Der Zwischenstopp war unplanmäßig, ein stummer Halt zwischen zwei Inseln. Andrea hatte sich nur kurz abgewandt, um im schattigen, mit Büschen bewachsenen Teil des Strandes zu pinkeln. Als sie zurückeilte, barfuß im nassen Sand, war das Boot bereits eine kleine Punktlinie am Horizont. Jetzt stand sie allein im flachen Wasser. Die Wellen schwappten rhythmisch um ihre Knöchel, kühl und klar. Sie trug ein weißes Tanktop, das vom Schweiß und der Luftfeuchtigkeit leicht an ihrer Haut klebte, dazu ein rotes Bikinihöschen mit zwei Schleifen an den Hüften. Keine Tasche, kein Handy, keine Brieftasche. Nur die Kleidung am Leib und die Insel vor sich. Erst kam die Panik, ein kurzes, scharfes Ziehen im Magen, dann eine seltsame Leere, als würde der Atem ihr fehlen.
Die Fußspuren im nassen Sand führten zu einer Kochstelle unter Palmen. Ein Feuer glimmte noch, die Asche roch nach verbranntem Holz und gerösteten Kokosnussschalen. John saß auf einem umgestürzten Baumstamm, die Beine breit gespreizt, die Arme ruhten auf den Knien. Seine Haut war dunkel wie poliertes Ebenholz, die Muskeln spannten sich leicht, als er sie bemerkte. Er trug nur eine lose Leinenhose, die Hüften frei, die Schultern breit und von der Sonne gebrannt.
„Verpasst?“ fragte er. Nicht höflich, nicht neugierig. Einfach eine Feststellung. Seine Stimme war tief.
Andrea nickte. „Sie haben mich nicht mitgezählt.“
Er stand auf. Die Leinenhose saß tief auf den Hüften. „Komm her.“
Sie tat es. Seine Hand legte sich auf ihre Schulter, dann glitt sie über das weiße Tanktop. Der Stoff war feucht von der Luftfeuchtigkeit und ihrem eigenen Schweiß. John sah nicht lange hin. Er griff zu, seine Hand umschloss ihre Brust, spürte ihr Gewicht, der Daumen strich über die Warze. Ein kurzes Stöhnen entwich ihr.
„Du bist nass“, sagte er. Seine andere Hand glitt zwischen ihre Beine, zwei Finger drückten gegen das rote Höschen. Er schob es zur Seite. Seine Finger fanden ihren Eingang, schon feucht von der Hitze und dem Salz.
Sein Glied trat aus der Hose, dick, warm, die Vorhaut zurückgeschoben. Die Spitze berührte sie, drückte gegen ihren Schenkel. Andrea lehnte sich zurück, die Hände in den Sand gedrückt. Er stieß vorwärts, langsam. Ein scharfes Brennen, dann Wärme. Er hielt inne, ließ sie gewöhnen. Ihre Finger krallten sich in seine Oberschenkel. Er begann zu stoßen. Nicht schnell, aber tief. Jeder Schub drang bis zum Grund, sein Becken schlug gegen ihre Schamgegend. Das Klatschen mischte sich mit dem Rauschen der Brandung und dem Knistern des Feuers.
Ihr Verstand schaltete ab. Es gab nur noch den Druck in ihrem Unterleib, die Wärme seiner Hände auf ihren Hüften, den Geruch von Sonne, Kokosnussschalen und seinem Schweiß. Als er schneller wurde, legte er eine Hand unter ihr Kinn, hob es leicht. „Schau mich an.“ Sie tat es. Seine Augen waren dunkel, fokussiert. Er stieß tiefer, die Hüfte presste fest gegen sie. Ein Zucken ging durch ihre Muskeln. „Ich komme“, hauchte sie.
Sein Rhythmus wurde fester, gleichmäßiger. Er drückte sich bis zum Anschlag in sie, hielt sie fest umschlossen. Eine Spannung löste sich in ihrem Becken, breitete sich aus, zog sich bis in die Oberschenkel. Sie bebte leicht, die Zähne auf den Lippen. Als er sich löste, mit einem leisen Seufzen, blieb sein Glied noch so lange in ihr, pulsierend, bis jeder Tropfen seines Samens den Weg in ihren Muttermund gefunden hatte.
„Du bist Gut“, sagte er. Seine Hand strich über ihre Wange, dann ließ er sie los.
Baptiste stand plötzlich neben John. Er war schlanker, die Schultern schmal aber definiert, die Haut glänzte leicht vor Schweiß. Sein Blick wanderte von John zu Andrea, verweilte auf ihrer nackten Brust, den roten Schleifen am Höschen, die nun halb offen hingen.
„Jetzt bin ich dran“, sagte er. Die Stimme war ruhig, fast spielerisch.
John trat einen Schritt zurück, nickte. Baptiste kniete sich vor sie hin. Seine Finger strichen über ihren Bauch, dann zu den Schleifen. Er zog sie auf, zog das Höschen weg und warf es unachtsam über seine Schulter. Die Luft traf ihre Scheide, sie zuckte leicht zusammen. Baptiste lächelte. John war hinter sie gerückt und schob kniend ihren Kopf in seinen Schoß. So konnte er kraftvoll ihre Brüste massieren. Andrea lehnte sich zurück, der Sand war warm unter ihren Pobacken. Baptiste zog zurück, sein Glied trat aus der kurzen Hose. Schlanker als Johns, aber ebenso warm. Er richtete sich auf, führte die Spitze an ihren Eingang.
„Gleich rein?“ fragte er.
Andrea nickte.
Er stieß vorwärts, drang ein mit einem festen, gleichmäßigen Druck. Anders als John. Hier war es weniger das breite Füllen, mehr das präzise Gleiten. Baptiste stützte seine Hände neben ihren Schultern ab, die Hüfte bewegte sich in kleinen Kreisen, dann in geraden Stößen. Andrea spürte jede Falte, jeden Rhythmus. Seine Finger krallten sich in ihre Oberschenkel, zogen sie leicht auseinander. Der Winkel veränderte sich, der Druck wurde intensiver.
Johns Samen hinterließ einen seidigen Schimmer auf Baptistes langem Schaft.
Er stieß nun schneller, die Hüfte schlug gegen ihre Schamgegend. Das Klatschen war laut, klar im Wind. Baptiste beugte sich vor, sein Atem traf ihr Ohr. „Du, gute Fotze.“ raunte er. Andrea stöhnte ungehemmt auf, die Augen schlossen sich. Ein leises Ziehen zwischen den Schenkeln, als würde er sie aufschließen. Sein Rhythmus wurde fester, gleichmäßiger. Er drückte sich bis zum Grund, hielt sie fest. Eine Spannung löste sich in ihrem Unterleib, breitete sich aus, zog sich bis in die Zehen. Sie bebte leicht, die Zähne auf den Lippen. Auch er ließ sich Zeit und entleerte sich konzentriert in ihre Scheide.
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„Danke“, sagte sie. Die Worte kamen unerwartet. Baptiste lächelte, küsste ihre Schulter.
Der Nachmittag ging zu Ende. Andrea lag auf dem Rücken im Schatten der Palmen. John kniete sich zwischen ihre Beine, Baptiste hinter ihr. Beide Männer sahen sie an, die Blicke ruhig, erwartungsvoll.
„Zuerst du“, sagte John zu Baptiste.
Baptiste drückte seine Hüfte gegen ihren Hintern, das Glied fand sofort den Eingang. Andrea hob leicht das Becken, ließ ihn eintreten. Der Druck war diesmal anders, tiefer, die Wand ihrer Scheide wurde von hinten gedehnt. John legte sich auf sie, sein Gewicht lastete auf ihrem Brustkorb, aber nicht schwer. Seine Hände glitten über ihre Brüste, die Finger drückten sanft. Andrea atmete flach, spürte Baptistes Stöße hinter sich, Johns Berührung vorne. Der Rhythmus war synchron, fast wie ein Tanz. Das Klatschen ihrer Schamgegenden mischte sich mit dem Rascheln der Blätter.
Andreas Lippen und Zunge glitten kundig über Johns fleischiger Eichel.
„Fester“, sagte Baptiste leise. Andrea bog sich leicht nach oben, die Hände krallten sich in Baptistes Schultern. Sein Glied stieß tiefer, der Winkel passte sich an. Sie spürte, wie sich ihr Becken öffnete, wie sie ihm entgegenkam. Eine Spannung ging durch ihre Muskeln. „Ich komme“, keifte sie.
Baptistes Stöße wurden schneller, John drückte seine Hand fester auf ihren Klitorisberg. Ein Blitz ging durch sie, scharf und elektrisierend. Sie stöhnte laut auf, die Arme nach oben gestreckt. Baptiste folgte ihr mit einem tiefen Stöhnen, drang noch einmal bis zum Grund ein und hielt sie fest umschlossen. Eine Wärme breitete sich aus, füllte sie von hinten.
John löste sich langsam, seine Hände glitten über ihren Bauch.
Sie gingen ins flache Wasser. Die Wellen schwappten um ihre Hüften, die Haut glänzte vor Salz und Schweiß. John drehte sie sanft um, presste sie gegen einen warmen Felsen. Die kühle Oberfläche kühlte ihren Rücken, ihre Brüste wölbten sich leicht nach oben. Er kniete sich hinter ihr, das Glied fand den Eingang. Andrea lehnte sich zurück, die Hände auf dem Felsen abgestützt. John stieß vorwärts, der Winkel war steil, jeder Schub drang tief in sie hinein. Das Wasser um sie herum spritzte leicht, vermischte sich mit ihrer Nässe.
Seine Hände drückten ihre Brüste fast bis zum Schmerz. Andrea stöhnte laut und rhythmisch, die Hüfte hob sich leicht, suchte den Kontakt. John stieß schneller, das Klatschen seiner Schamgegend war unüberhörbar. Das Wasser um sie herum war warm geworden von ihrer Körperhitze. Sie spürte, wie sich ihr Becken öffnete, wie sie ihm entgegenkam. Eine Spannung ging durch ihre Muskeln. Sie schrie erneut vor Lust.
John drückte sich bis zum Anschlag in sie, hielt sie fest umschlossen. Eine Wärme breitete sich aus, tief im Unterleib. Sie bebte leicht, die Zähne auf den Lippen. Der Samen schoss erneut tief in ihre Scheide.
Baptiste übernahm Johns Position, seine Hände legten sich um ihre Taille. Er zog sie sanft vom Felsen, drehte sie zu ihm. Seine Lippen berührten ihren Hals, dann ihre Brust. Andrea lehnte sich zurück, die Arme um seinen Nacken gelegt. Baptiste stieß vorwärts, drang ein mit einem festen, gleichmäßigen Druck. Das Wasser um sie herum war warm, seine Haut glänzte vor Schweiß. Der Rhythmus war ruhig, aber tief. Jeder Schub drang bis zum Grund. Andrea spürte jede Vene seines Gliedes, jeden Rhythmus. Seine Finger krallten sich in ihr Becken, zogen sie kraftvoll an sich. Eine Spannung ging durch ihre Muskeln. Sie schrie ein weiteres mal. Laut und kräftig.
Der Abend kam. Andrea saß auf Johns Schoß, die Beine um seine Hüften geschlungen. Baptiste kniete sich vor sie hin, seine Finger strichen über ihren Bauch, dann zu ihrem Eingang. Sie war wieder bereit, die Nässe glänzte im Dämmerlicht. Baptiste führte zwei Finger hinein, drehte sie langsam, während John nun hinter ihr stand und sein Glied an ihren Hintern presste.
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Es gab nur noch den Rhythmus: Johns tiefe, gleichmäßige Stöße; Baptistes sanftes Kreisen; das Klatschen ihrer Schamgegenden; das Rascheln der Palmblätter im Wind.
Johns Hände legten sich um ihre Hüften, die Finger drückten tief in ihr Fleisch. Er stieß schneller, die Hüfte schlug gegen ihre Gesäßbacken. Baptiste zog den Finger heraus, führte ihn zu ihrem Mund. „Lecke“, sagte er leise. Sie tat es, der Geschmack von Salz und seinem Schweiß lag auf ihrer Zunge. Als sie seine Hand umklammerte. Johns Stöße wurden schneller, tiefer. Baptiste drückte fest auf ihren Klitorisberg, kreiste mit dem Daumen. Ein Blitz ging durch sie, scharf und elektrisierend, dann ein Wellenschlag, der von ihrem Unterleib ausging und sich bis in die Zehen zog. Sie stöhnte laut auf, die Arme nach oben gestreckt, die Finger in Baptistes Haar verkrallt. John folgte ihr mit einem tiefen Stöhnen, drang noch einmal bis zum Grund ein und hielt sie fest umschlossen. Eine Wärme breitete sich aus, füllte sie, wärmte sie von innen.
Andrea lag zwischen ihnen im Sand, die Muskeln zitterten noch leicht. John strich ihr über das Haar, Baptiste hielt ihre Hand. Keine großen Worte. Nur das Knistern des Feuers, das Rauschen der Brandung, der Atem der beiden Männer.
„Boot kommt“, sagte John leise.
Andrea nickte. Sie stand auf, der Sand rutschte von ihren Beinen. Das rote Höschen mit ihrer Hand fest umklammert. Sie drehte sich zu ihnen um. John und Baptiste erhoben sich ebenfalls. Sie sahen sich an, drei Menschen, die für einen Tag die Welt vergessen hatten.
Andrea ging ins Wasser. Die Kälte stach kurz in ihre Haut, dann wärmte sie sich auf. Als sie wieder auftauchte, sah sie John und Baptiste am Ufer stehen. Sie winkten nicht. Die Insel hatte ihre Geheimnisse bewahrt, die Welle hatte sie getragen, und die Haut erinnerte sich an alles.
Sie schwamm zurück. Das Wasser um sie herum spiegelte den Himmel. Als sie das Ufer erreichte, trat Baptiste auf sie zu, seine Hand berührte ihre Wange. John folgte ihm, seine Lippen berührten ihre Stirn. Keine Worte. Nur die Wärme ihrer Haut, der Duft von Salz und Sonne, das leise Schlagen ihrer Herzen im Takt des Meeres.
Andrea schloss die Augen und atmete ein. Sie war nicht mehr die Frau, die man vergessen hatte. Sie war die Frau, die sich selbst gefunden hatte. Und die Insel hielt sie fest, bis das nächste Boot kam.
ich finde, das ist 1 anspruchsvolle geschichte. fast literarisch, aber eben nicht jugendfrei