Nackt im Wald
Es war ein heißer Sommertag und ich war geil. Schon auf der Arbeit konnte ich meinen Schwanz kaum beruhigen, und endlich hatte ich Feierabend und fuhr nach Hause. Ich hatte einen Vib im Auto, den ich mir unter den Damm klemmte und während der Rückfahrt laufen ließ. Ich überlegte mir auf einem Parkplatz anzuhalten aber ich hielt durch, denn ich hatte mir für heute etwas besonderes ausgedacht. Als ich zu Hause ankam konnte ich kaum noch sitzen so prall waren meine Eier und meine Hose hatte vorne einen großen feuchten Fleck bekommen. Ich machte den Vib aus und ging schnell in mein Appartment.
Ich zog mich aus und warf die durchgeschwitzten Sachen in die Wäschetonne. Ich überlegte ob ich dusche, ließ es aber sein denn mir war klar dass ich dann unter Dusche sofort abspritzen würde. Also zog ich schnell eine superkurze Lycra an, ein Shirt und Turnschuhe, nahm eine Wasserflasche mit und eine kleine Flasche mit Öl und ging runter zu meinem Fahrrad, denn heute wollte ich zu einem nahen Wald fahren wo immer gecruist wurde. Ich fuhr los. Es war eine halbe Stunde bis ich auf einem kleinen Waldparkplatz ankam. Ich stieg ab und setzte mich erst mal auf eine Bank. Die Fahrt hatte meine Prostata weiter gereizt und ich konnte kaum noch sitzen. Weil es so heiß war zog ich mein Shirt aus und legte es zum Trocknen neben mich, dann zog ich die Turnschuhe auch aus, Socken hatte ich keine an.
Ich überlegte was mich noch geiler machen würde und nahm mein Shirt von der Bank. Ich hatte ein altes genommen und sah dass es an einer Stelle etwas eingerissen war. Ich zog daran und es riß komplett durch. Dann nahm ich den Rest und riß es in kleine Stücke und warf es dann in die Tonne neben mir. Nun musste ich ohne Shirt zurück fahren, was bei der Hitze auch nicht so ungewöhnlich war, aber ich hatte ja noch was vor. Ich nahm meine Schuhe und stellte sie neben die Tonne. Es waren recht neue Adidas und ich überlegte ob die nachher noch da waren, wenn ich sie dort stehen lasse. Wenn nicht musste ich barfuß fahren und die Pedale hatten Metallnoppen. Ich wurde immer geiler.
Ich wusste in dem Wald war kaum jemand, und wer da war wollte nur das eine. Ich zog meine Lycra auch aus und stand nackt da. Dann nahm ich die Flasche mit Öl die ich mithatte und begann mich langsam von oben bis unten einzuölen. Ich merkte dass ich ganz kurz davor war als ich auch meinen Schwanz massierte. Dann versteckte ich die Lycra hinter einem Busch, setzte mich nackt und eingeölt aufs Fahrrad und fuhr den Waldweg weiter. Die Noppen stachen in meine Fußsohlen, was mich weiter antörnte, und mir war klar dass ich so kaum eine halbe Stunde zurück fahren konnte. Nach fünf Minuten kam ich an eine kleine Lichtung. Ich schloß mein Rad an, legte den Schlüssel unter einen Stein und ging nackt weiter.
Ich sah zwei Männer die an einem Baum standen und ihre Schwänze zeigten und ging weiter. Dann wurde es freier und mehr zum Feld, und vor mir war ein ausgedehntes Brennesselfeld. Ich brach eine ab und strich damit über meine Nippel. Es stach und ich stöhnte, ich sah wie mein Schwanz tropfte. Ich brach ein paar große Nesseln ab und legte mich mitten auf dem Weg auf den Rücken und fing an zu wichsen. Plötzlich sah ich wie die beiden Kerle die vorhin am Baum standen den Weg entlang gingen und vor mir stehenblieben. Sie grinsten und meinten, du bist ja mal ein geiles Stück. Sie stellten sich vor mich und fingen auch an zu wichsen.
Ich merkte wie es ganz langsam in mir aufstieg. Ich wusste es machte keinen Sinn das noch länger zurückzuhalten, ich würde jetzt so oder so kommen. Ich nahm die abgerissenen Nesseln und strich langsam über meine Brustwarzen, dann runter über meinen Bauch, ich stöhnte laut, ich fühlte ich hatte keine zehn Sekunden mehr und war weit über den Punkt hinaus. Ich klopfte mit den Brennesseln auf meinen Sack und strich über meinen Damm und schrie auf und spritzte die größte Ladung seit langem über mich. Es wollte gar nicht aufhören bis ich überall Sperma hatte. Ich fuhr mit beiden Händen langsam über mich und verrieb die Mischung aus Öl und Sperma auf mir. Ich hörte einen der beiden laut aufstöhnen und dann spritzte er ebenfalls seine Ladung auf mich, mitten über meinen Bauch und meine Beine. Sein Begleiter stand seitlich neben mir, wichste heftig und dann spritzte er alles auf meine Brust.
Die beiden grinsten und meinten, geile Vorstellung, dann gingen sie. Ich lag da und war von oben bis unten voller Sperma. Mir war klar dass ich zuerst nackt zu meiner Hose fahren musste, und dann halbnackt mit oder ohne Schuhe nach Hause. Ich rappelte mich auf, stieg auf mein Fahrrad und fuhr zurück zu der Bank. Ich sah sofort dass meine Schuhe weg waren. Wahrscheinlich hatten die beiden sie mitgenommen. Die Situation machte mich wieder so geil, dass ich mich auf die Bank legte, wichste und mich nach zwanzig Sekunden noch einmal vollspritzte. Dann suchte ich meine Hose und fuhr mit vielen Pausen für meine Füße so wie ich war zurück.