Story: Im Frühling sprießen nicht nur die Knospen

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von Analfreund69 am 9.3.2026, 16:18:36 in Sie+Er

Im Frühling sprießen nicht nur die Knospen

Ich hatte schon befürchtet, dieser Winter, wenn man ihn heutzutage überhaupt noch so nennen durfte, würde nie enden. Doch vor ein paar Tagen waren über Nacht dem trüben, feuchten und kalten Wetter Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen gefolgt. Auch die bayrische Landeshauptstadt, wo man tagsüber kaum Leute auf den Straßen gesehen hatte, war wieder zu neuem Leben erwacht.

Auch ich hatte gerde den Drang, raus an die frische, warme Luft gehen zu müssen. Aber den hätte ich auch bei schlechtem Wetter gehabt, da ich heute zum Frühstück meinen letzten Krümel Brot verspeist hatte. Auch mein Kühlschrank hatte mir signalisiert, dass ich bald verhungern müsse, sollte ich mich jetzt nicht aufraffen und einkaufen gehen. Auch die volle Mülltüte wollte undbedingt raus ins Freie, also in die Mülltonne.

Statt Winterstiefel waren jetzt leichte Slipper angesagt, statt dicker Winterjacke ein leichtes Sweatshirt. Und so machte ich mich nun auf den Weg. Erst Mülltonne, dann Discounter. Anders herum wäre auch nicht sinnvoll, oder? Also erst hinters Haus, da dort die Tonnen standen, dann vorne raus, weil da die Straße war.

Nach dem Müllentsorgen machte ich gerade mal drei Schritte auf der Straße, da sah ich, wie sich eine meiner Nachbarinnen damit herumplagte, ein kleines Schränkchen in den Kofferraum ihres weißen Mini Cabrios zu bekommen. Sie stand neben dem kleinen Flitzer. Kofferraumdeckel auf, Kästchen halb drin.

"Kästchen zu groß oder Auto zu klein", rief ich ihr scherzhaft zu. Ups, das findet sie nicht lustig, dachte ich bei mir und fügte flugs hinzu: "Darf ich helfen? Wäre doch gelacht, wenn wir das Teil nicht mit vereinten Kräften in deinen süßen Flitzer brächten, oder?"

Sie nickte und lächelte dabei. "Gerne, Herr Nachbar."

Sie wohnte nur zwei Hauseingänge weiter. Gesehen hatten wir uns schon oft, aber noch nie mit einander geredet. Höchstens mal ein Guten Morgen, schöner Tag heute oder einfach nur freundlich Hallo.

Das Kästchen war um 20 cm zu lang, oder der Mini um selbiges zu kurz.

"Hallo, ich heiße Bernd", stelle ich mich vor. Stimmt zwar nicht, ist mir aber in dem Moment egal. Reicht doch, wenn die Leute in meiner Nähne meinen Nachnamen am Klingelschild ablesen und mich dann damit auf der Straße grüßten, als hätten wir schon im Kindergarten Sandkuchen zusammen gebacken.

"Ich bin Katharina, kannst aber ruhig Kathi sagen. Ich hatte gerade überlegt", fuhr sie fort, "ob ich das verdammte Teil mit dem Hammer oder der Säge kleinmachen soll."

"Dein Auto?", fragte ich frech.

"Quatsch, das Käst . . Das war ein Scherz" sagte sie, da ich lachte.

"Wenn wir die Vordersitze ein Stück nach vorne fahren, müsste das Teil eigentlich reinpassen."

Sie schob den Fahrersitz vor, ich den daneben. Und schwups, schon war das Teil im Mini verschwunden und der Kofferraumdeckel zu.

"Das Ding kommt jetzt auf den Sperrmüll, bevor ich mir noch mehr Fingernägel an der klemmenden Klapptür abbreche, Bernd."

Ihre Nägel hatte sie hellblau lackiert, so passten sie zu ihren hellblauen Augen und dem blonden Lockenhaar. Sie sah zwar nicht aus wie ein Model, war aber trotzdem sehr ansehnlich. Vor allem aber war sie sehr sympathisch.

Kathi sperrte den Wagen ab und fragte: "Lust auf 'ne Tasse Kaffee oder Espresso, bevor ich zum Sperrmüll fahre?"

"Äh?" Eigentlich wolle ich zum Einkaufen gehen, überlegte ich kurz, doch dann: "Warum nicht, Kathi, der Einkauf läuft mir nicht davon."

"Und der Sperrmüll hat bis 19.00 Uhr auf", grinste sie.

Als wir in ihrer Wohnung sind, die etwa genauso groß wie meine ist, stellt sie den Kaffe auf und will nebenbei wissen, ob ich alleine lebe, da sie mich nie oder nur selten in weiblicher Begleitung sehe.

Ich wollte ihr schon vorschwindeln, dass die Begleitung meine Schwester sei, aber dann lasse ich es lieber bleiben, da ich mit meiner Schwester nie händchenhaltend herumspaziere, auch ist meine Schwester nicht den einen Tag 1,55 Meter groß, drei Tage später aber dann 170 cm und 5 Kilo schwerer.

"Meist alleine", antworte ich knapp, als sie mir die Tasse mit dem Kaffee hinstellt.

Auch sie trinkt den Kaffee scheinbar schwarz und ohne Zucker. Sie setzt sich auf den Stuhl neben mir, rückt diesen jedoch erst noch näher an mich heran.

Ich riss die Augen auf, da sie plötzlich eine Hand auf mein Knie legte und flüsternd sagte: "Da staut sich aber oft was gewaltig an bei dir, oder, Bernd?"

"Äh, anstauen?"

"Ja. Ich hätte auch sagen können, dass du sicher oft mega geil bist, aber nichts zum Ficken hast."

Damit hatte sie nicht ganz untrecht. "Jaa. Aber zum Glück habe ich zwei gesunde Hände, Kathi. Und du, was machst du, wenn es dich zwischen deinen hübschen, schlanken Beinen juckt?"

"Dildo, Vibrator", sagte sie und machte dazu eine passende Handbewegung. "Aber jetzt bist ja du da, Bernd, da brauchen wir keine Hilfsmittel, nur uns."

Ich kann gar nicht so schnell schauen, wie sie sich noch in der Küche vor mir splitterfaser nackt auszieht. Ihre Brüste sind zuckersüß. 70A. Die Muschi ist nicht ganz wegrasiert. Sie sieht genauso lecker aus wie ihre enge Leckspalte. Auch ihr Po ist ganz nach meinem Geschmack. Ein kleiner, runder, süßer Apfelarsch, bei dessen Anblick mein Schwanz in der Hose noch steifer wird, als er es eh schon ist.

Als ich ihr ins Schlafzimmer folge und mich ausziehen will, meint sie, das sei ihr Job. Und so lasse ich sie auch gewähren. Sweatshirt, Poloshirt und Jeans, dann kniet sie sich vor mich hin und zieht mir meinen Slip ganz langsam aus. Als sie meinen fast schon steinharten Schwanz sieht, nimmt sie ihn in die eine Hand, mir der anderen streichelt sie mir die Eier. Dann nimmt sie ihn in dem Mund und bläst. Sie bläst und wixxt mit so viel Gefühl, dass ich mir wünschte, es würde noch ganz lange dauern, bis ich komme.

Sie hört auf mit blasen, legt sich aufs Bett und macht die Beine breit.

"Leck mich! Und dann fick mich, bis wir beide kommen, damit ich deinen Saft schlucken kann und du meinen."

Und so kommt es dann auch. Mal ficke ich sie und sie liegt unter mir, beim zweiten mal will sie von hinten gefickt werden.

Es ist schon Mittag, als wir unser geiles Liebesspiel beenden. Leider!

Als ich wieder angezogen bin und Richtung Haustür gehe, ruft sie mir zu: "Und morgen darfst du mir auch den Arsch ficken, Bernd, denn der ist genauso scharf auf deinen schön rasierten Schwanz wie meine geile Fotze."

"Ich kann es kaum erwarten, mein süßer, geiler Hase", sage ich beim Gehen. "Vielleicht fallen dir ja bis morgen noch mehr Fickereimöglichkeiten ein. Ich bin zu allen Schandtaten bereit."

"Zu allen?", erwiderte sie. "Dann wollen wir mal hoffen, dass bald morgen ist, mein fickgeiler Nachbar!"

Auch ich hoffte, dass schon bald morgen sein möge.

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Kommentare

  • pss
    pss vor 7 Stunden
  • 7homer4
    7homer4 am 11.03.2026, 19:01:58
  • Michaausnrw
    Michaausnrw am 10.03.2026, 22:12:44
  • liebermann2
    liebermann2 am 09.03.2026, 22:57:46
  • Anonym
    von einem Mitglied am 09.03.2026, 18:48:15
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