Story: Urlaubsgeschichten Teil: 3

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von kugelfisch_58 am 7.1.2026, 17:32:17 in Voyeurismus & Exhibitionismus

Urlaubsgeschichten Teil: 3

Meine neuen Urlaubsbekannten aus der örtlichen „Schlammbadegruppe“ (siehe Urlaubsgeschichten, Teil: 2), bestehend aus Paul, Renate, Elisabeth, Annemarie, Eileen, Heike, waren alte Hasen (nicht nur vom Lebensalter) am Mar Menor, kannten sich und dort seit vielen Jahren aus, auch wo die besten und fast ungestörten Stellen(!) waren, um ein geilen Salz- und Schlammvergnügen zu haben. Nach meinem „1.Gang der Schlammpackung“, bei dem Renate mich mit ihren Händen zu abspritzen gebracht hatte, ich ihre haarige Fotze auch bis zum Orgasmus mit meinen Fingern bearbeitet hatte, sollte es nun für uns „Sieben“ zum „2.Gang der Schlammpackung“ gehen. Da unsere kleine Gruppe in diesem Bereich allein war, hatten die „alten Schlammbader“ festgelegt, diesmal splitterfasernackt den 2. Gang durchzuführen, einerseits um die Badekleidung vor dem Schlamm zu schützen, andererseits aus Rücksicht, weil ich ja beim „Sex“ mit Renate meine Badehose(!) verloren hatte. Nachdem wir unsere Sachen in unseren Taschen verstaut hatten, machten wir uns auf den Weg zur Einstiegsstelle, der am Ende eines hölzernen Steges mit einer kleinen Treppe versehen war. Da wir diese nur einzeln und langsam (glitschig durch Schlamm und Salzwasser) nutzen konnten, hatte ich genug Zeit die anderen nackten Körper meiner Gruppe ohne Schlammrückstände zu begutachten. Dabei unterhielten wir uns ungeniert über dies und das, und so viel mein Mustern der anderen Personen nicht auf, so glaubte ich es jedenfalls. „Und,“ fragte in diesem Moment Heike, die Freundin von Pauls Frau (die ich bisher ja noch nicht kennengelernt hatte) „welche der anwesenden Körper gefällt Dir denn am besten?“ Ich schluckte kurz, mit dieser direkten Frage hatte ich überhaupt nicht gerechnet und bevor ich etwas antworten konnte, sagte sie: „Komm, ich sehe es doch an Deinen Blicken“, dabei zeigte sie mit den Fingern auf meinen glattrasierten Schwanz „und Dein kleiner Freund hat doch auch schon wieder gerührt.“ Ich hätte am liebsten sofort einen Schritt in Richtung ihrer Hand gemacht, damit sie meinen Penis in echt gespürt hätte, aber ich tat genau das Gegenteil und ging 2 Schritte zurück um mir die 165cm große, mit zwei großen Brüsten (85 C) ausgestattete Wuchtbrumme genauer anzusehen. Dabei fand ich meine Sprache wieder und sagte nur kurz: „Bei so einem großartigen Körper kann man ja auf dumme Gedanken kommen!“ „Wieso dumme Gedanken, ich wäre froh wenn bei mir jemand diese Gedanken mal wieder umsetzen würde“. Jetzt war ich etwas perplex, ich der neu in der Gruppe war wurde von einer gutaussehenden Frau mit tollen Titten, einer glattrasierten Muschi und zwei dunklen, frech herausschauenden Schamlippen mit solch einem intimen Bekenntnis konfrontiert. „Es ist sehr schön mal wieder einen neuen Mann in unserer Gruppe zu haben und Renate hat das auch schon ausgiebig ausgenutzt. Ich war richtig neidisch in diesem Moment auf Renate und wäre sehr gerne an ihrer Stelle gewesen!“ Das war schon fast etwas zu viel Lob für mich und ich merkte wie mehr Blut in meinen Schwanz gepumpt wurde, und sagte nur den blöden Satz: „Was noch nicht war, kann ja gerne noch werden.“ Sie kam auf mich zu, drückte mir ihre Titten gegen die Brust und ging mit ihrer rechten Hand an meinen Schwanz und die Eier und sagt nur „Das will ich wohl hoffen“ und drückte mir dabei kräftig meine Eier. Sie ging zurück, ohne ihre Augen von mir zu wenden und deute mir an jetzt mit ihr in den Salzsee zu steigen. Ich folgte ihr, geil wie ich war, wie ein kleiner Hund zur Treppe. Dort angekommen drehte sie mir den Rücken zu, bückte sich nach vorne „um den Eimer für den Schlamm vom Boden aufzuheben“ und damit ließ sie sich Zeit um mich weiter mit ihrem geilen Arsch, der glattrasierten Fotze mit den wirklich großen, dunklen Schamlippen aufzugeilen. Den anderen aus der Gruppe war das und das mittlerweile mein Schwanz sich leicht aufgerichtet hatte nicht verborgen geblieben. Paul rief nur „viel Spaß“ und die rothaarige Annemarie (62) zu Heike „Lass alles ganz und noch was übrig!“ Wo war ich bloß (glücklicherweise) reingeraten?

Das warme, sehr salzige Wasser war trotz der warmen Außentemperatur sehr angenehm und prickelnd auf der nackten Haut und entspannt auch wieder den Blutkreislauf in meinem Schwanz. Heikes Kopf schaute etwa 20m von der Gruppe entfernt aus dem Wasser und winkte mir zu. Bei ihr angekommen (mein Bauchnabel war gerade unter Wasser) sagte sie „Na, hat dir gefallen was von mir sehen konntest?“ Da ich ihr nicht von oben herab antworten wollte, war ich im Begriff auf die Knie zu gehen, um ihr dann in Augenhöhe zu antworten, aber „bleib stehen, so kann ich viel leichter mit Deinem Schwanz und Deinem dicken Sack spielen und vielleicht kommt ja Deine Eichel aus dem Wasser, damit ich meine Zunge um Dein Bändchen spielen lassen kann“ sagte sie. „Ja, und ich? Ich will auch Deinen Körper bespielen, besonders deine großen Schamlippen haben es mir angetan und ich will Deinen Kitzler bearbeiten“ erwiderte ich. „Darauf musst Du noch warten, erst will ich mal wieder einen schönen Schwanz in meinen Händen spüren, deine Eier kneten, deinen geilen Sack langziehen und schauen, ob ich noch alles kann, aber ich möchte das Du noch nicht abspritzt! In der Zwischenzeit kannst Du mit meinen Titten spielen, wenn Du magst“ sagte sie. Und ob ich mochte! Ich nahm in jede Hand eine Titte und die waren größer als meine Hände, begann sie im Takt ihrer Wichs- und Massagebewegungen an meinen Genitalien, ihre Titten zu massieren und als die Brustwarzen hart genug waren nahm ich erst abwechselnd eine und später beide Zitzen zwischen Zeige- und Mittelfinger und zog sie lang. Dabei stöhnt Heike jedes Mal auf und erhöhte gleichzeitig den Druck auf meine Eier das ich einerseits auch einen Stoßseufzer ausstieß, aber auch merkte das mein Schwanz abspritzen wollte. „Heike, Heike, ich spritze gleich, wenn Du so weitermachst“ rief ich laut, und stellte fest, wohl so laut das die anderen der Gruppe zu uns rüber schauten, Paul und Renate den Daumen hoben und die anderen ihr Grinsen/Lachen nicht verbergen konnten. Heike ließ von mir ab, erhob sich aus dem Wasser, gab mir einen Kuss auf die Brust. „Gut gemacht, du hast nicht abgespritzt, mir hast einen geilen Orgasmus über Titten massiert und nach einer Pause geht es dann mit uns beiden Hübschen weiter“ sagte sie und brachte den Eimer gefüllt mit Schlamm an die Oberfläche. Ich übernahm den schweren Eimer und wir gingen mit dem Rest der Gruppe zu unserem Steg an Land. Als Heike und ich aus dem Wasser stiegen und ich an Paul vorbei ging, grinste er mich an und gab mir einen Klaps auf meinen Hintern und sagte „Danke Dir!“ Bevor ich fragen konnte, rief Renate Heike zu „nach wie ist der Hahn, hat er bei Dir auch gekräht?“ „Nein, ich habe ihm erst einmal den Hals zugehalten“ antworte Heike lächelnd mit einem Augenzwinkern in meine Richtung.

Fortsetzung folgt

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