Ihre Freundin
Ich dachte, wir hätten uns friedlich getrennt. Ohne Schlammschlacht oder Nachtreten. Es war in den Anfängen von Social Media als wir uns nach vielen Jahren trennten. Und so war es nicht verwunderlich, dass uns beide auf einer lokalen Plattform wiederfanden und nach neuen Freunden suchten. Etwas Abwechselung, wo nicht jeder nach der bzw. dem anderen fragten. Da wir viele Hobbys gemeinsam hatten, blieb es nicht aus das sich in der Auswahl der Kontakte Schnittstellen befanden. So wurden wir dann zu einem Grillfest eingeladen. Sie von einem Typen und ich von einer Schlampe (das war Ihre Bezeichnung für meine Begleitung). So weit es ging, gingen wir uns auf dem Weg. Sie war mir egal. Ich vögelte die ganze Nacht meine Begleitung. Aber es passte sonst nicht. Also weiter Kontakte knüpfen.
Irgendwann lerne ich über die Plattform eine Dame aus Bonn kennen. Wir schrieben ein wenig hin und her. Irgendwann schrieb sie: Ach du bist das! Ich war überrascht, dass ich mir einen Namen gemacht hatte. Es ging natürlich um das Thema Sex. Aber was jetzt folgte ließ meine Wut ins Unermessliche steigen. Meine Ex hatte meinen wunden Punkt getroffen. Überall, auch bei gemeinsamen Freunden, erzählte sie, die Trennung musste sein, weil sie täglich ausgefallenen Sex bräuchte Außerdem hätte ich nur einen Minischwanz der sie nicht befriedigen könne. Diese Geschichte ist zum größtenteils wahr. Gerne dürft ihr euch an meinen Bildern vom Gegenteil überzeugen.
25 Jahre später denkt man, gut das ein oder andere würde ich heute anders machen, aber wir hatten einige gute Ficks und ich konnte das einfach nicht verstehen. Aber ich konnte das nicht auf mir sitzen lassen. Und so bot ich einfach an, sich vom Gegenteil zu überzeugen. Dies brachte mir einige sexuelle Kontakte ein. Ich sorgte dafür das sich das Blatt drehte und ließ mit ihren Aussagen auflaufen. Beleidigend oder intim wurde ich nicht, als darum ging über sie zusprechen.
Obwohl ich schon damals sexuell recht aktiv war, lernte ich nun neue Spielarten kennen und bis heute lieben.
Zu dieser Zeit gab es noch keine Handys mit Kamera und so machte ich mit einer Kleinbildkamera die ersten Dickpics, ließ sie im Drogeriemarkt entwickeln und verschickte sie an interessierte Damen. Per Post wohlgemerkt.
Eines Abends besuchte mich dann Ihre beste Freundin um zu hören und sehen, wie es mir so geht. Wir tranken eine Flasche Rotwein. Wir unterhielten uns ganz nett. Sie tat mir mit ihrer Anwesenheit gut. Die zweite Weinflasche wurde entkorkt. Wir schauten zusammen einen Film im Fernsehen. Der Wein machte sie zutraulicher und so rückte sie auf dem Sofa näher an mich ran. Sie legte ihren Kopf auf meinen rechten Oberschenkel und legte sich lang auf das Sofa. Ich legte meine Hand auf ihren Rücken. Nach der dritten Flasche Rotwein wollte sie nicht mehr fahren und fragte ob sie auf dem Sofa schlafen könne. Längst waren meine Gedanken woanders. Ich versuchte unsere Unterhaltung auf meine Ex und Ihre Beleidigungen zu bringen. Ich wollte wissen, ob sie auch davon hörte und sie hemmungslos durchvögeln und vom Gegenteil zu überzeugen. Sie hatte oft bei uns übernachtet und ich hatte sie schon öfter nackt gesehen. In einem gemeinsamen Urlaub ging es zum FFK-Strand und am Baggerloch ließen die Damen gerne mal die Hüllen fallen um sich nahtlos zu bräunen. Und so zog sie sich vor mir aus und zog ein T-Shirt von mir über die sie als was Bequemes von mir bekam nachdem sie danach fragte. Den Slip ließ sie an. Dann nahm sie ihre alte Position wieder ein und nach der Werbung ging es mit dem Film weiter. Meine Hand strich wieder über ihren Rücken und stoppte stehts vor Ihrem Slip. Die Situation gefiel mir und ich wollte es nicht kaputt machen. Dennoch musste ich sie jetzt fragen. „Hat sie Dir von uns erzählt? Also vom Sex meine ich.“ „Klar beste Freundin halt“ „Und?“ „Und? Ich bin manchmal ganz schön rot geworden, als sie mir erzählte was ihr so getrieben habt“. „Was denn“? Das mit dem Swingerclub und dem Dreier zum Bespiel“. Wir waren nie im Swingerclub und wir hatten auch nie einen Dreier. Bei ihrer Freundin gingen die Erzählungen genau in die andere Richtung. Aber sie erwähnte auch Ficks an die ich mich bis heute ganz genau erinnere. Sie hatte ihr alles bis ins kleinste Detail erzählt. Von Versager und kleinem Pimmel war keine Rede. Ganz im Gegenteil. „Sie hat immer von deiner dicken Eichel geschwärmt“. In meiner Hose wurde es eng. Sie hatte es längst bemerkt. „Könntest auch was bequemes vertragen“ In der nächsten normalerweise nervenden Werbepause ging ich ins Schlafzimmer und zog meine Jeans aus. Und eine Sporthose drüber. Im Bad ließ ich kurz Wasser über die Eichel laufen nachdem ich zuvor meine Blase entleerte.
Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, lag sie nackt auf dem Sofa. Ich war zunächst überrascht und ließ mir das wohl auch anmerken. „Komm wir wollen es doch beide“. Hatte ich zuvor noch eine harte Latte, ging die Erektion doch ein wenig in die Tiefe. Es fühlte sich zunächst falsch an. „Du bist doch Ihre beste Freundin“ „Und? Ihr seid getrennt“ „ja, aber noch verheiratet“ „War ihr doch auch egal als sie mit dem anderen fickte“ Da machte es Klick im Kopf. Ich hatte nun Bilder im Kopf wie jemand sein Sperma in meine Frau spritzte. Es machte mich wieder wütend aber auch geil. Mein Schwanz stand wieder geil nach oben. Ich ging aufs Sofa zu und blieb davorstehen. Sie setzte sich aufrecht und ihr Kopf näherte sich meinem Unterleib. Ich zog sie an mich ran und kurz darauf verschwand mein Schwanz in einem warmen Mund. Ich sagte es nicht, aber sie blies bedeutend besser als meine Ex. Oder war das nur ein Wunschdenken? Ich zog den Kopf mit beiden Händen ran. „ja, Du geile Sau, blas schön, ja nimm in tief in den Mund“ Sie schmatzte nu und erhöhte das Tempo auch mit der Ghand. „Ja komm hols dir, ja ja ja, lass mich spritzten“ Ich wollte in ihrem Mund kommen, Aber sie wohl nicht, den sie hörte abrupt auf.
„Ok, dann wirste halt gefickt. Dreh dich um ich will dich von hinten“ „Aber nicht in den Arsch, ich weiß das du da drauf fixiert bist Aber…“ „Woher weißt du… ja ja stimmt. Sie erzählt dir ja alles? „hast Du Gummis“. Ich antwortete indem ich eine 50er Tüte aus dem Schlafzimmer hol und auf den Tisch warf. Ein paar fehlten schon. Sie schaute verdutzt. „Ich wollte bzw. ich will jede ficken, die von ihr so einen Stuss erzählt bekommt, da dachte ich. Nee, war ein Angebot und Vorrat ist ja nicht verkehrt“. Ich riss die Verpackung eines Kondoms auf, holte es heraus und streifte es über meine Eichel und rollte den Rest ab. Sie bot mir ein geiles Bild mit ihren beiden Löchern. Ich leckte sie kurz von hinten an der Möse, dann hockte ich mich hinter sie und versenkte meinen Schwanz in Ihr. 5 Jahre kannte ich sie nun. Und ja hin und wieder träumte ich von solch einem Augenblick. Hatte mir darauf schon mal einen runtergeholt. Aber es war ein Tabu. Und nun steckte mein Schwanz in ihr und ließ sie sie stöhnen. Es dauerte leider nicht lange und ich füllte das Reservoir des Kondoms mit Sperma. Ich zog das Kondom ab und ließ es einfach auf den Laminatboden fallen.
„Das war zum Druck ablassen. Gib mir ne kurze Pause, dann lecke ich dich“ „ja da freu ich mich. Sollst Du gut können hörte ich“ sagte sie schelmisch grinsend. „69 ist ja deine Lieblingsstellung“ „und du magst es, wenn man dir die ganze Hand in nasse Möse steckt“ Sie wurde leicht und rot und schaute mich verwirrt an. „Nicht nur dir wurde was erzählt“