehefrau? Faustfick? Gangbang mit Horst? Oder fesseln wir sie ans Andreaskreuz und füllen sie nochmal voll?“ Peter grinste in die Kamera: „Karl, entscheide du – aber denk dran, du filmst weiter und leckst nach.“

Renate saugte weiter, ihre Maulfotze gefüllt von den fetten Nudeln, während die Leinwand die vorherigen Demütigungen zeigte und die Spannung stieg. Peter und Tom lehnten sich zurück, Gläser mit Prosecco in den Händen, während sie Renate genau beobachteten. Sie tranken ruhig, ihre Blicke fest auf die reife Frau gerichtet, die zwischen ihnen kniete. Renate griff mit beiden Händen nach den dicken Schaeften, ihre Finger schlossen sich um die massiven 6 cm Durchmesser, und sie begann, sie abwechselnd zu bearbeiten. Zuerst nahm sie Peters Schwanz in den Mund, saugte tief und ließ ihre Zunge um die pralle Eichel kreisen, während ihre Hand Toms Schaft langsam auf und ab glitt. Dann wechselte sie, nahm Tom in den Mund und pumpte Peter mit der anderen Hand. Die Bullen nippten an ihrem Prosecco, kommentierten mit ruhiger Autorität: „Genau so, Stute. Zeig uns, wie gierig deine Maulfotze ist. Karl, schau genau hin, wie deine Frau die fetten Nudeln bearbeitet.“

Karl stand unsicher da, die Kamera in der Hand, und wusste nicht, wozu er sich entscheiden sollte. Die Vorschläge der Bullen – Faustfick, Gangbang mit Horst oder Fesselung am Andreaskreuz – wirbelten in seinem Kopf. Vor allem Horst warf Fragen auf. Wer war dieser Horst überhaupt? Ein weiterer Freund von Peter, der overweighte Hausmeister von 70 Jahren, der plötzlich in die Diskussion kam? Peter bemerkte Karls Zögern und sprach mit befehlender Klarheit: „Entscheide dich, Karl. Horst ist der Nächste, der Renates Loch dehnt. Aber zuerst machst du weiter, was du tust – filmen und nachher lecken.“

Renate arbeitete konzentriert weiter, ihre Hände und ihr Mund im stetigen Wechsel, während die Bullen ihre Gläser hoben und die Szene genossen. Die Leinwand zeigte weiterhin die vorherigen Aufnahmen, die Spannung stieg mit jedem Schluck Prosecco und jedem tiefen Saugen. Peter fixierte Karl mit einem durchdringenden Blick, während er sein Prosecco-Glas hob und langsam nippte. "Arschficken? Du wagst es, das vorzuschlagen, während deine Fickkuh hier kniet und die Schwänze bearbeitet? Gut. Tom, zeig ihr, was das Loch wert ist." Tom grinste dominant und packte Renate am Nacken, zog sie hoch und drehte sie um, sodass sie sich über den Tisch beugte. Ihre Hände blieben an den dicken Schwaenzen, die sie weiter massierte, während Tom ihre Pobacken spreizte und mit einem Finger über das enge Loch strich. "Dein Mann will, dass wir dich hier durchnehmen, Stute. Sag es ihm. Sag ihm, dass dein Arschloch für uns bereit ist."

Renate stöhnte leise, ihre Stimme zitterte vor Erregung, als sie Karl ansah. "Ja. fickt mich dort. Dehnt mein Arschloch mit euren fetten Bockschwaenzen." Die Bullen lachten rau, Peter aktivierte die Kamera erneut und richtete sie direkt auf die Szene. "Karl, du filmst das jetzt. Und hör genau hin: Horst kommt später dazu, wenn wir es so wollen. Deine Fickkuh wird das mit uns besprechen – aber jetzt entscheidest du. Arsch oder Loch zuerst? Wir dehnen beides, während du zusiehst und leckst, was übrig bleibt."

Die Spannung in der Luft verdichtete sich, als Tom seine Eichel an Renates Hintereingang drückte, langsam eindringend, während Peter ihre Fotze mit zwei Fingern bearbeitete. Die Leinwand zeigte die Live-Aufnahme, Karls Kamera zitterte in seinen Händen, doch er blieb gefangen in der Dynamik. "Entscheide jetzt, oder wir entscheiden für dich. Horst wird deine Kuh noch härter nehmen – das besprecht ihr später, aber jetzt gehört sie uns."

Peter fixierte Karl mit einem eisernen Blick, der keine Widerrede duldete. "Die Entscheidung ist gefallen. Deine Fickkuh wird jetzt anal genommen. Tom, stell sie auf. Arsch hoch, Beine breit." Tom packte Renate ohne Zögern, schob sie aufs Bett und positionierte sie auf allen Vieren, den Hintern hochgereckt, das Gesicht nach unten. Ihre Schenkel zitterten leicht, während Peter einen mittelgroßen Dildo und eine Dose Melkfett holte. Er öffnete die Dose, tauchte zwei Finger ein und verteilte das Fett großzügig um ihr enges Loch. "Das wird jetzt gedehnt, Stute. Sag Karl, wie sehr du das willst."

Renate stöhnte, ihre Stimme rau vor Erregung. "Ich will es. dehnt mich." Peter drückte den Dildo gegen den Eingang, schob ihn langsam hinein, während er ihn drehte und das Arschloch dehnte. Die Kamera summte, Tom filmte auch jedes Detail, das glänzende Fett, das sich um den Schaft verteilte. "Wer zuerst?" fragte Peter und sah Karl an. "Deine Entscheidung, oder wir nehmen sie beide gleichzeitig."

Karl musste sich unter Renate legen, sein Gesicht direkt unter ihrer Fotze. Er leckte, saugte das restliche Sperma heraus, das noch aus ihr tropfte, während die Bullen weiter filmten. Peter richtete die Kamera auf Karls Zunge, die tief in sie eindrang. "Leck sauber, Cuck. Deine Frau wird gleich mit fetten Schwänzen anal entjungfert." Tom positionierte sich hinter ihr, drückte seine Eichel gegen das vorbereitete Loch und drang langsam ein, Zentimeter für Zentimeter, während Renate stöhnte und Karl weiter leckte. Die Spannung stieg, als Peter die Aufnahme auf die Leinwand übertrug und Horst per Nachricht einlud, später dazuzustoßen.

Karl lag flach unter Renate, sein Gesicht direkt unter ihrer tropfenden Fotze, die Zunge noch mit den Resten von Peters und Toms Sperma beschäftigt. Von dieser Position aus hatte er den perfekten Blick nach oben: Toms massiver, dicker Schwanz, die pralle Eichel glänzend vom Melkfett, wurde langsam an Renates enge Arschfotze gepresst. Der Bulle zögerte nicht, drückte die dicke, runde Eichel mit kontrollierter Kraft gegen den kleinen, noch nicht ganz gedehnten Ring. Zentimeter für Zentimeter schob sich Tom's Pruegel vor, die Ader am Schaft pulsierte sichtbar, während er den Druck aufbaute. Renates Loch gab nach, dehnte sich widerwillig um die glatte, fette Eichel, die sich tiefer und tiefer hineinarbeitete. Karl sah genau, wie die Haut um den Eingang sich spannte, wie der Ring sich weitete und das fette Teil langsam verschwand.

Tom hielt inne, ließ die Eichel komplett in der Hitze stecken, dann schob er weiter, jeder verdammte Zentimeter des dicken Rohrs glitt mit feuchtem Widerstand hinein. Der Schaft dehnte den Arsch weiter auf, die Venen traten hervor, während Tom mit ruhiger, kommandierender Bewegung nachsetzte. Karl hörte Renates unterdrücktes Stöhnen, spürte ihren Körper über ihm zittern, während er weiterleckte und das restliche Sperma aus ihrer Fotze saugte. Peter stand daneben, die Kamera fest in der Hand, filmte jede Sekunde: den glänzenden Schaft, der sich Stück für Stück in den Arsch schob, die Art, wie Renates Loch sich um das Eindringende Fleisch schloss. Mit einem leisen, feuchten Schmatzen glitt schließlich der gesamte Ring über die Eichel und schloss sich fest um Toms fettes Rohr, das nun tief in ihr steckte. Tom hielt kurz inne, ließ den Anus um seinen Schaft pulsieren, dann begann er mit langsamen, tiefen Stößen, die den Ring jedes Mal mit sich zogen und wieder zurückschoben. Karl sah alles haargenau von unten, wie der Bulle seinen fetten Schwanz in Renates Arsch trieb, wie das Melkfett und die Dehnung den Eingang glänzen ließen. Peter zoomte näher, befahl Karl mit ruhiger, bestimmter Stimme: "Leck weiter, Cuck. Sieh genau zu, wie dein Weib von dem fetten Ding anal genommen wird." Tom setzte nach, schob tiefer, bis der ganze Schaft drin war, der Ring eng um die Wurzel geschlossen, während die Kamera jedes Detail einfing und die Spannung im Raum wuchs.

Tom grunzte tief und animalisch, während er seinen dicken Schaft Zentimeter für Zentimeter in Renates Arschfotze trieb. Peter feuerte ihn an: "Ja, Bulle, schieb ihr das fette Rohr rein, dehn die geile Fotze auf, bis sie nur noch deinen Schwanz will!" Karl lag darunter und sah genau, wie der pralle Schaft Stück für Stück in den engen Ring verschwand, die Venen pulsierend, das Melkfett glänzend. Langsam, aber unaufhaltsam verschwand der ganze Fettschwanz bis zu den schweren Eiern in Renates Arsch, der Ring eng und gedehnt um die Wurzel geschlossen.

Peter wandte sich an Renate: "Massier ihm die Eier, du geile Drecksau, greif zu und melke den Sack!" Renates Hand glitt nach hinten, schloss sich um Toms pralle Eier und begann, den fetten Beutel zu kneten und zu massieren, während sie stöhnte. Karl spürte die Bewegung über sich. "Leck endlich ihr gespanntes Arschloch, Cuck!", befahl Peter Karl herrisch. "Spür den fetten Schwanz in ihrer Fotze und leck, wo er reingeht!" Karl streckte die Zunge aus, leckte über den gedehnten Ring und den Schaft, der in Renate steckte.

Tom stieß jetzt fester ein und aus, die Arschfotze begann schmatzend zu quietschen. Ein paar Zentimeter heraus, der Ring zog sich um den Schaft, dann wieder bis zum Anschlag tief hinein, die Eier klatschten gegen Renates Haut. Peter filmte nah heran, zoomte auf jedes kleine Detail, während die Stöße intensiver wurden und Karl weiterleckte, den fetten Schwanz spürend, der seine Frau fickte.

Tom trieb seinen dicken Schaft weiter mit kraftvollen, rhythmischen Stößen in Renates gedehnten Arsch, während Peter ihn herrisch antrieb: "Fick ihr den Arsch auf, Bulle, reiß die Arschfotze weiter auf, bis sie nur noch deinen fetten Schwanz kennt!" Karl lag darunter und spürte jede Bewegung, seine Zunge arbeitete unermüdlich über den gedehnten Ring und den pulsierenden Schaft. Die Stöße wurden intensiver, das schmatzende Geräusch von Toms Eiern, die gegen Renates Haut klatschten, erfüllte den Raum. Peter zoomte mit dem Telefon nah heran, fing jedes Detail ein, während er mit der stationären Kamera weiterfilmte.

Das ging ein paar Minuten so weiter, ordinär und unerbittlich, mit Peters vulgären Anfeuerungen: "Melk ihn aus, du dreckige Sau, drück ihm die Eier leer!" Schließlich spürte Tom es, sah es auch, wie sich seine Hoden zusammenzogen und sein Schwanz noch steifer wurde. Er begann abzuspritzen. Renate spürte das heftige Zucken in ihrem Inneren und presste Toms pralle Eier zusammen, als wollte sie jeden einzelnen Tropfen Sperma aus dem fetten Rohr melken. Auch Karl spürte beim Lecken deutlich, wie Tom explodierte. Renate grunzte animalisch, Tom grunzte tief, als beide kamen. Tom rotzte eine Unmenge heißes Sperma in den nicht mehr jungfräulichen Arsch von Karls Frau, füllte sie bis zum Rand. Während des Abspritzvorgangs klatschte er mit beiden Händen hart auf Renates roten Fickarsch, der unter den Schlägen noch intensiver glühte. Peter filmte die Szene unerbittlich, wechselte zwischen stationärer Kamera und mehreren Handys, um jedes Spermapumpen, jedes Zucken und jeden roten Handabdruck festzuhalten. Nach vielen heftigen Pumpen ächzte Tom erschöpft und zog langsam seinen erschlaffenden Schwanz aus Karls durchgefickter Ehesau, wobei dicker Samen aus dem klaffenden Loch quoll.

Der glibberige Samen quoll unaufhaltsam aus Renates weit gedehntem Loch und tropfte direkt auf Karls Gesicht und in seinen offenen Mund. Dom Bull Peter stand über ihm, seine Stimme schnitt wie ein Befehl durch den Raum: "Mach den Mund auf Cuckold, und schluck brav jeden Tropfen. Das ist dein Platz, genau da unten." Renates Arsch klaffte offen, die Ränder noch gerötet von den harten Schlägen, und die beiden Stecher konnten deutlich die riesige Menge Sperma sehen, die Tom allein in ihrem Inneren deponiert hatte. Sie grunzte und keuchte noch immer vom geilen Ritt, während der zähe Saft aus ihrem Arschloch rann und direkt in Karls gierig aufgerissenen Mund verschwand. Tom hielt sein Handy nah heran für eine grobe Nahaufnahme, fing jedes Zucken, jeden weißen Faden ein und projizierte das Bild sofort auf den großen Bildschirm. Renate sah sich selbst auf der Leinwand, presste willig mehr Sperma aus ihrem Loch, das in dicken Schüben auf ihren Mann tropfte. Peter zoomte mit einem zweiten Telefon nach, seine Anweisungen wurden schärfer: "Drück alles raus, du versaute Schlampe, zeig uns, wie voll du bist. Karl, leck sauber, während sie dir den Arsch vollspritzt." Die Spannung wuchs mit jedem Tropfen, Karls Zunge arbeitete unermüdlich, Renates Körper bebte unter der Demütigung und Erregung, und die Kameras hielten jedes Detail fest.

Das Quartett machte eine kurze Pause. Peter fixierte Renate mit seinem durchdringenden Blick und fragte direkt: "Willst du weitermachen, Schlampe? Sag es klar." Dann wandte er sich an Karl, seine Stimme ließ keinen Raum für Ausflüchte: "Und du, Cuckold? Bist du bereit, weiter zuzusehen, wie deine Frau gefickt wird?"

Tom lehnte sich zurück, den Blick auf den großen Bildschirm geheftet, wo die Aufnahmen seiner beiden massiven Ejakulationen in Renates Arsch und Fotze noch liefen. Seine Hand wanderte zu seinem Schwanz, der schon wieder anschwoll und sich aufrichtete. Die vier tranken weiter Sekt, die Gläser klirrten, während die Spannung im Raum wuchs.

Peter trat näher an Renate heran, schob ihre Beine auseinander und betrachtete ihre Löcher genau. Ihr Arsch klaffte noch immer weit offen, die Ränder geschwollen und gerötet, Sperma quoll immer noch in dicken, zähen Tropfen heraus und rann über ihre Schenkel. Die Fotze daneben war ebenfalls aufgeschwollen, glitschig und feucht, die Schamlippen vergrößert und glänzend von den ganzen Säften. Es sah völlig anders aus als zu Beginn des Abends – jetzt war alles gedehnt, benutzt und voll von den Bullen. Peter grinste dominant. "Sieh dir das an, wie offen und voll du bist. Dein Arschloch tropft noch von Toms Ladung, und deine Fotze ist genauso fertig. Du bist bereit für mehr, oder?"

Renate keuchte, ihr Körper bebte unter seinem Blick. Karl saß daneben, still und erregt, während Tom schon wieder hart wurde und die Kamera hob, um alles neu festzuhalten. Die Luft war dick von Erwartung und Kontrolle. Peter fixierte Karl mit einem unnachgiebigen Blick und befahl scharf: "Cuckold, leck jetzt endlich den ganzen Rest Sperma auf, der aus Renates Löchern gelaufen ist. Fang an, und zwar gründlich."

Karl zögerte, unsicher, was er zur Fortsetzung sagen sollte, sein Mund öffnete sich, doch kein Wort kam heraus. Renate und Peter tauschten einen intensiven Blick aus und trafen sofort eine Entscheidung, fast als ob sie das schon immer so gemacht haetten. Renate lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine weiter und wies an: "Karl, du wirst jeden Tropfen aus meiner Fotze und meinem Arschloch saugen, während Peter und Tom zuschauen. Danach entscheiden wir beide, dass du den dicken Dildo in meine Fotze schiebst und ihn mit deinem Mund sauber leckst, bevor die beiden Bullen mich wieder nehmen."

Peter nickte zustimmend, seine Stimme dröhnend vor Autorität: "Genau so. Du leckst alles auf, schluckst es runter und hältst dabei die Kamera, um es festzuhalten. Renate hat entschieden, dass wir danach das Vibro-Ei wieder aktivieren und dich zwingen, zuzusehen, wie sie von uns beiden gleichzeitig gefickt wird – Arsch und Fotze vollgestopft, während du den Saft schluckst und dankst. Kein Zögern mehr, los jetzt."

Karl kniete sich zögernd hin, sein Gesicht näherte sich Renates geschwollenen, tropfenden Löchern. Das Sperma quoll noch immer heraus, dick und zäh, vermischt mit ihren Säften. Er begann zu lecken, die Zunge fuhr über die geröteten Ränder ihres Arschlochs, saugte die zähen Fäden ein, während Renate und Peter die Szene mit befriedigtem, dominantem Lächeln beobachteten. Die Spannung stieg, als Renate befahl: "Tiefer, Cuckold, und mach Geräusche, damit wir hören, wie du es genießt." Peter aktivierte unterdessen das Vibro-Ei per Fernbedienung, das leise summend in Renates Fotze vibrierte und die Mischung aus Sperma und Lust noch mehr zum Fließen brachte. Die Entscheidung stand fest: Die Nacht würde mit noch intensiveren, versauten Akten weitergehen, Karl unter totaler Kontrolle, während Renate und Peter jede weitere Stufe bestimmten.

Vorgänger "Bull Peter - wie alles begann - Teil 04" lesen

Fortsetzung "Bull Peter - wie alles begann - Teil 06" lesen

Stichworte

cuckold, ficksau

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